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 End of a search, beginning of a journey

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BeitragThema: Re: End of a search, beginning of a journey   21.07.16 0:01

Da Mauro weder vom Schlafmangel noch möglichem Unterzucker oder Dehydration seines Meisters wusste, war die einzige Schlussfolgerung die ihm blieb, dass er den armen Mann so sehr erschreckt hatte, dass der ihm fast aus den Latschen kippte und so fühlte sich der Familiar direkt schuldig. 

Als Noel sich langsam zu fangen schien, ging Mauro vor ihm in die Hocke und beobachtete ihn aufmerksam. Nur widerwillig löste er die Hand von seiner Schuler und ließ ihn los, als der Blonde sich scheinbar wieder gefangen hatte und sich zurücklehnte. Mauro runzelte die Stirn, als Noel meinte, dass es seine eigene Schuld war. Unterzucker, womöglich, oder Dehydration. Der Familiar brummte nur etwas, kommentierte die Aussage aber nicht weiter. Da hatte er sich ja genau den richtigen ausgesucht, wie ihm schien, wenn der sich selbst derartig vernachlässigte, dass er fast umkippte. 

Mauro sah sich ebenfalls um, aber als er sich verwandelt hatte, war niemand hier gewesen und auch jetzt konnte er niemanden sehen oder hören - wobei er natürlich als Wolf eine zuverlässigere Aussage hätte treffen können, als er dies als Mensch konnte. "Gute Idee.", stimmte Mauro zu, denn im Moment wäre es sicherlich auch sinnvoll, Noel aus der Sonne zu bekommen, ehe er doch noch umkippte. Mauro wartete ab, ließ Noel erst einmal seine menschliche Gestalt betrachten und nickte dann, als der Hexer vorschlug, dass er so bleiben sollte. "Kein Problem", gab er mit einem schiefen Grinsen zurück und richtete sich ebenfalls wieder zu seiner vollen Größe auf. Noel war nicht klein, aber er überragte ihn dennoch um ein paar Zentimeter. 

Den Weg zum Hotel legten sie in Schweigen zurück. Mauro blieb dicht bei seinem Herrn, um im Notfall doch als Stütze zu dienen, sollte die Schwäche zurückkehren, doch sie erreichten das Hotel ohne Zwischenfälle. Mauro blieb schweigsam während Noel ein Zimmer anmietete. Für eine Nacht. Wollte er morgen schon aufbrechen? Die Stadt verlassen? Er betrat das Zimmer beinahe ehrfürchtig. Gut, er war bei Balthazar in der Villa gewesen, doch davor hatte er Monate lang keinen Fuß - und keine Pfote - in ein richtiges Zimmer gesetzt. "Mach dir um mich keine Gedanken. Ich brauch nicht viel." Er lächelte und ließ sich im Schneidersitz auf dem Boden nieder. Okay. Er hatte wirklich zu viel Zeit als Wolf verbracht, dass er den Boden bevorzugte. Wieder runzelte er die Stirn bei den Erzählungen. "Früher?", erkundigte er sich sanft. "Was ist passiert?" Lena. Wer war sie? Schwester? Tochter? Frau? Und vielmehr noch, WO war sie? Mauro machte sich nicht viel aus Habgütern. Er war zufrieden, solange er bei seinem Meister sein konnte. "Du solltest erst mal etwas trinken", meinte Mauro schließlich und stand wieder auf um sich darum zu kümmern. Ob das Leitungswasser so gesund war, in diesem Billighotel, wusste er nicht, aber vor der Tür hatte er einen Getränke- und einen Snackautomaten gesehen und etwas Kleingeld hatte er ja auch. "Warte bitte hier. Bin gleich zurück."
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BeitragThema: Re: End of a search, beginning of a journey   21.07.16 0:31

Er hob leicht eine Brauche hoch als Mauro meinte das er nicht viel brauchte. Immerhin klang es ja gut, denn im Grunde wusste Noel ja, dass er sich nicht um einen Wolf kümmern konnte. Dafür hatte er einfach nicht das Geld. Also hoffte er schon das er sich selbst versorgen konnte. Mal abgesehen das er zwei Möglichkeiten hatte. Einmal als Wolf zu jagen und einmal als Mensch. Irgendwie ja schon Interessant. Wie es wohl war, seine Gestalt zu ändern. Vielleicht war das leben als Tier immerhin angenehmer als wie ein Mensch.

"Ja früher...", kam es leise von ihm. Reden wollte er nicht wirklich drüber. Denn immerhin machte es ihn wieder traurig, so wie alles andere, wenn er an seine Familie denken musste. Vor allem fühlte er sich schuldig sie mit hineingezogen zu haben. "Lena ist mein Engel. Sie ist meine Tochter.", erklärte ihm dann wer Lena war, da er das Gefühl hatte als ob Mauro viele fragen hatte. Doch weiter wollte er nicht darauf eingehen. Der Gedanke an seiner kleine Tochter lies ihn einen Klos in seinem Hals runter schlucken. Er vermisste sie. Jeden Tag, doch er konnte es nicht wagen sie zu sehen, da er um ihr Leben fürchtete. Nur so konnte er sie schützen und müsste nicht wie ihre Mutter enden. Und wenn sie sterben würde, würde er es gar nicht mehr aushalten, dann wäre auch der letzte halt seines Lebens weg gewesen.

Als Mauro meinte das er was trinken sollte nickte er leicht und sah noch zu wie der auf einmal aus der Tür verschwand, ehe er überhaupt sagen konnte das das Wasser aus der Leitung reichen würde. Als er alleine war musste er leise seufzen. Nun wusste er nicht so recht wie es jetzt weiter gehen sollte. Wollte er ihm nun folgen? Tja das könnte vermutlich für beide eine große Umstellung sein. Immerhin war Noels Zuhause mehr oder Weniger die Straße oder eher sein Auto gewesen. Er wusste einfach nicht was kommen würde, vielleicht sollte er sich wirklich mal überraschen lassen. Immerhin wusste Noel das es vielleicht wirklich nicht schlecht sein könnte einen Schutzgeist zu haben.

Etwas nachdenklich lies er sich ins Bett fallen und blickte die Decke über sich an ehe er seine Augen zu machte. Es war wirklich angenehm gewesen mal in einem Bett wieder liegen zu können, nach dem er sich drei Wochen im Auto zusammen gekauert hatte. So annehmen das er sogar ungewollt einschlief.
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BeitragThema: Re: End of a search, beginning of a journey   21.07.16 9:06

Mauro war kein unbeholfener Welpe und hatte sich in den letzten fünf Jahren auch alleine durchgeschlagen. Er erwartete sicherlich nicht, dass Noel ihn jetzt auf Händen trug und mit dem goldenen Löffel fütterte. Für ihn war es einfach wichtig wieder ein zu Hause zu haben, jemandem zu dem er gehörte. Aber sicherlich würde er auch versuchen, finanziell zu helfen, sobald ihm die Lage seines Meisters wirklich bewusst wurde. Dass er als Wolf jagen konnte um sich zu versorgen, war eine absolut korrekte Überlegung. Auch wenn das in einer großen Stadt wie Chicago ja leider nicht funktionierte und eher in ländlichen Bereichen eine Hilfe war. Wenn Noel neugierig war, konnte er ihm gerne Löcher in den Bauch fragen, aber da es für Mauro etwas ganz normales war, dass er seine Gestalt verändern konnte, dachte er nicht groß darüber nach, ob das für den Mann interessant sein könnte oder nicht. 

Mauro merkte rasch, dass es kein Thema für ein Einstiegsgespräch war, und so hielt er den Mund und stellte keine weiteren Fragen. Er nickte bei der Erklärung, zum Zeichen, dass er verstanden hatte, doch er ließ es bleiben, nachzufragen wo die Tochter war. Offensichtlich nicht bei ihm. Vielleicht tot oder bei der Mutter geblieben oder sonst etwas. Im Laufe der Zeit würde er diese Dinge schon noch erfahren. Es war im Moment nicht wirklich wichtig. Sie hatten Zeit, um sich besser kennenzulernen und hoffentlich würde der Hexer sich ihm dann auch anvertrauen können, denn dazu hatte er ja jetzt einen Familiar, einen Gefährten der ihm beistehen konnte und wollte. Die Gefühle in Noel waren erneut so stark, dass Mauro sie auch in seiner menschlichen Gestalt noch spüren konnte. Zu gerne hätte er den Hexer tröstend in den Arm genommen und ihm gesagt, dass alles besser werden würde. Doch er wagte nicht ein derartiges Versprechen zu machen, denn er wusste noch zu wenig und ob der Mann so erpicht darauf sein würde, von einem anderen Mann in die Arme genommen zu werden, war auch noch fraglich.

Wasser aus der Leitung würde nicht reichen. Vielleicht für die Dehydration an der er vermutlich litt, bei den Temperaturen, aber Noel benötigte Zucker. Man kippte nicht grundlos beinahe um. Über das, was morgen war, machte sich Mauro erst mal noch keine Gedanken. Wichtiger war im Moment, dass es seinem Meister besser ging. Gegen die Seelischen Schmerzen konnte er nicht viel machen, aber zumindest um die Bedürfnisse nach Nahrung und Trinken konnte er sich kümmern. 

Er war keine fünf Minuten weg gewesen, aber als er das Zimmer wieder betrat sah er Noel auf dem Bett liegen und die ruhige, tiefe Atmung teilte ihm mit, dass der Mann schlief. Mauro schloss leise die Tür, um den Schlafenden nicht zu wecken, stellte die Limonade und die Cracker auf dem Nachttisch ab und überlegte dann, ob er hier bleiben oder sich mal genauer umsehen sollte. So gern er eigentlich losgezogen wäre, um etwas Geld zu beschaffen, ihm war nicht wohl bei dem Gedanken, den Mann alleine zu lassen. Nicht, ohne ihm mitzuteilen dass er bald wieder da sein würde. So zog er die Vorhänge leise zu, verwandelte sich wieder ein seine Wolfsgestalt und rollte sich neben dem Bett auf dem Boden zusammen. Nicht, dass der Hexer es unangenehm finden würde, wenn der Wolf zu ihm aufs Bett sprang um dort zu schlafen. Mit geschlossenen Augen lauschte er dem ruhigen Atem seines Herrn und döste auch selbst ein wenig vor sich hin.
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BeitragThema: Re: End of a search, beginning of a journey   21.07.16 10:45

Traum:
"Gute Nacht mein Liebling, ich hab dich lieb.", kam es aus dem Mund von Noel als er einen noch einen Kuss auf die Stirn seine kleinen Tochter gab und dann leise das Kinderzimmer Verlies um dann die Tür zu machen. Mit einem Lächeln ging er runter ins Wohnzimmer war Melissa gerade ein wenig am aufräumen war. "Schläft sie schon?", fragte sie und blickte ihren Ehemann an. Noel lächelte. "Wie ein kleiner Engel.", meinte er als er auf sie zu ging und Melissa dann in seine Arme nahm und ihr einen zärtlichen Kuss auf den Mund gab. "Was würde ich nur ohne dich machen?", lächelte er als er ihr in ihre grünen Augen schaute. "Du würdest dich wie immer unter die Autos verkriechen und jeden Ignorieren. Wäre ich nicht über deine langen Beine gefallen hättest du auch mich Ignoriert.", gab sie frech zurück und strich ihm dich seine Haare. "Na da hast du vielleicht auch wieder recht.", lachte Noel leise und drückte Melissa an sich heran. "Ich werde eine runde Laufen gehen, immerhin will ich ja nicht dick werden, so wie du immer Kochst.", meinte er dann und beide mussten leise lachen. "Ja mach das, ich werde ein wenig aufräumen und dann wenn du zurück kommst, erwartet dich eine kleine Überraschung.", gab sie verführerisch von sich und gab ihm einen letzten Kuss.

Real:
Das es der letzte Kuss seines Lebens sein würde, das letzte Lachen seines Lebens und vor allem das letzte mal sie fröhlich zu sehen, ahnte der Hexer nicht in dem Traum. Bisher war es wirklich ein schöner Traum gewesen, aus dem er hätte nie aufwachen wollen. Seine Atmung war daher noch ruhig geblieben und er hatte nicht mal mit bekommen wie Mauro wieder zurück kam und sich dann wieder in einen Wolf verwandelt hatte um sich dann neben das Bett zu legen.

Traum:
Er lief durch den Wald an einem kleinen Bach entlang, als er langsam ein komisches Gefühl bei der Sache bekam und irgendwie ahnte das er lieber nach Hause sollte. So lief er wieder zurück nach Hause und betrat sein Haus, als er immer noch leicht schwer atmete. Es war ruhig, man konnte nichts hören. "Schatz ich bin wieder da.", kam es dann von ihm, doch keiner antwortete. Das war ungewohnt gewesen, denn normal hatte sie immer geantwortet, wenn sie zu Hause war. Im Wohnzimmer war immer noch Licht an gewesen und er dachte das sie ihn vielleicht nicht gehört hatte. Immer noch mit einem unguten Gefühl im Bauch ging er auf die Türrahmen des Wohnzimmers zu und blickte leicht um die Ecke. Was er dann zusehen bekam lies ihn seine Welt zusammen brechen.

Zwei unbekannte Männer waren da gewesen. Der eine hatte Melissa mit einer Waffe bedroht und sah mit einem grinsen zu Noel, als er langsam um die Ecke kam. Der andere Stand am Fenster und sah raus, ehe er sich ebenfalls zu den Hexer umdrehte. "Weißt du, es war nicht gerade leicht, dich zu finden. Immerhin mussten wir wirklich jede kleine Spur verfolgen die wir kriegen konnten, als du aus dem Heim raus knotest.", meinte der Mann der am Fenster stand und langsam auf Noel zu kam. "Was wollt ihr hier? Wir haben nichts besonderes, also lasst und in Frieden und geht. Wir erden auch nicht die Polizei rufen.", meinte Noel mit einer besorgten stimme und blickte ängstlich zu seiner Frau, die am meinen war und selbst nicht wusste was los war. "Oh nein wir wollen kein Geld, oder sonst irgendwas aus diesen Haus. Wir wollen dich.", kam es weiterhin von dem Mann der auf ihm zu kam. "Was?" Noel wusste nicht das es Jäger waren und das sie ihn haben wollten, weil er ein Hexer war.

Der Mann der auf ihm zu kam, schien was ruhiger gewesen zu sein, als der Mann der seine Frau bedrohte. Er schien immerhin gerade zu nach einem Killer aus zu sehen und wartete nur drauf jemanden töten zu können. Den blick hatte er schon mal gesehen, als er noch ein Kind war. Den Blick hatte er bei seinen Eltern gesehen. Noel wollte versuchen die lange zu beruhigen und wollte langsam auf seine Frau zu gehen um sie zu retten, die immer noch am weinen war und eigentlich nur noch weg hier wollte. "Ich schwöre ich weiß nicht was ihr wollte. Wir haben wirklich nichts. Wir sind nor male Menschen.", meinte Noel mit einer zitternden stimme und der Jäger der seine Frau bedrohte fing an laut zu lachen. "Na klar. normal Menschen. Du bist kein normaler Mensch du bist ein Monster. Genauso wie jeder andere, dieser scheiß Kreaturen die wir Jagen.", kam es fast schon besessen aus dem Mund von dem der seine Frau bedrohte.

Real:
Noels Hände fingen an leicht zu Zittern und sein schlaf wurde langsam was unruhiger, je schlimmer es wurde. Seine Atmung war schneller geworden und sein Kopf bewegte sich langsam hin und her. Sein schlaf war längst nicht mehr ruhig gewesen je tiefer er in den Traum hinein ging und je mehr es schlimmer wurde. Die Decke wurde langsam auf den Boden geworfen und hatten sich über den Wolf ausgebreitet, was jedoch keine Absicht war.

Traum:
"Ich schwöre ich hab mit all der Sache nicht zu tun. Ich habe keinen was angetan. Ich will nur in Frieden leben und mich nicht mit der Magie anfreunden. Ich will damit nichts zu tun haben. Also bitte geht und wir können es vergessen.", kam es flehend aus ihm heraus, als er merkte was hier langsam los war und das sie wegen ihm hier waren, da er kein Mensch war, sonder ein Hexer. Sie dachten er wäre genauso wie seine Eltern und würde anderen Menschen verletzten. Seine Frau wusste nicht was los war, denn sie wusste nicht das er ein Hexer war. Er wollte nicht das sie es wusste und das er nichts damit zu tun haben wollte. Die Verwirrung stand ihr ins Gesicht geschrieben und nicht nur die Verwirrung auch die Angst. "Last und gehen. Bitte.", flehte er noch einmal und wollte wieder einen schritt auf Melisser zu gehen.

Doch der Jäger der sie bedrohte wollte Noel nicht glauben, dass zeigte ihm den finsteren Blick der dem Hexer zugeworfen war. Also Noel ein weiteren schritt auf sie machte, grinste er so wie sein blick war. Der andere Jäger kam auf ihn zu um ihn fest zu halten, damit er nicht mehr auf sie zu gehen konnte. Dann hörte Noel nur einen lauten knall. Und es war wie eine Zeitlupe. Ihre Augen waren starr auf ihn gerichtet, voller Angst und Verzweiflung und er musste zu sehen wie sie langsam zu Boden fiel und sich nicht mehr rührte. Immer noch mit geöffneten Augen, die ihn verfolgten.

Real:
Er wurde immer unruhiger und seine Bewegungen immer hälftiger, als ob er sich gegen irgendwas wehren wollte. Als ob ihn jemand angegriffen hätte. "NEINNN...", brüllte er fast schon, als er im Traum den Schuss hörte riss die Augen schreckhaft auf. Sein Körper war am ganzen Leib am zittern und er war starr vor Angst. Das zimmer in dem er sich gerade befand, sah der Hexer nicht. Hatte immer noch den Blick von Melissa vor Augen, wie sie ihn gerade zu anflehte das er sie retten sollte.
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BeitragThema: Re: End of a search, beginning of a journey   21.07.16 18:36

Mauro hingegen träumte nicht, denn dafür schlief er nicht tief genug. Er döste nur ein wenig vor sich hin und so spitzten sich die Ohren, als die Atmung seines Meisters schneller wurde und er die Bewegungen hörte. Gerade als er aufstehen wollte, rutschte die Decke vom Bett und auf ihn drauf, so musste Mauro erst einmal dort hervorkriechen und näherte sich dann auf leisen Pfoten dem Schlafenden. Er schien zu träumen und es war nichts Gutes. 

Der Wolf legte die Schnauze auf der Matratze ab und beobachtete den Herrn mit gerunzelter Stirn. Sollte er ihn vielleicht aufwecken? Die grünen Augen schlossen sich langsam und Mauro konzentrierte sich nur auf seinen Herrn, in der Hoffnung, etwas brauchbares von ihm zu empfangen. Angst, Panik. Gefühle, die auf ihn einstürmten, als er sich dafür öffnete. Bilder folgten, ausschnitte aus dem Traum. Eine Frau, die von einem Kerl mit einer Waffe bedroht wurde, ein zweiter Kerl der auf Noel zu kam. Dann ging die Frau zu Boden. Reglos, leblos.

Mauro schnappte nach Luft, der laute Aufschrei, folgte im gleichen Moment und ließ ihn etwas zusammenzucken, doch sofort lag seine Aufmerksamkeit wieder bei Noel und in der Bewegung mit der die Pfote sich nach dem Blonden streckte, wurde diese zu einer Hand. "Noel", Mauro's Stimme war sanft aber eindringlich. Doch der Blonde schien noch mit offenen Augen zu Träumen. Mauro legte die Hände auf seine Schultern und schüttelte ihn sanft. "Komm zurück. Das war ein Traum. Eine Erinnerung. Du bist nicht mehr dort", flüsterte er sanft. "Hier ist niemand außer uns beiden. Du bist hier sicher." Auch wenn das wohl ein eher geringer Trost war, angesichts der Tatsache, dass wohl jemand sehr wichtiges vor seinen Augen erschossen worden war und Mauro war sich sicher, dass diese Männer die beiden Jäger waren, die Noel verfolgten. Ihre Gesichter hatten sich längst in sein Gedächtnis gebrannt. Sie würden dem Blonden nicht noch einmal Schmerzen zufügen. Ganz sicher nicht.
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BeitragThema: Re: End of a search, beginning of a journey   21.07.16 20:57

Einer der wenigen gründen warum er doch das Auto bevorzugte, denn da konnte er nicht so ausgiebig schlafen als wie im Hotel in einem Bett. Sein Blick war immer noch starr und richtete sich in die ferne nur nicht zu Mauro, denn er anfangs nicht einmal mit bekam. Langsam verschwanden die leblosen Augen seiner Frau als Mauro ihn leicht schüttelte im ihn wieder in die Realität zurück zu holen. Etwas verwirrt musste er den großen Mann der neben sein Bett stand und sich über ihn gebeugt hatte, anschauen. Ja er hatte recht es war nur ein Traum. Ein Traum der sich immer wieder wiederholte und kein ende fand.

"Ich....", kam es leise und mit einer leicht zittern stimme aus seinen Mund. Er wusste nicht was er sagen sollte. "Entschuldige. Ich wollte dich nicht wecken.", meinte er dann schließlich. Ja er wusste das er, wenn er schlief nicht gerade leise war. Er wusste das er sehr unruhig schlief. Immerhin war es nicht das erste mal gewesen. Doch das erste mal, das jemand bei ihm in der nähe war. "Es ist das erste mal seit ein paar Jahren, das jemand bei mir im Raum ist, seit ich schlafe. Ich habe nie jemanden an mich heran gelassen, da ich angst hatte, das die Person auch sterben könnte und ich es schuld sein könnte.", versuchte er sich zu erklären und blickte dem großen Mann neben sich an.

Seine Hände waren immer noch auf seine Schulter und sie waren unglaublich warm gewesen. Nicht das er es mochte, jedoch war es nach all den Jahren ungewohnt gewesen, das ihn jemand berührt hatte. Er ging sich mit einer Hand durch seine Haare und bemerkte das er doch recht geschwitzt hatte. "Ich glaub ich sollte mal Duschen gehen. Dann wird es mir auch wieder besser gehen.", meinte er dann und lächelte leicht. Doch das Lächeln war gekünstelt gewesen, was man sofort heraus sehen konnte.
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BeitragThema: Re: End of a search, beginning of a journey   21.07.16 21:17

Chronisch zu wenig Schlaf konnte einen Menschen auch krank machen. Aber Mauro würde schon verstehen, dass Noel keine Lust auf die Albträume hatte. Es musste doch Wege und Möglichkeiten geben, um ihm mal eine Nacht traumlosen Schlaf zu bescheren?! Ja, die gab es schon. Aber ob er so unbedingt dafür offen wäre, es mit voodoo zu probieren, wusste Mauro nicht so recht. Es dauerte für seinen Geschmack viel zu lange, bis Noel endlich wieder in die Realität zurückzukehren schien. 

Mauro schüttelte den Kopf bei der Entschuldigung und setzte sich auf den Rand des Bettes, die Hände noch immer bestärkend auf den Schultern des Blonden. "Hast du nicht", meinte er ruhig. "Als Wolf schlafe ich nicht wirklich, ich döse nur vor mich hin", erklärte er ruhig. Mauro lauschte den Worten, auch wenn ihm nicht gefiel, was er da hörte. Das erste mal seit ein paar Jahren, dass er nicht alleine war? Niemanden an sich herangelassen. Er lächelte etwas. "Sorry, aber mich wirst du so schnell nicht mehr los", meinte er nur halb scherzend. "Warum deine Schuld? Du hast sie nicht getötet", meinte er dann jedoch mit leicht gerunzelter Stirn. Vielleicht war sie gestorben wegen dem, was er war. Aber machte es das wirklich zu seiner Schuld? In Mauro's Augen tat es das nicht. 

Dass er das Bedürfnis hatte, sich zu duschen, konnte Mauro durchaus verstehen, doch so schnell würde er ihn nicht entkommen lassen. "Ah, ah, ah", meinte er streng und eine Hand löste sich von Noel um die Flasche heranzuhohlen. "Erst trinken und essen. Dann kannst du duschen gehen", erklärte er fest und würde in dem Fall auch keine Widerrede dulden. "Es sei denn, du bist scharf darauf, dass ich mitkomme, damit ich dich auffangen kann, wenn du mir unter der Dusche zusammenklappst weil dein Kreislauf nicht mehr mitspielt." Er zwinkerte kurz, denn Mauro war sich sicher, dass Noel darauf keine Lust hatte. Weder darauf, dass er beim Duschen beobachtet wurde, noch auf die Idee unter der Dusche ohnmächtig zu werden. "Komm schon. Du musst auch nicht großartig mit mir reden, wenn du nicht willst. Aber bitte iss erst mal bisschen was." Es war nicht die gesündeste Nahrung, aber immerhin würde er mit Limonade und Crackern ein wenig Salz, Zucker und Flüssigkeit in den Körper bringen. Um ein anständiges Essen würde Mauro sich später Gedanken machen.
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BeitragThema: Re: End of a search, beginning of a journey   21.07.16 21:46

Irgendwie war er erleichtert das er den Wolf nicht aufgeweckt hatte. Doch auch irgendwie sehr ungewohnt. Aber so wie es aussah musste er da durch, denn Mauro schien wirklich entschlossen zu sein, ihn nicht so schnell zu verlassen. Der meinte es anschneidet immer noch ernst. Immerhin hatte er ja schon gedacht das er abgehauen wäre als er meinte er wollte nur kurz weg. Doch er war hier, hielt ihn sogar fest. Das war wirklich real gewesen und kein Traum. "Nein ich habe sie nicht getötet. Aber ich hätte sie vielleicht retten können. Hätte ihr sagen sollen was ich bin. Vielleicht wäre es ja doch anders gekommen wenn ich die Magie nicht verleugnet hätte.", meine er mit einer leisen stimme. Ja er hätte sie vielleicht retten können, doch es war passiert. "Aber jetzt. Ich weiß ich kann die Vergangenheit nicht mehr ändern und muss damit Leben.", meinte er nun was lauter.

Als er gerade aufstehen wollte um Duschen zu gehen hielt ihn Mauro gerade zu fest. Verwirrt blickte er den großen Mann neben sich an. Anscheint wollte er ihm wirklich helfen. Und vor allem das er was essen sollte. Ja er hatte Hunger und er wollte es aber dennoch nicht annehmen als er auf das Essen geblickt hatte. Aber der Wolf schien recht zu haben. Umkippen wollte er unter der Dusche auch nicht. Mit einem leicht genervten seufzen und leisen knurren nahm er es doch an. Erst hatte er die Crackern gegessen und dann aus der Flasche was getrunken, die er dann wieder zurück stellte.

Nun hatte er mal wieder was im Margen gehabt und das reichte auch erst einmal. Er wollte wirklich unter die Dusche. "Stell nichts dummes an.", musste er dann von sich geben als er auf stand und dann Richtung Badezimmer ging und die Tür hinter sich schloss. Schnell war er auch wieder ausgezogen und machte die dusche an. Er stellte sie erst mal auf Lauwarm um seine Muskeln ein wenig zu entspannen. Es tat wirklich gut das Wasser was an ihm herunter lief. Noel war wirklich verspannt gewesen und hätte vielleicht eher noch eine Massage gebraucht. Doch das konnte er sich nicht leisten. Es dauerte knapp eine Halbe Stunde bis er endlich aus der Dusche heraus kam und die Klamotten auf den Boden aufhebt. Diese hatte er in den Waschbecken gelegt und wie in der alten Zeit gewaschen. So waren sie auch sauber gewesen. Er selbst hatte sich ein Handtuch um die Hüften gebunden und ging wieder zurück ins Zimmer wo er gleich zu der Heizung ging um dort seine Klamotten drüber zu hängen damit sie trocknen konnte.

Sein Blick ging zu Maure und er legte den Kopf ein wenig schief und blickte ihn fragend an. "Erzähl mir was von dir. Immerhin willst du mich anscheint begleiten. Dann will ich aber auch was von dir wissen. Mag nicht sonderlich fremde um mich herum haben.", meinte er dann mit einem leichten Befehlston zu ihm und ging auf ihm zu um sich dann neben ihm hin zu setzten und richtete sein Handtuch ein wenig. Das er halb Nackt neben ihm saß machte Noel nichts aus. Ihm war es in der Sache egal gewesen.
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BeitragThema: Re: End of a search, beginning of a journey   21.07.16 22:08

Oh ja, Mauro meinte es absolut ernst und würde sich davon auch nicht so ohne weiteres abbringen lassen. Er wusste, wie es war, ohne einen Meister zu sein und wollte diese Erfahrung keinesfalls so schnell zurück. Mit Sicherheit würde er alles versuchen, um nicht nur bei Noel bleiben zu können, sondern auch, um ihn zu beschützen. Aufmerksam hörte er den Worten zu und dachte auch wirklich darüber nach. "Möglich", stimmte er sanft zu. "Aber wenn du dich der Magie nicht abgewandt hättest, wärst du heute vielleicht jemand ganz anderes. Womöglich hättest du sie nie getroffen. Oder die Jäger hätten dich erst recht aufgespürt und sie trotzdem getötet, weil du ja ein Monster bist, in ihren Augen." Leicht schüttelte Mauro den Kopf. "Niemand kann sagen, ob es dadurch besser gewesen wäre." Es war ihm wichtig, dass Noel die Schuld nicht vollkommen bei sich selbst suchte. Womöglich würden die Träume nachlassen, wenn er sich nicht mehr selbst dafür bestrafen wollte, dass sie seinetwegen gestorben war. 

Weder das genervte Seufzen noch das leichte Knurren konnten Mauro gerade beeindrucken. Davon mal ganz abgesehen, dass er viel besser knurren konnte als Noel. Aber er war ja auch ein Wolf. Schweigend wartete er ab, dass sein Meister etwas aß und auch etwas trank und ließ ihn dann ohne weitere Diskussion ins Badezimmer gehen um sich zu duschen. "Ich bleib brav", gab Mauro ein wenig schmunzelnd zurück und rollte sich wieder in Wolfsgestalt auf dem Bett zusammen. Er lauschte dem Rauschen des Wassers, den Schritten im Bad, dem Herzschlag des Mannes, versuchte dessen Emotionen zu erspüren, doch er bekam nicht viel Information darüber, wie es ihm gerade ging. Eine Massage würde er ihm gerne verpassen, doch dazu musste er erst wissen, dass Noel eine solche benötigte. Als die Tür wieder geöffnet wurde, setzte er sich auf und war wieder der Mann den der Blonde eine halbe Stunde zuvor im Zimmer zurückgelassen hatte. So ganz konnte er nicht verhindern, dass seine grünen Augen bewundernd über den schlanken Körper glitten. Allerdings könnte Noel wirklich etwas mehr auf den Rippen vertragen, wie Mauro fand. 

Mauro spiegelte das Schieflegen des Kopfes und runzelte bei der Aufforderung die Stirn. Er hatte keine Ahnung, was Noel gerne wissen wollte. "Was willst du denn wissen?", fragte er schließlich nach. Er fühlte sich im Moment ruhig, ausgeglichen, zufrieden. Auch wenn kurz etwas anderes aufflammte, als sich Noel mit nichts als einem Handtuch neben ihn setzte. Doch das, was Noel in erster Linie spüren würde, sofern er sich nicht von ihm abschottete, war einfach nur Ruhe und vermutlich auch Zuneigung. "Ich kann dir von meiner ersten Meisterin erzählen", schlug Mauro vor. "Oder von den Jahren der Suche ... meiner Zeit bei den Wölfen ..." Was immer ihn interessierte. Mauro hatte keine Geheimnisse die er würde bewahren wollen.
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BeitragThema: Re: End of a search, beginning of a journey   21.07.16 22:33

Noel zuckte leicht mit den schultern. Er wusste nicht so genau was er wissen wollte, oder wo er vielleicht anfangen sollte. Vielleicht am besten ganz am Anfang oder nicht. "Hmmmm. Vielleicht kannst du mir erzählen, wo du geboren wurdest und was du als Kind gemacht hast. Halt von Anfang an.", meinte Noel dann schließlich was nachdenklich und blickte den Mann neben sich an, der ihn anschient musterte. Das er schon mal eine Meisterin hatte, klang doch gut, oder nicht? "Na wenn du über sie reden möchtest, dann nur zu. Ich bin offen für alles.", meinte er mit einem leichten lächeln. Es ist egal, wo er anfangen wollte, Hauptsache es ging sich mal nicht um ihn selber, denn davon hatte er im Grunde heute genug gehabt und Mauro schien doch sehr viel zu wissen, als ihm eigentlich lieb war.

Er lehnte sich leicht zurück und stützte sich mit seinen Unterarmen auf dem Bett ab, das er nicht ganz liegt und ihn doch noch gut sehen konnte. Seine Oberarme hatten sich ein wenig angespannt und man konnte deutlich sehen, das er doch ein wenig Sport machte. Ja der Mann neben ihm, oder Wolf, wie genau konnte er es nicht sagen, hatte schon was interessantes an sich gehabt. Immerhin wollte Noel doch ein wenig was von ihm wissen und er lies es auch zu. Immerhin fühlte er sich nach all den Jahren mal wieder wohl. Auch wenn er es vielleicht nicht zu geben würde und doch lieber alleine wäre. So konnte er doch die ungewohnten Gefühle des Mannes neben sich spüren. Etwas woran sich der Hexer noch gewöhnen musste. Ob das auch normal war? Das wusste er nicht, aber Mauro würde es ihm mit Sicherheit noch ein wenig erklären wie das alles noch genau laufen würde. Doch zu erst wollte er mal ein wenig mehr von ihm wissen.
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BeitragThema: Re: End of a search, beginning of a journey   21.07.16 23:04

Bedauernd schüttelte Mauro den Kopf. "Damit kann ich nicht dienen. Ich weiß es nicht", gab er zum Thema Geburt und Kindheit zurück. Scheinbar war es Noel wirklich egal, solange es nicht um ihn ging. So nickte Mauro leicht und drehte sich etwas zu Noel. Ein Bein war locker im halben Schneidersitz auf dem Bett abgelegt, das andere hing über die Bettkante. "Meine Frühsten Erinnerungen hängen mit ihr zusammen", fing er dann an zu erzählen. Mauro hatte längst wieder vergessen, dass all dies sehr neu für Noel war und er sich mit Familiaren nicht auskannte und er ihm womöglich ein paar Dinge darüber, über ihre Verbindung und die damit verbundenen Fähigkeiten erzählen sollte. Doch früher oder später würde Noel sicherlich nachfragen, wenn es ihn zu sehr verwirrte. "Ihr Name war Mambo Twanna. Sie lebte in New Orleans und war dort eine Voodoo Priesterin", erzählte er mit einem leichten Lächeln auf den Lippen. "Eines Tages stand ich vor ihrer Tür. Ein abgemagerter Jüngling, der gar nicht recht wusste, was ihn dorthin getrieben hatte. Sie nahm mich auf, versorgte mich und lehrte mich die Religion des Voodoo. Ich wurde ihre rechte Hand, ihr Helfer, ein richtiger Houngan. Ich blieb 15 Jahre bei ihr und erst nach 10 Jahren verstand ich, was ich wirklich war." Er konnte sich noch gut daran erinnern, denn bis zu jenem Zeitpunkt hatte er nie bewusst seine Gestalt gewechselt. Es war für ihn ein ziemlicher Schock gewesen. "Ich war reichlich verwirrt, aber sie nahm mich in den Arm und sagte, dass sie es vom ersten Augenblick an gewusst hatte. Sie schenkte mir ein Halsband, das ich fortan trug, als Zeichen, das ich jemandem gehörte." Wärme durchströmte ihn bei den Erinnerungen an seine alte Meisterin. "Sie war schon sehr alt", meinte er dann leise und die Augen füllten sich mit Trauer und wehmut. "Sie starb vor 5 Jahren und gab mich kurz vor ihrem Tod frei." Die grünen Augen schlossen sich und der Kopf sackte etwas nach vorne. Trauer drohte ihn zu überrollen und Mauro atmete konzentriert durch den Schmerz des Verlusts. 

"Ich kannte nichts anderes, als ihr zu gehören. Als sie plötzlich weg war, war ich so verloren, dass ich meine Wolfsgestalt annahm und einfach losrannte, in der Hoffnung, dass ich dem Schmerz entfliehen könnte." Das hatte natürlich nicht geklappt. Aber Noel wusste wohl selbst sehr gut dass so etwas nicht ging.
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BeitragThema: Re: End of a search, beginning of a journey   21.07.16 23:30

Noel hörte ihm aufmerksam zu. Das ist eins was er schon immer konnte. Anreden zu zuhören. Er mochte es lieber so, denn dann musste er wenigstens nicht reden. Also lies er es sich nicht nehme und beobachtete den großen Mann neben sich. Er merkte wie er langsam immer trauriger wurde als er immer mehr darüber erzählte was mit seiner alten Meisterin Passiert war. Sie schien so wie es sich anhörte nicht einmal wirklich seine Meisterin gewesen zu sein, jedenfalls nicht so wie er es anscheinend mit ihm hatte. Nun war es Noel der langsam merkte wie die Trauer von Mauro über ihm kam. Trauer die er nur zu gut kannte. Die er ebenfalls nicht los bekam, genau wie der Mann neben ihm. So richtete sich Noel wieder auf, das er wieder gerade sitze und drehte sich leicht mit dem Oberkörper zu ihm. Mit der Hüfte wollte er es nicht, ansonsten hätte er sich entblößen müssen und wäre ganz Nackt vor ihm gewesen.

Seine Arme gingen zu Mauro und er zog ihn zu sich. Sagte kein Ton und zog ihn zu sich. Ja er wusste das man nicht davor weglaufen konnte. Immerhin hatte er es neun Jahre lang versuchte. Aber immer und immer wieder holte es ihn ein, ob er wollte oder nicht. Hatte so viel aufgegeben nur um nicht getötet zu werden. Auch wenn es vielleicht nicht bei Mauro war, aber er verstand es. Anscheinend hatte er genauso gelitten wie er selber.

"Ich versteh das hier zwar nicht wirklich, auch wenn du mir schon ein paar Sachen erklärt hast. Aber ich glaube das du aus diesem Grund mein Schutzgeist bist. Immerhin hast du genauso viel durch gemacht wie ich. Hast auch jemand wichtiges verloren. Vielleicht ist das so was wie Schicksal.", meinte er mit einer leisen ruhigen und traurigen stimme und hatte Mauro immer noch im arm gehabt, da dieser genauso den Trost brauchte wie er selber. Vielleicht waren sie deshalb für einander geschaffen gewesen und brauchten sich gegenseitig. Noel wusste es nicht so recht.
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BeitragThema: Re: End of a search, beginning of a journey   22.07.16 0:13

Mauro hatte ihm von seiner Vergangenheit erzählt, weil Noel ihn darum gebeten hatte, nicht um Mitgefühl zu wecken. Auch wenn er nicht daran gedacht hatte, seine Gefühle zurückzuhalten und abzuschirmen, um Noel nicht damit zu überrollen. Doch nun war es zu spät dafür. Als der Hexer sich wieder aufsetzte und ihn einfach wortlos an sich zog, gab Mauro dem leichten Zug nur zu bereitwillig nach und ein leises, erleichtertes Seufzen kam ihm über die Lippen, als er sich an den Blonden lehnte. Sein Arm ging fast automatisch hoch und schlang sich um den anderen Mann, um Trots zu nehmen und auch selbst zu spenden, ihm einfach nah zu sein. Zum ersten mal seit 5 Jahren fühlte sich Mauro geborgen, zugehörig, beschützt, in gewisser Weise. Die Trauer schwand, machte der Glückseligkeit Platz, die er in den Armen seines Meisters verspürte. 

Mauro nickte etwas. "Das kann gut sein", meinte er zustimmend zu der Sache mit dem Schicksal. Es war der Familiar, der den Meister aussuchte und Mauro wusste nur, dass er spüren würde, wenn er ihn gefunden hatte. Vielleicht war es ein Urinstinkt des Familiars, genau den Meister zu finden, der zu einem passte, in der jeweiligen Situation. Als unerfahrener Jüngling war er an eine Quelle des Wissens geraten und jetzt, da er Verlust und Trauer in der Vergangenheit bewältigen musste, hatte er eine vertraute Seele gefunden, die ihn verstehen konnte, weil sie mit den gleichen Dingen kämpfte. Wirklich wissten tat er es nicht und es war ihm im Moment auch nicht wichtig. Wichtig war, dass er seinen Meister gefunden hatte. 

"Sollte dir das mit dem Familiar und der Verbindung und allem mal noch genauer erklären, huh? Entschuldige. Ich habe schon wieder vergessen, dass das alles neu für dich ist." Mauro lächelte leicht, machte aber keine Anstalten, sich von ihm zu lösen. "Gibt es etwas Bestimmtes, was dich brennend interessiert, irgendwelche Fragen?", erkundigte er sich sanft. Vermutlich alles. Immerhin war Noel in sachen Hexer und Familiare vollends unerfahren.
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BeitragThema: Re: End of a search, beginning of a journey   22.07.16 3:38

Die Trauer schien sich langsam verflogen zu haben und wurde durch ein neues Gefühl ersetzt. Erst recht als er ihn in den Arm genommen hatte um ihn zu trösten und nun auch Mauro ihn selbst ein wenig tröstete. Das war wirklich eigenartig gewesen, doch irgendwie hatte er solche Gefühle vergessen gehabt und war froh sie mal nach so einer langen Zeit fühlen zu können. Darum tauchte auch ein leichtes ehrlich gemeintes Lächeln auf dem Gesicht des Hexers auf. Er musste sogar die Augen schlissen um es auch genießen zu können. "Du hast mir noch gar nicht erzählt wie es bei den Wölfen war.", musste er dann leise von sich geben. Immerhin hatte Mauro es ja selber angedeutet und Noel damit neugierig gemacht, so das er mehr davon wissen wollte.

"Ja das ist wirklich alles neu für mich. Und ich muss wohl auch gesehen das noch viele Dinge recht neu für mich sind. Immerhin hab ich mich aus sehr vielem heraus gehalten, selbst aus das was ich eigentlich bin. Und jetzt versuche ich es doch nach zu holen. Immerhin muss ich es ja auch wenn ich es eigentlich nicht will. Aber ich bin lange genug den Jägern davon gelaufen und habe lange genug ihnen versucht zu erklären das ich nicht wie die anderen bin. Doch sie wollten bisher nicht hören.", seufzte er leise und ging sich dann mit einer Hand durch seine nassen Haare die langsam anfingen zu trocknen. Wobei ihm gerade was ein fiel. "Ähm. Nun ja. Ich hoffe es ist nicht schlimm das ich nicht angezogen bin. Bin es ja eher gewöhnt alleine zu sein und da war es egal gewesen. Aber jetzt muss ich anscheint doch ein wenig Rücksicht nehmen.", meinte er dann mit einem leicht peinlichem lächeln. Immerhin wollte er ja nicht das Mauro was falsches über ihn dachte.

Noel nickte fast schon wild, als Mauro meinte ihm da noch einige Sachen zu erklären, was hier vor sich ging und wie das alles ablaufen würde. Im Grunde hätte er es kaum erwarten können. "Da gibt es wirklich viele Dinge die mir nicht klar sind. Ab besten du würdest mir die wichtigsten erst ein mal erklären. Die Kleinlichkeit, kann man immer noch bereden.", meinte er dann und blickte Mauro an der sich immer noch an ihn gelehnt hatte. "Aber es kommt nicht noch mehr Überraschungen, oder? Ich meine das mit dem auf einmal Mensch werden hat mich schon um gehauen.", musste er gleich mal nach fragen immerhin wollte er doch lieber vor gewarnt werden. "Sei mir nicht böse, aber ich bekomme so nur noch mehr Rückenschmerzen, als ich sie eh schon habe. Da ich sonst sehr unbequem schlaffe. Da verspannt sich immerhin einiges.", musste mit einem leichten schmunzeln gestehen und lies seinen Arm um Mauro los.
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BeitragThema: Re: End of a search, beginning of a journey   22.07.16 11:16

Es würde noch dauern, bis Noel derartige Gefühle auch für sich selbst spüren würde, doch die Gefühle des anderen zu teilen, war besser als gar keine positiven Gefühle zu haben. Mauro war sich sicher, dass seine Emotionen überschlugen, denn er schirmte sich nicht vor dem anderen ab, um mit ihm teilen zu können, dass das Leben nicht nur Schlechtes bereithielt.  Ein lächeln zog über seine Lippen. "Interessant war es", gab er zurück. "Sie haben mich überraschend gut aufgenommen und in den zwei Jahren, die ich bei ihnen war, fand ich mich plötzlich als Gefährte des Alphas wieder. Sein Beta, der half das Rudel zu führen aber sich ihm immer unterordnete. Es war eine angenehme Zeit,  in der ich das Menschsein ablegte und einfach das Leben als Wolf genoss. Die Jagd, die Zuneigung im Rudel. Alles war sehr klar strukturiert und geordnet. Jeder kannte seine Position und seine Aufgabe. Es war so viel einfacher, als sich in der Gesellschaft der Menschen einzfinden", gab Mauro bereitwillig Auskunft und noch immer waren es positive Gefühle, die ihn durchströmten, auch wenn da vielleicht ein bisschen Wehmut war.

Aufmerksam lauschte Mauro den Worten des Blonden und runzelte etwas die Stirn. "Magie an sich ist nicht böse. Nur das, was man mit ihr anstellt, kann böse sein", meinte er sanft. "Diese Jäger sind Idioten, die nur schwarz und weiß sehen wollen. Aber leider ist das keine Seltenheit. Nimm Voodoo zum Beispiel. Es vereint Religion und Magie. Voodoo in seiner Reinform ist Neutral. Die Rituale und Zauber werden für gewöhnlich genutzt, um Menschen zu helfen. Aber die Bokor haben sich nur auf Schadenszauber und flüche versteift und der Religion einen fürchterlich schlechten Namen gegeben." Es war ähnlich der Situation in der Noel sich befand. Seine Eltern hatten schreckliche Dinge getan und er musste nun dafür büßen. Es war ungerecht, aber leider oft der Lauf der Dinge. 
Mauro schmunzelte, als sich Noel scheinbar jetzt erst bewusst wurde, dass er fast nackt war. "Mich stört es nicht. Wegen mir musst du keine Rücksicht nehmen", gab er ruhig zurück. Wegen ihm konnte der Blonde gerne splitterfasernackt herumrennen und es würde ihn nicht stören. Ganz im Gegenteil. Er war ja ein wirklich heißer Anblick. Allerdings konnte er sich vorstellen, das es dem Hexer doch peinlich sein könnte hier nackt herumzurennen. 

Angestrengt überlegte Mauro, ob er noch mehr so massive Überraschungen parat hatte, schüttelte dann aber den Kopf. "Nein, ich glaube, das war schon der beste Trick den ich drauf hatte", gab er schmunzelnd zurück. Ein wenig war er enttäuscht, als der Blonde sich aufrichtete und ihn losließ, doch die Enttäuschung verbarg er vor ihm. Es wäre egoistisch gewesen, sie ihn spüren zu lassen. So wich auch Mauro zurück und zog die Augenbrauen etwas zusammen. Seine Hand glitt prüfend mit leichtem Druck über den Rücken des Mannes und er stand auf. "Fühlt sich schmerzhaft an", meinte er nickend. "Lass mich dir helfen? Ich kann dir auch über Familiare erzählen, während ich dich massiere." Sie hatten hier zwar kein angenehm riechendes Massageöl, aber im Bad würde sich schon etwas auftreiben lassen, was er nutzen konnte. Er hoffte nur, Noel würde ihn auch helfen lassen.
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BeitragThema: Re: End of a search, beginning of a journey   22.07.16 12:08

Mauro schien sich bei den Wölfen wirklich wohl gefühlt zu haben und auch ein wenig glücklich gewesen, so als ob er dazu gehört hätte. "Warum bist du bei ihnen nicht geblieben? Ich meine das leben bei ihnen schien ja nicht schlecht für dich gewesen zu sein. Ich wäre dann da geblieben.", wollte er wissen. Das Familar anders tickten als wie richtige Wölfe konnte Noel ja nicht wissen. Immerhin hatte er ihn ja als Wolf kennen gelernt. Auch wenn er jetzt gerade neben ihm wie ein Mensch saß, was immer noch ein wenig ungewohnt war. "Sind alle Familar Wölfe?", frage er dann mal nach. Ja die Interesse kam doch langsam immer mehr hoch, was eigentlich nicht seine Art war.

Noel lauschte den Worten des Wolfes und musste dann leicht mit den Schultern zucken. "Ich weiß ja eigentlich das die Magie nicht unbedingt schlecht ist. Sie kann auch gutes vollbringen, dass habe ich gesehen. Ich beherrsche sie zwar nicht wirklich, da ich erst seit ein paar Jahren anfange sie zu verstehen und mir einige Sachen anlerne. Ich kann zum Beispiel ein illusionslos Zauber.", kam es fast schon stolz aus dem Mund des Hexers. Er schloss kurz die Augen und murmelte etwas, als Plötzlich ein zweiter Noel auf tauchte. Doch der richtige Noel war ein wenig überrascht, da es auf einmal doch recht einfach zu sein schien. Sonst hatte er hin und wieder Schwierigkeiten, sein Zauber auf Anhieb hin zu bekommen. "Wow das ist das erste mal das es gleich beim ersten mal geht", murmelte er und blickte sich selbst an, ehe er mit einer Handbewegung den zweiten Noel verschwinden lies.

Etwas verwirrt blickte er immer noch auf die stelle, ehe er sich wieder zusammen riss und zu Mauro schaute. Doch dann musste er kurz grinsen, als er meinte das er nichts dagegen hatte wie er gerade hier saß. Wenigstens war es etwas. "Wenn du willst kannst du auch eben Duschen gehen. Glaub mir kann richtig gut tun und es ist wirklich war heute.", schlug er ihm dann vor. Er selbst hatte jedenfalls nichts dagegen. Mauro konnte sich ja frei bewegen, wenn ihm danach war, er würde ihn nicht an sich fest binden und da zu bringen ihn auf schritt und tritt zu verfolgen.

Das nichts weiter kommt mit seinen besonderen Fähigkeiten, beruhigte ihn irgendwie. Obwohl der Trick den er ihm im Park gezeigt hatte schon unglaublich war, mit diesem Wolf und Mensch Sache. Als er dann aber anfing prüfend über seinen Rücken zu gehen, hob Noel leicht eine Braue. "Tja kommt vor wenn man die ganze Zeit im Auto schläft und erst mal ein paar Tage nicht laufen war, weil man auf der Flucht ist. Aber ich überlebe es schon.", musste er dann von sich geben und sah zu wie Mauro vor ihm stand. "Du kannst Massieren? Ist es denn deine Aufgabe?", fragte er verwundert nach. Nichts das er was dagegen gehabt hätte, aber er wollte ihn ja immerhin nicht für so was ausnutzen. "Naja wenn du es willst, dann nur zu, tob dich aus. Und ja ich will ein wenig mehr von deiner Rasse erfahren.", musste er dann mit einem leichten schmunzeln von sich geben.
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BeitragThema: Re: End of a search, beginning of a journey   22.07.16 22:27

Leicht zuckte der Familiar die Schultern. "Es war ganz schön, für eine Weile. Aber nicht das Richtige, verstehst du? Es kam der Vertrautheit mit einem Meister nicht gleich, die Zugehörigkeit, das Wissen, eine Aufgabe zu haben. All das fehlte mir einfach. Deshalb habe ich mich nach 2 Jahren doch von dem Rudel getrennt und bin losgezogen, immer auf der Suche." Leicht lächelte er. "Dabei habe ich wirklich überlegt, die Such aufzugeben und mich doch wieder einem Wolfsrudel anzuschließen", gestand er. "Und dann hab ich dich gefunden." Sein Blick war sanft, weich, fast schon liebevoll. Deutlich konnte man sehen, dass er sehr zufrieden und glücklich mit seinem Meister war. "Nein." Mauro schüttelte den Kopf. "Viele sind Hunde oder Katzen. Eine Eule und einen Raben hab ich auch schon gesehen." Was es aber alles an Tieren gab, wusste er selbst nicht so genau. 

Mauro lächelte leicht, als Noel ihm stolz erzählte, dass er einen Illusions-Zauber kannte. Das war kein einfacher Zauber und er war zu Recht stolz dass er diesen beherrschte. Als müsse er es ihm beweisen, ließ er auch direkt ein Spiegelbild von sich selbst entstehen. Mauro schmunzelte etwas, denn der Hexer schien überrascht, dass es sofort klappte. "Das ist meine Schuld", erkärte er mit einem kleinen Lächeln. Immerhin verstärkte er die Magie seines Meisters, war eine Quelle aus der Noel Kraft schöpfen konnte, ohne sich selbst auslaugen zu müssen. Und es war ein weiterer Beweis für ihn, dass er sich den richtigen Meister gesucht hatte. 

Auch wenn Mauro keine wirklichen Probleme damit hätte, ihm tatsächlich auf Schritt und Tritt zu folgen, war das kein Grund ihm ständig auf der Pelle zu hocken. Sie waren beide eigenständige Wesen, die sich frei bewegen konnten. Er nickte zu den Worten des Hexers und wäre auch duschen gegangen, doch dann merkte Noel an, dass er verspannt war, was Mauro einen Moment später auch selbst ohne Probleme ertastete und so war sein Drang dem Meister zu helfen direkt über die Dusche gerutscht. Er konnte ja später noch duschen. 

Mauro brummte etwas. Natürlich würde er es überleben, aber das machte es nicht angenehm und es war unnötig. Dass der Mann meist in seinem Auto schlief, wurde einfach einmal aufgenommen aber nicht kommentiert. Mauro lachte leise bei der Frage. "Ja, ich kann massieren und meine Aufgabe ist, mich um dich zu kümmern und dir  zu helfen. Es ist mein Wunsch." Nachdem Noel gemeint hatte, er dürfe sich austoben, nickte Mauro knapp. "Leg dich hin und mach es dir bequem. Ich seh mal, ob ich was brauchbares finde und dann erzähle ich dir mehr über Familiare." Damit verschwand er kurz im Bad und tatsächlich fand er eine kleine Reiseflasche mit Babyöl, die wohl jemand vergessen hatte und die Putzangestllten nicht weggeworfen hatten. Prüfend roch er an dem Öl, aber es roch angenehm und nicht abgestanden. Damit bewaffnet kehrte er ins Zimmer zurück.
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BeitragThema: Re: End of a search, beginning of a journey   22.07.16 23:02

Noel merkte ihm irgendwie an, dass der Mann glücklich schien ihn endlich gefunden zu haben und es anscheint die richtige Entscheidung gewesen war das Rudel zu verlassen. Für ihn selber war es immerhin was neues, denn er musste sich jetzt erst einmal an die ganze Sache gewöhnen das er nicht mehr so alleine unterwegs war und das es nun jemanden gab der ihn beschützen wollte. Er selber wusste nicht ob es lange dauern würde oder nicht, doch er vermutete das es vielleicht nicht lange dauern würde, denn in ihm kam ein leichtes Gefühl von Geborgenheit hoch. Überraschend musste er Mauro anschauen als er meinte das es seine schuld war, das sein Zauber so gut gekappt hatte. "Okay wie ist das den Möglich?", wollte er dann wissen und blickte ihn fragend an.

Es war also sein Wunsch ihm zu helfen. Das verstand Noel nicht wirklich. Immerhin kannten sie sich ja nicht einmal hatten sich gerade erst über den Weg gelaufen und schon hatte Mauro den Wunsch ihm zu helfen. Es war wirklich eigenartig, doch das Gefühl der Geborgenheit verstärkte sich nur noch ein wenig mehr. Mal abgesehen davon das es ein weichlich schönes Gefühl war.

Mit einem leichten schmunzeln sah Noel zu wie Mauro eben ins Badezimmer verschwand. Er zuckte leicht mit den Schultern, als er sich dann doch auf den Bauch ins Bett lege und es sich somit ein wenig bequem machte. Irgendwie freute er sich schon auf die Massage, die er gleich bekommen würde, denn es war wirklich lange her gewesen als er so was das letzte mal bekommen hatte. Dennoch musste er sich erst einmal an so was gewöhnen und lies sich mal auf das neue Spiel in seinen Leben ein. Vielleicht war es ja wirklich nicht verkehrt gewesen und könnte für ihn doch gut laufen.
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