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 Good old times (beendet)

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AutorNachricht
Sam Winchester
Jäger
Anmeldedatum : 30.12.15
BeitragThema: Good old times (beendet)   16.09.16 19:30

Good old times
gleiches Datum wie Time to hunt
Andy & Sam

<----Cf: Time to hunt


Sam konnte nur hoffen das Andy an keinerlei Beklemmungen oder ähnliches litt aber so wie er ihn von früher kannte glaubte er nicht so ganz daran. Der hatte früher sogar in ganz engen Räumen geschlafen oder um mal eine Katze aus einen engen Rohr gerettet jedoch nur um eine Studentin zu beeindrucken. Ob er auch später Luna oder Charlie beeindrucken wollte? Nun Charlie mochte mehr Frauen aber Luna könnte sein Beuteschema sein. Sam konnte nur hoffen das Andy sich nicht in Meg verkuckt hatte. Das wäre gar nicht gut.

Die Treppe runter und endlich standen sie im Konferenzraum. Die Bibliothek war voraus und zwei Gänge führten von den Konferenzraum aus direkt zur Küche oder in die hinteren Räume. An sich war der Bunker wirklich groß. Von den anderen Bewohnern war zur Zeit nichts zu sehen. Nur Sam würde sie später zusammentrommeln müssen bei den Problemen die sie mittlerweile hatten. „Hier wohne ich mit ein paar Leuten. Kann sein das du später jemanden davon begegnest. Nur mein Problem ist du müßtest wohl auf der Couch schlafen. Was dir nichts ausmacht wenn ich so bedenke das du sogar unter einer Dusche geschlafen hattest...“ Kurz schmunzelte Sam um dann in Richtung Krankenstation, die ebenfalls nebenan war, zu hinken. Er würde seinen Knöchel verbinden und die Risse. Ansonsten ging es ihm wirklich gut.
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Andrew Holloway
Mensch
Anmeldedatum : 31.08.16
BeitragThema: Re: Good old times (beendet)   16.09.16 21:03

<-- cf: time to hunt

"Nette Bude.", kommentierte er das Ganze während er Sam durch seine eigenwillige Wohnung folgte oder wie man das auch immer nennen wollte. Ziemlich geräumig und es erinnerte ihn stark an eine Hobbithöhle für Menschen. Er musste innerlich grinsen. "Bist du nicht etwas zu groß für einen Hobbit?" Andrew blickte auf. "Wow...du hast also endlich eingesehen, dass es ganz cool sein kann in einer WG zu wohnen?", schmunzelte er. "Bis auf den Abwasch... und die Haare im Abguss der Badewanne. Das ist wirklich immer ein Krampf gewesen." Er legte den Kopf schief und meinte dann. "Aber lass mich raten: Das hat alles wesentlich praktischere Gründe, als nur das gemütliche Zusammenleben mit Freunden." Es musste einen Grund geben, anders konnte er sich das nicht erklären. "Okay...", erwiderte er gelassen. Berührungsängste zu anderen hatte er nicht. "Sind die auch... Jäger?" Dann lachte er. "Wieso ist es dein Problem, wenn ich auf dem Sofa schlafe? Das klingt fast so als würde ich dir diesen exklusiven Schlafplatz streitig machen.", zwinkerte er. Bei der Sache mit der Dusche wurde sein Grinsen nur noch breiter. "Oh. Es war auch echt kuschelig bevor du das kalte Wasser aufgedreht hast.", meinte er ironisch. Tatsächlich erinnerte er sich nur noch vage warum er überhaupt dort geschlafen hatte. "Ich kann nichts dafür. Die Wanne war schon belegt. Da lag Steve drinnen und hat sich versucht mit dem Badvorleger zuzudecken." Der Anblick war großartig gewesen.

Andrew folgte ihm in das Krankenzimmer. "Warte. Ich helf dir.", meinte er. "Du musst mir nur sagen, wo ich alles finde. Seit unserer ersten Begegnung habe ich meine Erste Hilfe Kenntnisse durchaus verbessert.", grinste der Journalist breit. "Dr. Holloway bekommt das schon hin, keine bange.", zwinkerte er aufmunternd. Außerdem war er es Sam schuldig, wenn dieser schon so viel Ärger wegen ihm an der Backe hatte heute. "Keine Sorge. Ich verzichte bei dir sogar auf das Oberkörperfreimachen.", lachte er dann weiter.
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Sam Winchester
Jäger
Anmeldedatum : 30.12.15
BeitragThema: Re: Good old times (beendet)   16.09.16 23:48

„Ich erzähl dir später wie wir zu diesen versteckten Ort gekommen sind und ich möchte dich bitten diesen Ort geheimzuhalten“, bat Sam und hinkte etwas weiter. „Es sind nicht alle Jäger. Nur Dean & ich. Und Charlie. Sie mehr eine Anfängerjägerin. Die beiden anderen sind Wesen aber die wirst du sicherlich auch mal kennenlernen.“ Kam darauf an wie lange Andy blieb und wieviel er verkraften würde wenn Sam oder eben Dean ihn unterrichten würde damit er überleben würde. Leise lachte Sam dann doch. „Ich habe ein eigenes Zimmer und die anderen Zimmer sind auch belegt außer einer von den anderen wäre jetzt nicht da. Von daher kann ich dir wirklich nur die Couch anbieten.“ Mehr ging eben nicht.

Das seine ehemaligen Studienkollegen so verschiedene Leben lebten und das sogar evtl. glücklich freute Sam auch wenn sein Leben eher weniger glücklich war. Er kämpfte für das Wohl der Welt und konnte jederzeit sterben bzw. er war schon mehrmals gestorben & zurückgekehrt. Wenigstens hatten sie ein paar Mal die Welt & die Menschen gerettet auch wenn es kaum einer wußte. Und hatten sehr viele Freunde verloren. „Das ist schön zu hören das die anderen ein teilweise gutes Leben haben. Es tut mir leid das ich nicht erreichbar bin. Die Gründe kennst du ja jetzt ansatzweise und es ist besser wenn davon niemand etwas weiß“, meinte er als sie dann in der Krankenstation waren. Andy wollte ihn helfen und Sam wies auf diverse Schränke wo er einiges finden würde. „

„Und du bist also Journalist? Auch kein Anwalt geworden.“ Das waren sie wohl alle nicht. Und Sam vermutete das Andy auch die Artikel von damals gelesen hatte wo er & Dean als Bankräuber bezeichnet worden waren obwohl sie ja mehr ein Wesen gejagt hatten. Und all die anderen SChwierigkeiten in die sie geraten waren. „Da bin ich ja froh.“ Obwohl sich Sam für seinen Oberkörper sicherlich nicht schämen mußte. „Und hast du eine Freundin oder bist du immer noch so das du mit jeder Sex hast die dir über den Weg läuft?“ Das klang zwar mehr nach Dean, obwohl sich das auch in den Laufe der Jahre gelegt hatte, aber Andy war genau wie Dean. Man könnte meinen die wären Zwillinge.
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Andrew Holloway
Mensch
Anmeldedatum : 31.08.16
BeitragThema: Re: Good old times (beendet)   17.09.16 0:58

"Ich schweige wie ein Grab.", meinte er und hob beschwichtigend die Hände. "Indianerehrenwort." Andrew hörte weiter zu. Wesen..., wiederholte gedanklich. "Was für eine illustre Runde.", meinte er dann und rätselte, was für eine Art Wesen Sam wohl meinte. Aber vermutlich würde er das noch früh genug erfahren. "Ich kann es kaum erwarten." Der Journalist war etwas skeptisch, aber er vertraute Sam. "Ich habe keine Ahnung, was mich erwartet, aber ich glaube nicht, dass du mich an irgendwelche Freunde von dir verfüttern würdest.", grinste er dann. "Ich schmecke bestimmt auch scheußlich. Da muss man schon ordentlich würzen." Dann sah er auf: "Hey. Ich habe mich nicht beschwert. Solange ich nicht wieder die ganzen Nächte lang von irgendwelchen Aufpassern angestarrt werde." Ihm schauderte leicht. "Die hätten ja wenigstens fernsehen können...aber nein."

Andrew nickte. "Ja...das stimmt." Er lächelte matt. "Ich hätte trotzdem lieber auf anderen Wegen von dir gehört." Er zuckte die Schultern. "Keine Ahnung, wie ich mir das vorgestellt habe. Immerhin bin ich die meiste Zeit nur unterwegs. Postadressen wären demnach kaum drin gewesen. Vor allem bei dir nicht.  Als Journalist ist es schwer irgendwo sesshaft zu werden. Ich bin vor ein paar Tagen erst in Atlanta angekommen." Der Blonde rieb sich die Schläfen. "Ich glaube so seltsam, wie ich die letzten Tage rübergekommen sein muss, kann ich den Job echt abhaken." Er seufzte etwas. "Dabei hatte ich mich echt auf einen Hauch Großtstadt gefreut." Nebenbei holte er das Verbandszeug und fing an den Knöchel zu verarzten.

"Anwalt war nie wirklich mein Ding.", grinste er. "Könntest du dir vorstellen, wie ich jemanden verteidige? Das wäre dann in etwa so eine Nummer wie im Hörsaal." Der Blonde lachte kurz. "Außerdem wollte ich raus aus Boston und nicht in die Kanzlei von meinem Vater. Das macht jetzt mein kleiner Bruder." Er verzog das Gesicht. "Der kleine Dreckskerl lässt keine Möglichkeit aus immer wieder zu betonen, wie gut alles läuft und wie bemitleidenswert ich doch bin, weil ich jeder Stelle hinterher rennen muss." Er verdrehte die Augen, dann lächelte er leicht. "Ich meine: Es ist ja gut, dass er es macht. Mein Dad hat seinen geschäftlichen Nachfolger und kann Gordon wie ein preisgekröntes Kaninchen unter Kollegen herumzeigen." Er zuckte die Schultern. "Ich glaube Gordon fühlt sich in seiner Rolle bestens." Andrew war da nie so gewesen.

"Professioneller Schmierfink.", schmunzelte er. Die Artikel hatte er nur am Rande mitbekommen. Zwar hatte er aufgehorcht als die Namen gefallen sind und all das. Aber als man nichts mehr davon gehört hatte, hatte er geglaubt, dass das Missverständnis geklärt wurde. Der Sam von damals würde so etwas sicher nie tun. Der Sam, den er heute wiedergetroffen hatte, nun, der machte offenbar vieles. "Da hat sich unser Staranwalt in spe ja wirklich um 180 Grad gedreht", meinte er belustigt. "Hat mir einen ganze schönen Schrecken eingejagt deinen Namen in der Zeitung zu lesen. Aber das hat sich ja anscheinend geklärt." Zum Thema Oberkörper, kommentierte er mit gespielten Scham und einem Zwinkern: "Das würde mir noch mein Selbstwertgefühl zerstören." Immerhin sah man durch die Kleidung, dass der Jäger nicht gerade ein Hänfling war und das nicht nur wegen seiner Körpergröße. Sams nächste Worte, entlockten ihm ein Grinsen. "Ich hatte fast so etwas wie eine längere Beziehung.", gestand er dann. "Aber als es beruflich abwärts ging und ich weg musste, hatte sich das auch schon erledigt." Er legte den Kopf schief. "Es sollte vermutlich einfach nicht sein." Andrew lachte. "Nein, mittlerweile nur noch jede fünfte.", zwinkerte er schelmisch. " Er wurde ernster. "Und bei dir?" Nach der ganzen Sache mit Jess, war das sicher kompliziert. Ein wenig machte sich Mitleid breit und er bereute, dass er es angesprochen hatte. "Wir können auch das Thema wechseln...", meinte er leise.
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Sam Winchester
Jäger
Anmeldedatum : 30.12.15
BeitragThema: Re: Good old times (beendet)   18.09.16 15:16

„Danke denn es ist schon wichtig das dieser Ort nicht gefunden wird.“ Auf Andy´s Wort konnte man sich verlassen. Früher jedenfalls aber Sam glaubte nicht das sich das geändert hatte. Oder doch? Was wenn Meg es geschafft hatte Andy umzudrehen? Oder gar das in ihm ein Dämon steckte? Verdammt darauf hätte er auch evtl. früher kommen können. Seine Freude über das Wiedersehen hatte Sam etwas wohl zu verblendet. Nicht alle Dämonen gehörten zur dummen Sorte und Meg war eine schlaue Dämonin. Azazel´s Tochter, Schülerin von Alastair und Lucifer´s Schoßhund. Sie gehörte zu den besten Dämonen und ihr Haß auf Crowley konnte auch soweit geführt haben das sie Andy als Dämonenhülle mißbrauchte damit der Dämon dadrinnen ihr Nachricht gab. Das hatte sie schon öfters gemacht bzw. Sam früher als Hülle mißbraucht damit sie bestimmte Jäger umbringen konnte. Bobby hätte ihm jetzt wohl die Rübe abgerissen aber hätte der Bunker nicht den Dämon aus der Hülle rausreißen müssen bzw. die Abwehrsigillen? Wahrscheinlich außer der Dämon hatte sich mit einer Binding-Sigille an den Körper gebunden. Innerlich fluchte Sam leise und murmelte dann etwas von: `Christo` darauf müßte jeder Dämon reagieren. Wenn ja dann würde Sam den Dämon direkt in den Geheimraum von 7b schleppen um ihn dort zu fesseln und mit Dean darüber sprechen was sie mit ihm machten. Dennoch redete Sam entspannt weiter. Beobachtete Andy und hoffte das beste.

„Du mußt keine Angst haben hier beißt keiner oder beobachtet dich. Du kannst ganz entspannt schlafen. Nur mit dem Fernsehkucken wird es schwierig. In meinen Zimmer findest du einen den du nutzen kannst oder eben einer der Laptops die auf den Tischen der Bibliothek stehen.“ Einer gehörte Sam, einer Dean und ein anderer gehörte Charlie. Die brauchte man schon wenn man recherchieren oder etwas anderes suchen mußte. Dean frönte damit auch gerne seine Porno-Sucht die aber etwas abgeklungen war seit er sich von den ganzen mit Crowley erholte. Wofür Sam wirklich dankbar war.

Andy kümmerte sich also um Sam´s Knöchel und schien teilweise wirklich professionell zu wirken. Wahrscheinlich machte er das öfters weil er wohl selbst als Journalist in Schwierigkeiten geraten konnte. „Das kommt manchmal vor das die Presse etwas mißversteht und gerade auch das wo wir richtig erwischt worden sind. Glücklicherweise werden wir als Tod geführt obwohl es mich manchmal wundert das alle Polizisten uns nicht erkennen wenn wir unserer Arbeit nachgehen.“ Das war wirklich ein Wunder oder die Polizisten waren etwas dümmer geworden dennoch erleichterte das ihre Arbeit ungemein anstatt das sie dauernd irgendwo eingesperrt wurden. „Das tut mir leid das du da reingeraten bist aber das Böse interessiert sich nicht dafür ob man einen Job verliert oder ähnliches. Wenn es um Dean oder mich geht dann kann man schon froh sein das sie niemanden töten wenn sie uns erwischen wollen. Du kannst froh sein das du noch lebst und darüber nachdenken kannst das du deinen Job verloren hast.“ Kurz dachte er nach. „Vielleicht kannst du deinen Job noch retten indem du dir irgendetwas einfallen läßt. Du warst doch früher auch so...“ Und schmunzelte kurz. Leider kannte Sam keinen Jäger der bei einer Zeitung arbeitete und so Andy evtl. einen Job verschaffen hätte können. Die meisten Jäger arbeiteten vollberuflich als Jäger. Nur wenige hatten nebenbei noch einen Job um sich legal das ganze finanzieren zu können.

Das die Familie von Andy reich war und eine Kanzlei betrieb wußte Sam. Er selbst war ja ganz anders aufgewachsen als sein bester Freund dennoch waren sie gute Freunde geworden wobei er ihm ja bewußt nichts erzählt hatte was sein Bruder & Vater arbeiteten. „Ich hätte gerne bei deinen Vater gearbeitet. Was dein Bruder angeht ist er also immer noch so ein Arsch wie du mir damals erzählt hattest? Tut mir leid. Meine Familie besteht nur noch aus Dean da mein Vater vor ein paar Jahren gestorben ist. Wenigstens besteht bei mir nicht die Gefahr das ich unbedingt ein Geschäft führen muß oder ähnliches obwohl ich gern ein normales Leben leben würde.“ Etwas was er sich zwar schon zwei Mal erfüllt hatte doch das erste Mal war Jessica gestorben und beim zweiten Mal war Dean aus dem Fegefeuer zurückgekehrt so das sich Sam erneut für die Jagd & seinen Bruder entschieden hatte anstatt das Leben mit Amelia weiter zu führen. Ein langweiliges & normales Leben. Dafür hatte er es eingetauscht wieder für ein Leben voller Gefahr & Tod.

Ja ihr Leben hatte sich wirklich um 180 Grad gedreht. Jeder war nicht das was er eigentlich sein hätte wollen. Sam wieder dort von wo er eigentlich geflüchtet war und Andy war Journalist geworden. Das Schicksal hatte es wohl so gewollt. „Ach komm du bist auch nicht gerade dick außer das Leben als Journalist hat sich so verändert das du dauernd Donuts in dich reinstopfst.“ Was Sam gewundert hätte denn Andy sah wirklich nicht dick aus sondern genauso schlank wie Sam. Bei dem Thema Beziehung wurde Andy etwas traurig was Sam leid tat. Er hätte ihm wirklich eine hübsche Freundin gegönnt. „Tut mir leid zu hören“, erwiderte er um dann zu schmunzeln. „Du klingst wie Dean. Er ist genauso.“ Obwohl Dean nicht nur auf Frauen stand aber das hatte Sam selten mitbekommen. Ihn störte es nicht ob sein Bruder nun Hetero, Homosexuell oder Bi war. Hauptsache sein Bruder fand jemanden der ihn so nahm wie er war. Mit allen Ecken, Kanten und Macken. Und wenn er seinen Spaß hatte dann war es eben so. Und so wie Andy drauf war würden sich die beiden sicherlich verstehen und um die Häuser ziehen. „Nein wir brauchen nicht das Thema wechseln. Ich habe es verarbeiten können auch wenn es etwas gedauert hat. Ich hoffe nur das Jess, wo auch immer sie nun ist, ihren Frieden hat. Ich habe nicht gewollt das sie da rein gerät. Ich hätte wissen müssen das so etwas passieren könnte aber ich habe mich zu sicher gefühlt. Sie hat dafür gelitten und ich hoffe das sie mir vergeben hat dafür das ich ihr das verschwiegen habe was ich bin.“ Ein Moment lang klang Sam wirklich traurig darüber und er hatte so noch nie mit jemanden offen geredet selbst mit Dean nicht. Mit Dean hatte er damals nur oberflächlich darüber geredet. „Was deine andere Frage angeht...Es gab nur drei Frauen die mir etwas bedeutet haben während die anderen eher eine Ablenkung gewesen sind.“ Maddison war damals schon gestorben als Dean sie getötet hatte weil Sam es nicht gekonnt hatte und Sarah war gestorben als Crowley sie für seine Spielchen benutzt hatte damit die Winchesters aufhörten die Prüfungen zu machen damit sie das Höllentor nicht schlossen. Sarah. Er dachte kurz an sie und auch an Amelia. Wenigstens lebte Amelia noch und hoffentlich glücklich mit Don. Sie hatte es verdient. „Frauen die mit einen Winchester zusammen sind leben nicht lange außer wir lassen sie zurück damit sie in Sicherheit sind“, ergänzte Sam nachdenklich und wackelte kurz mit seinen verbundenen Knöchel. Gut verbunden. Die anderen Verletzungen waren nicht der Rede wert. „Wir sollten in die Bibliothek außer du möchtest deinen Vorgesetzten anrufen und ihn etwas erzählen“, meinte Sam und stand wieder auf seinen Füßen. Den Schuh zog er sich an und wartete darauf was Andy meinte.
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Andrew Holloway
Mensch
Anmeldedatum : 31.08.16
BeitragThema: Re: Good old times (beendet)   18.09.16 16:24

"Ehrensache, Mann.", meinte Andrew dann und hob feierlich eine Hand. Dann zwinkerte er. Wenn es wichtig war, dann würde er wirklich auch mal schweigen. Es reichte schon, wenn er diesen verdammten Zeitungsartikel schreiben musste für Meg. Er ließ den Blick wandern. "Nicht gerade das Einfamilienhaus in einer ruhig gelegenen und gesitteten Vorstadt.", grinste er. "Aber davon bin ich die meiste Zeit auch weit entfernt." Tatsächlich hatte er so etwas wie Wohnungssuche fast ganz abgeschrieben. Meist mietete er sich nur ein kleines Zimmer. Das war ausreichend. Der Blonde zuckte die Schulter. Sam war ein paar Minuten ziemlich ruhig und nachdenklich. Das war wirklich irritierend. "Alles klar bei dir?", fragte er. Gut der Tag war nicht geradeso verlaufen , wie das, was man entspannend nennen kann. Als der Große dann noch etwas murmelte, legte er den Kopf schief. "Gesundheit!", erwiderte er dann und grinste. Er war sich nicht sicher, was er da gehört hatte, aber wer wusste schon, was Sam gerade durch den Kopf ging. Vermutlich eine ganze Menge, immerhin war der andere immer so ein Kopfmensch gewesen. Vermutlich löste Sam im Schlaf mathematische Gleichungen um selbst dann noch über irgendetwas nachzudenken.

"Dann bin ich ja beruhigt. Schlaf war die letzten Tage nicht so drin." Er winkte ab. "Mit den Nachrichten im Fernsehen ist es wie mit den Zeitungen. Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.", lachte Andrew. "Generell war ich in letzter Zeit mehr mit umziehen beschäftigt, als mit dem Fernsehprogramm." Er kratzte sich am Kopf. Er hatte festgestellt, dass er das nicht wirklich vermisst hatte. Etwas irritierte ihn an Sams Worten. "Was meinst du wie lange ich hier bleiben muss?", fragte er dann. Das klang fast so als sollte er sich hier halbwegs häuslich einrichten.

"Totgeglaubte leben länger.", kommentierte er die Worte des Jägers mit einem Schmunzeln. "Die Polizei ist meist unaufmerksam." Er sah zu Sam. "Die Polizei hat auch ignoriert, dass es in Atlanta Morde gab, die das selbe Muster hatten. Auch, wenn Jahre dazwischen lagen. Damals hatte so ein armer Irrer gestanden und die Sache war erledigt. Vor ein oder zwei Monaten hat das wieder angefangen. Die Sache hat mich nach Atlante gezogen und ich habe recherchiert." Andrew grinste. "Eine große Nummer kann nie schaden, wenn man im Geschäft bleiben will." Dann redete er weiter. "Ich habe mir die Akten angesehen und die Zeitungsartikel. Die Opfer waren merkwürdig zugerichtet. Es konnte nicht wirklich geklärt werden, wie das alles passiert ist. Aber die Mediziner hatten ihre Theorien, die dann auch so akzeptiert worden." Er grinste grimmig. "Ich bin zu dem Fabrikgelände gefahren auf dem man die Toten gefunden hat. Ich habe nicht die Antworten gefunden, die ich wollte. Stattdessen bin ich Meg in die Hände gelaufen und habe gesehen, wie das mit den Verletzungen passieren kann." Er zog die Augenbrauen hoch. "Die Story kann ich auch vergessen, wenn ich nicht in die Klapse will." Er zuckte die Schultern. "Journalismus ist ein verdammtes hartes Brot."

Der Blonde schüttelte kurz den Kopf. "Ich habe fast jeden Tag mit einer abstrusen Ausrede auf Arbeit angerufen, als ich meine höllischen Mitbewohner hatte." Er grinste kurz. "Wenn ich ehrlich bin, glaube ich, dass es der Redaktion sowieso gelegen kommt mich wieder loszuwerden. Nachdem ich mich auf die Sache mit den Morden gestürzt habe, haben die mich eh für verrückt gehalten." Er sah zu Sam. "Ich glaube mein Dad hätte dich mit Handkuss in der Kanzlei aufgenommen.", lächelte er aufrichtig. "Also falls du irgendwann der bösen Monster müde bist.", zwinkerte der Journalist. "Dann könnte Gordon mal sehen, wie Jura geht." Sein kleiner Bruder war eben wirklich ein Idiot, ehrgeizig, aber vermutlich würde er dem Jäger an Kopf und Können nicht das Wasser reichen können. "Er hält sich für gut, aber sind wir mal ehrlich. So ein Stock im Arsch wird nicht zum Rückgrat." Andrew schüttelte lachend den Kopf. "Ich glaube so jemanden kann wirklich nur eine Mutter lieben." Dann sah er wieder zu Sam. "Oh..das tut mir echt leid." Der andere schien echt viel Scheiße in den letzten Jahren erlebt zu haben.

Er schmunzelte. "Oh du würdest dich wundern, was ich alles in mich hereinfuttern kann." Er strich sich kurz über den flachen Bauch. Das Thema Frauen war anscheinend immer etwas kompliziert. "Vielleicht ist es gut so. Ich bin nie länger als ein paar Monate irgendwo. Am längsten waren diese zwei Jahre bei dieser kleinen Zeitung in Colorado. So kann man auch keine Familie aufbauen." Der Journalist sah zu Sam. "Ich glaube so etwas wie Frau, Haus, Kinder und Hund...das ist wie Feuer und Wasser." Er konnte sich nicht vorstellen als Daddy einen Kinderwagen die Straße entlang zu schieben. Vielleicht kam irgendwann der Moment. "Ich könnte ihnen eh nichts bieten." Dann lachte er. "Meine Güte...ich klinge schon wie diese abgefuckten Typen in irgendwelchen Nachmittagsshows." Sein Blick wanderte zu Sam. "Tut mir eher leid für dich, denn du hättest vermutlich ein verdammt tolles Leben gehabt, wenn es denn anders gelaufen wäre." Er stupste ihn in die Seite. "Ich hätte es dir auch verdammt übel genommen, wenn du geheiratet hättest und ich nicht dabei gewesen wäre.", zwinkerte er. "Dean scheint ziemlich in Ordnung zu sein, wenn ich dir so zuhöre.", grinste er. Dann schüttelte er den Kopf. "Der Anruf kann jetzt auch noch warten. Vermutlich liegt an der Hotelrezeption eh schon die Kündigung. Du kannst mir höchstens den Stellenteil aus der Zeitung geben." Er folgte Sam weiter.
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Sam Winchester
Jäger
Anmeldedatum : 30.12.15
BeitragThema: Re: Good old times (beendet)   19.09.16 15:24

Ein Haus in einer Vorstadt wäre ihm auch lieber gewesen aber ein normales Leben war seit dem Moment vorbei als er wieder als Jäger unterwegs war. Selbst das Leben mit Amelia war immer mit der Angst begleitet gewesen das irgendetwas ihr passieren würde das nicht normal war. Und somit sein unerwähntes Leben wieder auf der Bildfläche erscheinen würde. Das sie erfahren würde wer er wäre. Im Grunde also verstand er Andy. „Leider wirklich kein kleines Haus in einer Vorstadt mit langweiligen Nachbarn aber hier ist es wenigstens sicher. Dir kann hier nichts passieren“, sagte er und beobachtete die Reaktionen bei Andy auf das Wort `Christo` doch es gab keine. Andy blieb Andy. „Eigentlich habe ich gerade überprüft ob du besessen bist. Das wirst du auch noch lernen wenn ich oder Dean dir das beibringen damit du wenigstens einigermaßen sicher bist und nicht in die Schwierigkeiten gerätst so wie mit Meg.“ Er war wirklich erleichtert das Andy immer noch Andy war und kein verdammter Dämon den er exorzieren müßte oder gar andere Dinge tun müßte. „Ich bin wirklich froh das du du bist.“ Kurz umarmte er Andy um ihn dann wieder loszulassen. Die Erleichterung war ihm wort- und sprichwörtlich im Gesicht geschrieben. Pure Erleichterung und das würde auch erst einmal so bleiben bis er wußte das Andy sich verteidigen konnte um alleine überleben zu können. Sam hatte schon genug Freunde verloren, ob nun durch den Tod oder anders, das er es nicht ertragen würde seinen besten Freund aus Studientagen auch noch zu verlieren. Obwohl er gelernt hatte loszulassen anders als Dean. Sein älterer Bruder schaffte so etwas gar nicht und knabberte meist daran egal um wen es sich handelte. „Als Jäger kenne ich das ziemlich gut. Früher sind wir auch oft umgezogen. Ich glaube ich kenne jedes Motel in ganz Amerika“, schmunzelte Sam dann um dann zu überlegen. „Ich möchte das du dich verteidigen kannst oder wenigstens weißt wie man sich schützt. Das heute hätte haarig für dich ausgehen können. Also ein paar Tage werden es sicherlich sein. Danach kannst du gehen wohin du willst aber dann sollten wir uns öfters mal verabreden auf ein Glas Bier.“ Obwohl Sam nicht gerade der Trinker vor dem Herrn war. Viel vertrug er nicht gerade und würde bei einen Besäufnis sicherlich ein Gast auf der Toilette sein. Genau deswegen vermied er so etwas anders als Andy. Der mehr vertrug als Sam. Oh ja die beiden hatten wirklich ein oder zwei Besäufnisse hinter sich gehabt und Sam erinnerte sich immer noch nicht daran was er dazwischen getan hatte. Damals hatte er ziemliche Filmrisse gehabt.

„Ja wahrscheinlich. Bei uns muß man das auch wörtlich nehmen.“ Bei der Erwähnung von den Morden in Atlanta wurde er hellhörig und hörte zu. Davon hatte er nichts gelesen was wohl daran lag das er viel zu beschäftigt mit anderen Dingen gewesen war und außerdem war da immer noch das mit Gadreel gewesen. Was Sam Dean immer noch übel nahm aber das hatte gerade kein Belang. „Diese Mordserie ist mir entgangen. Es gab andere Dinge die uns beschäftigt gehalten haben aber ich glaube das wäre etwas für uns. Klingt jedenfalls danach. Nur hier läuft auch eine Menge. Vielleicht muß ich einen anderen Jäger anrufen oder jemand von ihnen ist schon dort um das ganze zu beenden“, erzählte Sam und hoffte das ganze wirklich. Woran er glaubte denn solche Mordserie entging keinem Jäger egal ob er jetzt die örtliche Zeitung las oder über das Internet nach Fällen forschte. Die heutige Technik war irgendwie schon eine Erleichterung für Jäger. „Wenigstens überlebst du deine Artikel die du schreibst und erforschst“, antwortete Sam. Das Höchste was einen Journalisten passieren konnte war das er seinen Job verlor und sich einen neuen suchen mußte. Sterben würde kaum einer von ihnen außer man lebte in einen anderen Land wo man Journalismus nicht gerne sah. „Tut mir leid. Ich würde ja gerne helfen nur kenne ich keinen Jäger der bei einer Zeitung arbeitet obwohl....“ Kurz dachte Sam nach bis ihm einer einfiel. Es war kein Jäger sondern mehr jemand der sich mit dieser Welt auskannte und manchmal Jägern half wenn sie etwas brauchten. Und dieser Mann schuldete Sam noch etwas. „Ich glaube ich kenne da jemanden. Er arbeitet bei einer kleinen Zeitung in Lawrence. Wenn du möchtest und du nichts dagegen hast in einer Kleinstadt zu arbeiten kann ich ihn ja mal anrufen.“ Ob Andy wollte? Sam war sich da nicht sicher.

„Da müßte ich wohl zuerst mein Studium zu Ende machen ehe ich überhaupt daran denken könnte in eine Kanzlei zu arbeiten. Nur das beste worauf ich hoffen kann irgendwann in ein Altenheim zu sitzen und genießerisch den Brei zu essen den ich bekomme nur unser Leben ist so gefährlich das ich höchstens sterben kann. Aussteigen klappt aber dann muß man trotzdem sich dauernd umsehen. Jäger können jederzeit sterben.“ Selten gab es ältere Jäger die das ganze überlebt haben. Bobby hatte es erwischt als er ihnen geholfen hatte bei den Leviathanen. Ellen starb zusammen mit ihrer Tochter. Rufus war gestorben. So viel Wissen war mit den älteren Jägern gestorben und nur wenig hatten sie hinterlassen. Zwar hatten die Winchesters jetzt das Wissen der Men of Letters doch auch die Jägertagebücher der älteren Jäger wäre sicherlich eine Ergänzung. „Du solltest dich trotzdem mit ihm versöhnen. Mit Dean streite ich auch öfters mal oder wir haben handfeste Auseinandersetzungen dennoch ist unser Brüderband stark genug um weiter zusammenzuarbeiten. Weil wir wissen das wir und die anderen jederzeit sterben können.“ Von einer Rückkehr redete Sam jetzt mal nicht. Es war sicherlich schon zu viel für Andy das alles zu hören und zu erfahren das Sam nicht der war der er in Stanford gewesen war. „Es ist ok. Man muß es verarbeiten oder man geht kaputt daran.“ Man hatte keine andere Wahl.

„Dann kannst du dir mit Dean ein Futterwettberwerb liefern“, lachte Sam amüsiert um dann doch etwas ernster zu werden gerade bei dem Thema das sie nun anschnitten. „Irgendwann findest du schon die richtige. Ich meine wie war das mit dieser Jeanna? Die war perfekt auch wenn sie gerne abgekuckt hat aber immer bei dir. Ich glaube die stand auf dich. Leider hatte sie wohl unsere Bücher verwechselt. Ich fand in meinen Buch ein Liebesbrief und Jess hätte mich beinah ermordet deswegen. Leider hat sie ihn verbrannt sonst hätte ich dir den gegeben.“ Oh ja die Blicke die sie immer Andy zugeworfen hatte waren nicht wie die einer desinteressierten Frau gewesen obwohl es eine Unmenge von ihnen gegeben hatte die an ihn interesse gehabt hatten wobei auch ein paar Männer wohl gleichfalls interessiert gewesen waren. „Manchmal entkommt man seinen Leben nicht egal wie sehr ich es mir gewünscht hätte. Es war sowieso von oben vorher bestimmt das ich wieder dort hingelangte woher ich ausgebrochen bin. Das Jess dabei ein Opfer wurde hatte ich nicht gewollt.“ Vielleicht war Jess ein Engel, worauf er nicht hoffte, sondern das sie im Grunde mehr in ihren Paradies war und einfach schön lebte. „Ich hätte dir dann sicherlich eine Einladung geschickt. Ich kann ja schlecht heiraten ohne meinen besten Freund.“ Und lächelte wobei ihm kurz die Erinnerung an die Hochzeit mit Becky aufkam. Glücklicherweise war das schon wieder Geschichte denn dieses aufgedrehte Mädchen war hoffentlich jetzt anderweitig glücklich. Ob sie noch mit Chuck zusammen war? Das wußte Sam nicht da er weder von Chuck noch von Becky etwas gehört hatte. Und die Supernatural-Bücher schienen nach dem letzten Band auch nicht mehr weiter geschrieben worden zu sein. Im Internet ebenfalls nicht soweit er das letzte Mal nachgesehen hatte. Vielleicht sollte er mal Charlie fragen. „Er ist mein Bruder und auch wenn er manchmal so seine Macken hat ist er Familie. Mehr Familie habe ich nicht mehr wenn man evtl. darüber nachdenkt das da irgendwo sicherlich noch welche Cousins und Cousinen von unseren Eltern sind.“ Winchesters und Campbells. Wissen konnte man das nicht und ob die sich überhaupt erinnerten. Wobei die Campbells auch schon fast ausgerottet waren dank seines Großvaters.

Mit diesen Gedanken waren sie wieder in der Bibliothek angekommen. „Hast du Hunger oder Durst? Dann gehen wir erst einmal in die Küche“, fragte Sam nach. Eigentlich müßte er seine Klamotten wechseln doch Andy ging vor.
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Andrew Holloway
Mensch
Anmeldedatum : 31.08.16
BeitragThema: Re: Good old times (beendet)   19.09.16 20:34

Andy schmunzelte kurz. Er bezweifelte auch, dass man hier einfach hineinspazierte. Dabei wusste er nichts über all die Schutzmaßnahmen, die diesen Ort sicher machten. "Wenn du das sagst.", meinte er. Sicherheit klang doch gut. Wobei er sich bis zur Begegnung mit Meg auch im Hotel sicher gefühlt hatte. Immerhin sah man wer das Gebäude betrat und verließ. Aber nachdem er jetzt wusste, dass man nicht unbedingt Türen und Fenster dazu brauchte oder überhaupt physische Bemühungen des Körpers, war er sich auch nicht mehr so sicher. Vor allem fragte er sich ob nochmal jemand in dem Raum war nachdem sie es vor ein paar Stunden verlassen hatten. Der Journalist lachte kurz. "Besessen?", wiederholte er dezent amüsiert. "Wie kommst du auf so etwas? Sehe ich so aus, als könnte ich meinen Kopf um 360 Grad drehen?" Dann hob er eine Augenbraue. "Du meinst das wirklich ernst.", meinte er dann. "Meinst du nicht, dass ich dann schon irgendetwas gemacht hätte?" Immerhin wäre Sam allein und verletzt. Wäre er wirklich einer von den Bösen, hätte er das vermutlich ausgenutzt. Dann nickte er langsam. "Meg war sicherlich nicht das Schlechteste, was mir passieren konnte, wenn ich an die Typen auf dem Fabrikgelände zurückdenke." Tatsächlich konnte man sehr gut mit ihr feiern, wenn er an das kleine Spiel in der Bar zurückdachte. "Aber ich verstehe, was du meinst. Ich kann wirklich darauf verzichten, dass mich jemand auseinanderreißen will oder zerquetschen oder was auch immer." Aber er hatte das Ganze ja überlebt und hegte die Hoffnung, dass er in Zukunft einfach nicht mehr so interessant für diese Wesen sein würde, wenn er sich aus ihren Morden heraushielt. Als der Größere ihn umarmte, klopfte er ihm auf die Schulter. "Ich bin auch froh dich lebend wieder zu sehen. Das wäre ich auch, wenn du nicht irgendwie zum Geisterjäger mutiert wärst." Er sah dann zu Sam. "Siehst du... zumindest in der Hinsicht leben wir ähnlich. Immer auf Weiterreise." Dann fügte er an. "Nur die Motels? Solltest du mal etwas Zeit haben: Ich kenne vermutlich jede verdammte Bar...", grinste er schief. Auf die Worte zum Thema Verteidigung, tastete er zu dem Messer, was Meg ihm in die Hand gedrückt hatte. "Du meinst mit so was hier?" Der Blonde hatte zwar schon viel verzapft, aber zur Gewalt neigte er eigentlich nicht. Dann sah er mit erhobenen Augenbrauen zu Sam. "Als würde so ein Abend an der Bar an mir scheitern..." Es war eher der andere, der sich besonders rar machte. "Ich nehme an, dass man dich nach ein paar Gläsern immer noch nach Hause tragen muss, oder muss ich mir da jetzt Sorgen machen?" Er lachte leise. Schöne Erinnerungen an Studientage. "Ich glaube Jess hätte mich so manches Mal gerne erwürgt..."

Der Blonde winkte ab. "Ich glaube in Atlanta kann man nicht viel machen. Nicht, dass ich es gutheiße, was da passiert ist, aber ich glaube fast nicht, dass man so etwas einfach unterbinden kann. Das Gelände scheint nur sehr beliebt zu sein. Es ist immerhin abgeschieden und nur schwer einzusehen" Er zuckte die Schultern. "Aber offenbar stehen Dämonen ja auf so etwas. Gehört vermutlich zum Standardauftritt. Immerhin passiert der krasse Scheiß in Filmen auch immer mitten im Nirgendwo." Als Sam meinte, dass man Zeitungsarbeit überlebte, musste er grinsen. "Heute habe ich kurz daran gezweifelt. Immerhin hat mich Zeitungsarbeit hier her gebracht." Das Wort Kleinstadt ließ ihn schaudern. "Eigentlich war ich froh, dass ich der Einöde der Provinz entflohen bin.", kratzte er sich am Kinn. "Ich brauche einfach etwas Leben um mich herum. Das habe ich echt vermisst."

"Klingt im Moment unwahrscheinlich, aber in Zukunft nicht unmöglich, findest du nicht?" Immerhin würde Andrew seinen Kumpel jederzeit helfen, wenn er es denn vermochte. "Du wirst das schon irgendwie schaukeln. Ich meine du hast doch bewiesen, was du alles drauf hast." Aber Sams Worten entnahm er auch, dass man aus diesem Jäger-Geschäft anscheinend auch nicht einfach raus kam. Das tat ihm echt leid. Der Blonde bedachte den Größeren mit einem mitleidigen Blick und einem Schulterklopfen. "Ich hoffe nur, dass du das irgendwie hinkriegst. Und wenn du irgendwie Hilfe brauchst... du weißt schon, dann werde ich sehen, was ich machen kann." Er schmunzelte. "Es ist nicht so, dass wir uns hassen. Er ist nur ein verdammter Spießer. Ich glaube manchmal ärgert er sich selbst darüber. Keine Sorge. Ich würde den Kleinen schon nicht absaufen lassen, wenn er Probleme hat."

"Nicht, dass wir dir noch die Haare vom Kopf fressen.", meinte er amüsiert und mit einem neckenden Seitenblick auf Sams Haare fügte er an. "Mh...vielleicht sollten wir das tun." Dann musste er schmunzeln. "Jeanna, mhm?", erwiderte der Journalist dann. "Ziemlich hübsch, aber nicht gerade die Hellste, wenn du mich fragst." Er legte den Kopf schief. "Gut. ich würde mich nicht als wählerisch bezeichnen, aber wenn ich etwas Ernstes suche, dann will ich kein kleines Mädchen, was über jeden verdammten Witz lacht. Und das mit den Abschreiben war verdammt nervig." Und das mit dem Liebesbrief wäre noch so eine kitschige Nummer gewesen. Er schüttelte den Kopf. "Nur, weil ich gerne Spaß habe, heißt das nicht, dass ich ganz auf Niveau verzichten kann. Vor allem nicht, wenn es wirklich mal wichtig wäre." Dann fügte er an. "Aber sie hat ja jemanden gefunden und ist Mutter von drei Kindern, wie man hört." Er zuckte die Schultern. Es war ihm ehrlich gesagt egal. "Aber bisher hat sich noch nichts ergeben. Nichts Besorgniserregendes, wenn du mich fragst." Er sah wieder zu Sam. "Hey. Es ist nicht deine Schuld. Wer hätte das wissen sollen?" Selbst, wenn Sam von klein auf von diesem verrückten Dingen wusste, in Stanford war alles normal gewesen. Beim Thema Hochzeit lachte er dann wieder. "Eben. Das wäre unverzeihlich gewesen. Dann hättest du schlimmere Dinge als Dämonen am Hals gehabt.", scherzte er. "Das hätte ein Jahr Streiche gehagelt...mindestens. Du erinnerst dich ja sicher noch..." Ein kleines fieses Grinsen huschte über sein Gesicht. "Der Schnurrbart hat dir außerordentlich gut gestanden."

"Ich glaube etwas Essbares wäre wirklich nicht übel.", meinte er dann und folgte dem Jäger weiter. Immerhin hatte das alles etwas gelitten die letzten Tage. Einfach, weil er keinen Appetit gehabt hatte, als er unter ständiger Beobachtung gewesen war. "Soll ich dir irgendetwas helfen?" Immerhin war es ja nicht so, dass er so gar keine Ahnung vom Kochen hatte.
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Sam Winchester
Jäger
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BeitragThema: Re: Good old times (beendet)   20.09.16 15:52

„Besessenheit ist nicht so ganz wie beim Exorzisten sondern gänzlich anders. Du hast keine Kontrolle mehr über deinen Körper sondern kannst nur noch zusehen was der Dämon oder Engel mit deinen Körper macht. Wie dieses Wesen macht was es will und evtl. Leute tötet die man mag oder eben gar nicht kennt. Manchmal bekommt man sogar das nicht einmal mehr mit. Glaub mir das willst du lieber nicht erleben. Ich weiß wovon ich spreche“, sagte Sam ernst denn er wollte das Andy verstand das die Welt in der Sam lebte und nun auch noch Andy hinein geraten war kein Zuckerschlecken war und das jeder umkommen konnte egal auf welche Weise. „Es gibt Dämonen die nur in den Körper warten weil sie einen Auftrag haben und sich nicht zeigen. Manche von ihnen sorgen sogar dafür das sie selbst bei einen Exorzismuß nicht aus dem Körper kommen können mit einem Branding-Tattoo oder eben Sigille. Selbst wenn du einer gewesen wärst hättest du sicherlich gewartet bis du dich zeigen durfest“, erklärte Sam weiter und hoffentlich hatte jetzt Andy verstanden weswegen Sam das ganze wirklich sehr ernst nahm. Und nicht auf die leichte Schulter nahm. „Meg kenne ich leider auch zu gut und eines weiß ich über sie. Sie spielt gerne und zwar mehr wenn es für ihre eigene Seite ist. Ich weiß nicht ganz was sie plant aber das sie Crowley loswerden will ist so sicher wie Gut & Böse. Also solltest du ihr nicht vertrauen egal wie nett sie sich gibt.“
 
„Die Ghostbusters scheinen dich auch erwischt zu haben“, schmunzelte Sam dann doch und freute sich dennoch. Wann hatte er mal Zeit gehabt einen alten Freund zu treffen? Nie und jetzt war es soweit. „Dann sollten wir einen Reiseführer schreiben über Motels & Bars. Oh und Dean könnte sicherlich jede Stripbar/Bordell dazu steuern. Ich glaube damit würdest du reich werden“, scherzte Sam weiter um dann wieder ernst zu werden als Andy ihm den Engelsdolch zeigte. Dieser schimmerte immer noch in seinen leicht silbernen Glanz und Blut war nicht darauf. „Ja genau so eines. Es ist ein Engelsdolch und ich will nicht wissen woher Meg ihn hatte. Trotzdem sollte dir später jemand zeigen wie man sich damit verteidigt. Und ich hoffe du mußt den Dolch später nicht einsetzen.“ Nur so wie er die übernatürliche Welt kannte würde sie sicherlich Andy nicht mehr loslassen. Andy hatte sie unfreiwillig betreten und würde so einfach da nicht mehr herauskommen. Da blieb wirklich nur eines nämlich ihm zeigen wie man überlebte.
 
Die gute alte Zeit. Gerne würde Sam noch einmal die Zeit zurückdrehen und als sein jugendliches Ich in Stanford sein und seine Freunde sehen. Mit ihnen lachen und lernen. Das Studium beenden und gemeinsam mit Jess ein Leben beginnen. Was nie passiert war. Er lebte das Leben das er sich vorher eigentlich entsagt hatte und Jess war tot. Vielleicht sollte er trotzdem nebenbei ein Fernstudium beginnen um wenigstens den Jura-Abschluß zu haben. Ihn hatten ja nicht mehr viel gefehlt und er hätte es geschafft gehabt. „Ich bin zwar älter doch das heißt nicht das ich viel vertrage. Wahrscheinlich müßtest du mich auch jetzt nach Hause tragen.“ Ein oder zwei Gläser Whisky oder zwei Flaschen Bier. Danach war Schluß. Glücklicherweise war Sam keiner der seine Gefühle in Alkohol ertränkte so wie Dean.
 
„Das müssen nicht immer Dämonen sein. Es kann sich auch um etwas anderes handeln. Ich werde später jemanden anrufen und ihn bitten dort mal nachzusehen.“ War wirklich besser auch wenn Sam selbst gerne losgestürzt wäre doch er mußte hier bleiben. Er hatte Verantwortung gegenüber Luna, Charlie und Castiel. Dean natürlich auch. Hoffentlich ging es seinen älteren Bruder etwas besser. „Also möchtest du nicht in Lawrence arbeiten? Mehr Leute kenne ich leider nicht außer du möchtest auf einen Schrottplatz arbeiten, in einen Geschäft, Flughafen oder in einen Sheriff-Büro. Ich kenne einige Leute die sicherlich bereit wären mir einen Gefallen zu tun.“ Den er dann erwidern müßte doch das wäre kein Problem. Eine Hand wusch die andere so war das im Leben eines Jägers. Gefallen waren meist ein Tauschobjekt in ihrer Welt.
 
Den mitleidigen Blick bekam er mit doch ihn mußte man nicht bedauern. Er hatte erneut das Leben als Jäger gewählt als er vor über 2 Jahren mit Amelia zusammen gewesen war und als Dean wieder zurückgekehrt war war er ebenfalls ihn gefolgt. Anstatt das normale Leben zu leben. Und er half Menschen und rettete die Welt auch wenn man sein eigenes Leben opfer mußte wenn es passierte. „Ich weiß nicht. Es ist mein Leben das ich mit meinen Bruder führe und auch wenn ich manchmal darüber nachdenke auszubrechen wenn es teilweise so schlimm ist wenn die Welt tatsächlich mal wieder dabei im Begriff ist unterzugehen so weiß ich dennoch das ich das nicht kann. Weil es unsere Aufgabe ist die Welt versuchen zu retten wenn wir können.“ Gott Sam klang wirklich schon so wie Dean. Sein älterer Bruder hatte wohl etwas zu viel auf ihn abgefärbt dennoch hatte Dean Recht. Sie halfen der Welt und taten gutes obwohl sie wohl in letzter Zeit eher totales Chaos angerichtet hatten wenn man bedachte das die Höllentore immer noch offen waren, ein Ritter der Hölle und der König der Hölle miteinander im Clinch lagen und die Engel auf der Erde waren. Dank Metatron der sich als Gott aufspielte während Castiel als Mensch lebte. Sogar von seinen Geschwistern dafür die Schuld bekam obwohl er nur ein Opfer war. „Danke für dein Angebot und hoffe ich kann es mal annehmen. Dann sollten wir beide aber eine Kanzlei eröffnen.“ Die letzten Worte hatte er mit einen leichten Scherz gemeint weil er genau wußte das sie das niemals tun würden aber sie beide davon früher mal geträumt hatten eine gemeinsam zu führen. Träume waren Schäume besonders in ihrem Fall. Andy war Journalist und Sam ein Jäger. Beide jagten doch jeweils etwas unterschiedliches. Andy die Storys und Sam die bösartigen übernatürlichen Monster dieser Welt auch wenn es nur die USA war.
 
„Mach dir da keine Gedanken. Ich glaube eher du gibst nur an“, scherzte Sam und hörte zu was Andy über Jeanna zu erzählen hatte. „Wahrscheinlich hat sie jemand gesucht der ihr alles bieten konnte was sie wollte. Das du sie abserviert hast hat bei ihr sicherlich für eine Menge Tränen gesorgt. Ist jedoch gut zu hören das es ihr wohl gut geht. Drei Kinder....Das hätte ich von ihr nicht erwartet.“ Von so manchen hätte er sicherlich nicht so einiges erwartet. „Und Kinder?“, fragte Sam nach und blickte kurz zu Andy. Ob das so war? Wissen konnte man das nicht. Sam wußte nur eines das er selbst gerne welche hätte doch das Leben als Jäger würde er ihnen sicherlich nicht antun. So aufzuwachsen wie Krieger das hätte er seinen Kindern wirklich nicht antun wollen. Da das nicht zur Debatte stand würde es von seiner Seite aus keine Kinder geben. Keine Nichte oder Neffe für Dean. Der die wahrscheinlich so abergöttisch verwöhnen würde wie er es bei Sam gemacht hatte als dieser noch klein gewesen war. Die Winchester-Blutlinie würde sicherlich aussterben außer Ben wäre tatsächlich Dean´s Sohn, wenn auch nur zur Hälfte ein Winchester, dann gäbe es sicherlich noch jemand von ihrem Blut. Adam zählte Sam nicht mehr dazu da dieser wahrscheinlich weiterhin im Käfig war und nicht mehr er selbst. Total zerrüttet. Und nicht mehr zu retten. „Hätte ich Jess evtl. eingeweiht wäre sicherlich nicht alles passiert wie es passiert ist.“ Nun das war Vergangenheit und er hatte damit abgeschlossen auch wenn er manchmal in seinen Zimmer saß und die Erinnerungskiste durchsah. Manchmal das Bild von Jess in den Händen hielt und sich fragte wo sie war. Wie es ihr ging. „Es ist Vergangenheit und ich hoffe es geht ihr wirklich dort gut wo sie jetzt ist.“
 
Sie hatten die Küche schon fast erreicht auch wenn der Weg im Grunde kurz war. Nur die Themen hatten sie länger in der Bibliothek gehalten. „Hör mir auf mit Streichen. Dean hat die mir früher auch immer gespielt wenn wir unterwegs waren aber seit wir älter sind nicht mehr. Nur er vergißt das ich gerne Streiche spiele. Warte bis er seine Zahnbürste benutzt. Die singt später einen Song den er absolut haßt“, grinste Sam frech und nein er schämte sich nicht seinen älteren Bruder manchmal immer noch einen Streich zu spielen auch wenn es nachgelassen hatte eben weil das ganze in letzter Zeit absolut stressig gewesen war. Nur gestern hatte ihn der Hafer gestochen so das er Dean diesen harmlosen Streich gespielt hatte bzw. vorbereitet hatte. Was pasiern würde wußte er selbst nicht.
 
Endlich in der Küche angekommen schüttelte Sam den Kopf. „Nein brauchst du nicht. Setz dich. Magst du immer noch Bier oder mehr Whisky?“ Und ging schon mal zum Kühlschrank um daraus eine Plastikschüssel herauszuholen worin sich einige Burger drin befanden. „Ich kann dir auch Salast anbieten.“ Und stellte die Plastikschüssel mit Burger auf den Tisch um dann für sie beide zu decken. „Ich bin weniger der Burgerfan. Ich lebe lieber gesund. Also falls du das magst....“ Woran er weniger glaubte. 
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Andrew Holloway
Mensch
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BeitragThema: Re: Good old times (beendet)   20.09.16 23:22

Er sah Sam nachdenklich an. "Man ist also wie so eine Muppetpuppe nur ohne Hand im Hintern?", fasste er das Ganze zusammen und verzog das Gesicht. "Uncool, Mann.", meinte Andrew dann mit einem Stirnrunzeln. Unbewusst oder bewusst Leute umbringen war sicher nicht gerade gut für die Nerven und noch weniger gut für die Leute, die einem unwissend begegneten. Er hörte dem Größeren weiter zu. Das war wirklich ziemlich viel Information und auf jeden Fall auch ziemlich beängstigende. "Wow...man hätte demnach einen Schläfer im Körper, der dann auf sein Stichwort wartet?" Er schüttelte den Kopf. "Und dieses komische Gemurmel von eben kann ihn zum Vorschein bringen?", fragte er dann nach. Er rieb sich die Stirn. Das würde vermutlich eine Weile dauern bis er das alles irgendwo in seinen Kopf einsortiert hatte. Das war ganz schön viel wobei er die letzten Tage schon Gelegenheit hatte sich etwas zu beruhigen. Entspannender machte es die Angelegenheit doch nicht. "Branding? Wenn man auf Schmerzen steht, kann man sich doch gleich vor einem Dämon werfen...", kommentierte er leise.

"Who you gonna call?", erwiderte er. "Habt ihr auch eine eigene Titelmelodie? Der Blonde grinste breit. "Ich glaube die Nachfrage nach solcher Lektüre ist enorm. Wir sollten es in Angriff nehmen, wenn du mal fünf Minuten ohne Dämonen hast.", zwinkerte er. Die Idee gefiel ihm tatsächlich etwas. Aber es gab jetzt wichtigeres zu bereden. Andrew nickte wieder. "Engelsdolch.", wiederholte er. "Das sind die Typen, die vorher nachfragen müssen bevor sie reinkommen dürfen?", fragte er noch einmal. "Meg hat ein wenig geplaudert." Er hob die Augenbrauen. "Ich bin mir fast nicht sicher, was mich mehr verwirrt hat. Diese ganze Sache mit den Dämonen oder das mit den Engeln." Er schüttelte wieder den Kopf. "Ich habe ja immer gewusst, dass die Welt verrückt ist. Ich meine ich kenne die Fälle aus der Kanzlei meines Vaters. Aber ich glaube verrückt reicht als Bezeichnung langsam nicht mehr aus." Er musste etwas lachen. Dabei war es ernst. Er bedachte die Waffe noch einmal mit einem zweifelnden Blick. "Ich glaube das übelste, was ich jemals einem anderen angetan habe, war, als ich Mikey aus der Mannschaft die Nase gebrochen habe, als er meinte sich dadurch profilieren zu müssen so ein paar Frischlinge einzuschüchtern." Er schüttelte den Kopf. Jemand von der Statur von diesem sportlichen Klotz hatte so etwas eigentlich nicht nötig, aber Arschloch blieb nun einmal Arschloch. "Okay... Ich konnte von Glück reden, dass meine Arm nur etwas ausgekugelt war und die Prellungen sind auch gut weg gegangen." Natürlich hatte Mikey das nicht so auf sich sitzen lassen. In solchen Momenten hatte Andrew manchmal gewusst, warum er Jura studierte - auch, wenn diese Momente selten gewesen waren.

Er tätschelte Sam den Arm. "Dir fehlt einfach ein wenig Übung.", zwinkerte er dann. Trinken konnte man lernen. "Das Studium wäre der perfekte Ort dafür gewesen.", lachte er dann leise. "Aber das war schon okay. Immerhin musste ja einer von uns in der Lage sein alle heimzufahren oder zumindest fähig ein Taxi zu rufen." Der Journalist lachte wieder. "Weißt du noch wie Chris versucht hat ein Taxi zu bestellen und dabei eingeschlafen ist?" Er schüttelte den Kopf. "Also das... das war sogar für meinen Geschmack übertrieben." Am Ende der Nacht hatte Chris dann die Rechnung für die Taxireinigung zu tragen, weil er galant den Rücksitz vollgekotzt hatte. Zum Glück hatten alle anderen noch etwas Platz zum Ausweichen gehabt.

"Du musst dir um mich keine Sorgen machen. Ich komme schon irgendwie wieder auf die Beine und wenn ich vorerst Zettel in der Kanzlei stapel um irgendwie tätig zu sein.", meinte Andrew. "Du solltest dir mehr um dich Sorgen machen." Jedenfalls fand der Blonde es beunruhigend mit was Sam sich jeden Tag herumschlug und er war sich sicher, dass das nicht immer gut ging. Das hatte Sam auch so erwähnt. Aber der Jäger machte auch klar, dass es für ihn offenbar nichts anderes gab. "Weißt du was das Traurige an Helden ist? Sie bekommen meistens nicht mal einen feuchten Händedruck zum Dank. Eher einen Arschtritt. Du und dein Bruder gehört auch dazu." Er hob eine Augenbraue. "Wir beide in einer Kanzlei? Da eher geht die Welt unter...", schmunzelte er.

"Wenn sie glücklich ist, dann ist sie glücklich. Und ich bin glücklich, dass sie ganz ohne mich glücklich ist.", grinste Andrew. "Kinder...?", wiederholte er nachdenklich. "Zumindest keine von denen ich wüsste." Andrew schauderte kurz. "Ich glaube das ist auch besser so. Ich meine, was soll ich denen sagen?" Er lächelte matt. "Ich bin kein Vorbild. Vielleicht auch kein ganz schlechter Mensch, aber definitiv kein Vorbild." Als Sam von Jess redete, sah er zu ihm. "Das ist sie ganz sicher. Du kannst es nicht mehr ändern und ich glaube sie würde es verstehen." Jess war wirklich besonders gewesen. Ihr war Andrew auch immer mit höchsten Respekt begegnet. Nicht nur, weil sie ihn damals wieder zusammengeflickt hat. Sie hatte eine Art gehabt, die es unmöglich gemacht hatte ihr Böses zu wollen. Außer das Böse wollte es. So ein Ende vermutlich keiner verdient.

"Singende Zahnbürsten? Ernsthaft...", meinte er. So etwas wollte er weder am Morgen noch am Abend. Er schüttelte den Kopf. "Wo bleiben die Klassiker? Der Schnurrbart mit Permanent Marker, Salz und Zucker vertauschen, Glitzer im Duschbad..." Andrew grinste. "Alt aber immer wieder gut.", zwinkerte er. In der Küche meinte er. "Ich glaube ein Bier ist ausreichend, es sei denn du willst mich abfüllen um noch einmal einen Hauch Stanford zu erleben.", grinste er. "Ich müsste dich nicht einmal allzu weit tragen." Dann sah er zu ihm. "Sehe ich aus wie ein Karnickel?", grinste er dann. "Mal ehrlich Sam, ein großer Junge wie du braucht doch ein ordentliches Stück Fleisch.", zwinkerte der Journalist dann wieder. Es war nicht so, dass er Gemüse feindlich gesinnt war, aber es war eben einfach ergänzend.
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Dean Winchester
Jäger
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Alter : 38
BeitragThema: Re: Good old times (beendet)   21.09.16 20:34

Müde blinzelte ich durch mein Zimmer, brauchte einige Minuten ehe ich realisiert hatte wo ich war. Nach und nach kamen die Erinnerungen der Reise zurück in den Bunker wieder und bestätigten mir den Gedanken in meinem eigenen Zimmer, in meinem eigenen Bett in meinem zu Hause zu liegen. Ich lächelte leicht und fuhr mir mit beiden Händen durche Gesicht, durch die Haare und blieb erst am Nacken stehen. Es tat gut mal einige Stunden am Stück geschlafen zu haben, vor allem nach den vergangenen Zeiten, der langen Autofahrt. Baby war zwar mein ein und alles neben den Menschen die mir am Herzen lagen, jedoch war auch ich einmal froh in einem Bett liegen zu können statt auf der Rücksitzbank meines Wagens. Langsam schälte ich mich aus meiner Decke, ließ die Beine aus dem Bett baumeln und streckte meinen Oberkörper ausgiebig, spannte einmal alle Muskeln an. Mit einem Ruck stand ich auf beiden Beinen und richtete schnell die Decke, ehe ich mir eine Jogginghose griff und diese über meine Beine zog. Zwar hatte ich gut geschlafen was wirklich selten vorkam, jedoch fühlte ich mich noch immer angeschlagen, auch wenn ich das nicht zugeben wollte. Die Sachen die geschehen sind, gerade die mit Crowley, dem Dämonenblut und dem Ende davon zerrten noch immer an meinem Körper, ließen zu meiner Zufriedenheit allerdings langsam nach.

Ich verließ leise mein Zimmer und schlich durch den Flur des Bunkers um wenig später im Badezimmer zu verschwinden. Die Tür hinter mir wurde verschlossen, meine Beine trugen mich langsam zum Waschbecken vor dem ich stehen blieb und mich mit beiden Händen daran abstützte. Mein Blick glitt in den Spiegel und sah einen Mann mit Augenringen, geröteten Augen und Furchen im Gesicht. Die Augen wirkten noch immer leicht trüb, leerer als sie sein sollten. Meine Hand ließ vom Waschbecken ab, drehte das kalte Wasser auf und warf etwas von diesem in mein Gesicht. Die erfrischende Wirkung trat sofort ein, ich schloss genüsslich die Augen. Einige Hände voller Wasser trafen mein Gesicht ehe es ausgestellt wurde und ich das Handtuch durch mein Gesicht rieb, wieder in den Spiegel blickte.
Ich sah besser aus als vor einigen Tagen noch, aber jeder der mich kannte sah das es mir nicht gut ging. Nach allem was auf mich herein geprasselt war und nach meiner Flucht aus dem Bunker um mich zu verstecken bin ich endlich wieder zu mir gekommen. Ich wusste nicht was zur Hölle mit mir los war, warum ich getan hatte was ich tat. Vielleicht waren es noch die Nachwehen von dem Dämonenblut, vielleicht war es auch ein Anfall von Schwäche. Was auch immer es war: Es würde nie wieder so weit kommen. Dean Winchester war zurück so wie man ihn kannte. Gemeinsam mit Familie und Freunden gegen das Böse, so wie es immer war und wie es sein sollte.

Es dauerte bis ich den Blick aus dem Spiegel lösen konnte und auf meine Zahnbürste grinste. Sammy hatte mir lange keinen Streich mehr gespielt, doch als ich im Bunker ankam und meine Zahnbürste nutzen wollte spielte ein verhasstes Lied. Ich fluchte und schwor mich zu rächen, weshalb Sam nun auch mal wieder Juckpulver in seiner Hose hatte und Glitzer in seinem Shampoo. Erst sollte es jucken, und nach einer Dusche um dieses Pulver abzubekommen sollte er glänzen. Egal wie schlecht es um mich stand: Mein Bruder stand ganz vorn und niemals würde ich es mir versagen lassen ein wenig Spaß mit ihm zu haben. Viel zu lange herrschte Waffenstillstand.
Ich atmete noch einmal tief durch und verließ das kühle Badezimmer wieder, lief auf nackten Füßen durch den Flur in Richtung Bücherei und Küche. Wenn Sam mittlerweile zurück sein sollte würde er sich hier aufhalten. Und ich musste ihn einfach wieder sehen, es musste ein klärendes Gespräch stattfinden. Nach kurzer Zeit erreichte ich die Küche schon und fand Sammy mit einem mir Fremden, blonden Mann vor. Die Zwei jedoch schienen sich gut zu kennen, denn sie lachten viel und schienen vertraut miteinander. Kurz schaute ich den Mann an, ehe mein sanftes Lächeln auf meinen Bruder traf, die Frage wie er wohl darauf reagieren würde das ich aus dem Nichts wieder hier war im Kopf schwirrend. "Hey, Sammy."
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Sam Winchester
Jäger
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BeitragThema: Re: Good old times (beendet)   21.09.16 21:41

„So könnte man es auch nennen. Wirklich nicht angenehm da ich das aus eigener Erfahrung kenne.“ Sam nickte auch wenn es wohl eine unangenehme Wahrheit war. „Ja aber manche übernehmen einfach so den Körper und haben ihren Spaß damit. Je nachdem welchen Auftrag sie haben.“ Wenigstens hatte er sein Tattoo auch wenn es nicht immer sicher war. Manche Dämonen konnten noch schlauer sein und das Tattoo entfernen bzw. zerstören. Dennoch wollte Sam nicht noch einmal besessen sein weder von einen Engel noch von einem Dämon. „Ja kann es. Es zwingt den Dämon dazu. Weihwasser zeigt ebenfalls an ob die Person besessen ist. Entweder direkt ins Gesicht oder man kann es trinken. Das hat oft unser väterlicher Freund gemacht wenn er uns getroffen hat. Man schmeckt es nicht heraus.“ Sam unterrichtete gerne seinen besten Freund damit dieser nicht noch einmal in solch eine Gefahr geraten würde. Jedoch würde er sicherlich jetzt besser vorsehen oder auch nicht. Hoffentlich war er nicht abenteuerlustig was die Jagd betraf. „Es ist mehr so eine Art Tattoo das eingebrannt ist um den Dämon in den Körper zu halten damit er nicht aus dem Körper gerissen wird wenn jemand einen Exorzismuß aufsagt. Jedoch tun das die wenigen Dämonen. Die einzige die das mal getan hatte war Meg. Aber da hatte sie auch einen Auftrag gehabt.“ Daran zu denken ließ Sam innerlich gruseln. Meg hatte ihn benutzt um andere Jäger zu töten und selbst ein Exorzismuß hatte sie nicht vertreiben können. Erst als Dean & Bobby das Branding-Tattoo entdeckt hatten und es zerstört hatten funktionierte es. „Ich muß später mal in den Men of Letters Akten nachsehen ob ich davon ein Bild finde dann weißt du Bescheid falls du so etwas mal sehen solltest auch wenn es evtl. nicht immer ein Dämon sein könnte sondern jemand der auf Schmerzen steht.“

Leise lachte Sam. „Nein leider nicht aber wäre eine gute Idee.“ Und überlegte. „Oder wenn die Welt mal wieder untergehen möchte. Klar dann setzen wir uns zusammen und machen das.“ Das wäre wirklich mal was angenehmes als übernatürliche Wesen zu jagen oder zu recherchieren. Würde ihn auch von diversen anderen Sorgen ablenken die ihn umtrieben. „Das würde mich wirklich ablenken.“ Den Engelsdolch hatte er wieder an Andy gegeben und nickte. „Genau die. Engel sind daran gebunden das du einwilligst während ja Dämonen darauf keine Rücksicht nehmen müssen. Und selbst wenn du einen Engel einlädst heißt das noch lange nicht das du auch als Gefäß herhalten kannst. Es könnte sogar passieren das du zerplatzt und der Engel sich eine neue Hülle suchen muß.“ Das Dean es geschafft hatte Sam abzulenken war nur geschehen weil er einen Trick verwendet hatte so das Sam in seinen letzten Moment zugestimmt hatte. So hatte Gadreel ihn benutzen können. Das Sam als Hülle die richtige war lag wohl daran das er im Grunde eigentlich Lucifer´s Gefäß war. Schätzte Sam und daran zu denken ließ ihn immer noch etwas gruseln. „Da gibt es so vieles mehr aber ich glaube es reicht für dich erst einmal zu wissen was Engel & Dämonen betrifft.“ Mehr zu wissen wäre nicht gut oder? „Manche Fälle könnten aber auch mit dem Übernatürlichen zu tun haben. Muß aber nicht.“ Sam nickte dazu als Andy das mit Mike erzählte. „Nur heißt es in unserer Welt Fressen oder gefressen werden auch wenn nicht alle Wesen böse sind. Dennoch mußt du gleich handeln wenn du angegriffen wirst.“ Egal wie sehr man keine Gewalt anwenden wollte doch wenn es hart auf hart ging mußte man handeln. „Ich weiß das es dir nicht gefällt dennoch mußt du dich damit auseinandersetzen.“

„Ja das ist wohl so dennoch lasse ich es lieber. Einer von uns muß nüchtern bleiben“, schmunzelte Sam und erinnerte sich nur zu gut daran. „Oder wie du einen von den Taxifahrern deine Liebe gestanden hast während Mecki sich so tot gelacht hat das er fast daran gestorben wäre“, erinnerte sich Sam und damals hatte er sich wirklich dafür geschämt solche Freunde zu haben doch wenn sie wieder nüchtern gewesen waren hatten sie zusammengehalten wie Pech & Schwefel obwohl Sam sein Studium sehr wichtig gewesen war. Eben gute alte Zeit. Daran zu denken daran merkte Sam das er wirklich schon etwas älter als damals war.

Andy lehnte ab und wollte lieber Zettel & Akten stapeln so lange er dann einen Job suchen würde. „Wenn du dennoch Lust hast kann ich ja mal trotzdem versuchen was zu finden“, schlug Sam vor der nicht daran glaubte das es Andy lange aushalten würde mit diesen Bruder. „Ehe du deinen Bruder ermordest...“ Die darauffolgenden Worte klangen voller Mitleid doch das brauchte Andy ihm nicht geben. „Brauchst du nicht dennoch danke. Das stimmt schon doch es ist schön zu sehen das wir wenigstens ab & an Menschen retten können.“ Auch wenn das in letzter Zeit weniger geworden war aufgrund bei den ganzen was bis jetzt passiert war. Und hätte Sam es geschafft die Höllentore zu schließen wäre wenigstens die Menschheit sicher vor Dämonen & Crowley. Das er dann selbst gestorben wäre hätte Sam in Kauf genommen. „Ach komm ich bin doch verträglich“, und knuffte Andy wobei er wieder ein leichtes Lächeln auf den Lippen hatte.

Selbst bei den darauffolgenden Thema. Andy hatte keine Kinder jedenfalls glaubte er das. Nun bei den One-Night-Stands die er gehabt hatte glaubte Sam eher weniger daran. Da lief sicherlich eines herum oder mehrere. „Warum bist du kein Vorbild? Ich meine du könntest sicherlich einen Kind was beibringen. Ich möchte gerne Patenonkel sein.“ Wenigstens bei Andy da bei den beiden Brüdern sicherlich nichts dabei herumkam. Schließlich war ihr Leben mehr als gefährlich. Nicht gut für Frauen oder Kinder.

„Ja nur habe ich noch nicht sein Gesicht gesehen. Ich glaube der wird nicht begeistert sein.“ Von Dean´s Streich hatte er noch nichts mitbekommen. Was sicherlich später noch passieren würde. Jetzt erst einmal war noch alles gut weder Glitzer im Haar noch eine juckende Hose. „Das ist langweilig. Man muß mit der Zeit gehen. Ich glaube das nächste was ich mache ist seinen geliebten Kuchen zu versalzen“, scherzte Sam und ja diese kurzen ruhigen Episoden mußten mal sein auch wenn das nicht immer passierne würde. Castiel hatte Sam bis jetzt verschont. Mal sehen vielleicht würde Sam später auch Cas oder eben eine von den Frauen einen Streich spielen doch der Ernst der Lage würde ihn sofort wieder in den Profi-Modus versetzen.

Also ein Bier. Sam holte aus dem Kühlschrank eine Flasche Bier und für sich selbst eine Flasche Wasser stellte beides auf den Tisch. „Nein kein Hauch von Stanford...“ Um dann die Augen zu verdrehen. „Du klingst wirklich wie Dean. Salat ist gesund.“ Keiner verstand das er gesund leben wollte. Machte nichts. Hauptsache er wuße was gesund war und was nicht. „Wenn man als Jäger fit bleiben will sollte man lieber Salat essen auch wenn ich gerne mal Fleisch esse.“ Er nahm sich ebenfalls einen Burger und wollte schon reinbeißen als er leise Geräusche hörte.

Da sie sich im Bunker befanden konnte das höchstens einer der Bewohner sein. Wobei es sich herausstellte das es Dean war. Er wirkte etwas übermüdet aber gesund & munter. Ihn hier zu sehen machte Sam wirklich froh. Oder war er nur hier um wieder zu gehen? Sorgenvoll war Sam schon. Sammy? Wenn er diesen Namen nutzte oder eben Samuel dann war nichts in Ordnung. Jedoch war es Sam in diesen Moment egal. „Hey Dean. Darf ich dir Andy oder besser Andrew Holloway vorstellen? Wir kennen uns aus Stanford und er ist dummerweise in die Fänge von Dämonen geraten. Ihm geht es gut und er ist nicht besessen.“ Informierte Sam Dean und meinte dann zu Andy: „Andy das ist Dean. Von dem ich dir schon so einiges erzählt habe.“ Wie würden beide aufeinander reagieren? Darauf war Sam gespannt und machte erst einmal Platz neben sich damit Dean sich setzen konnte.
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Andrew Holloway
Mensch
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BeitragThema: Re: Good old times (beendet)   21.09.16 23:58

Er hob die Augenbrauen. "Das mit der Besessenheit oder das mit der Hand?", grinste er dann breit und duckte sich leicht ab um weiter zu lachen. Er konnte dieser Steilvorlage für einen dummen Spruch einfach nicht widerstehen. Das hätte Sam eigentlich ahnen können. Aber verübeln konnte man es dem Größeren nicht, denn immerhin kamen sie gerade nicht von einem friedlichen Waldspaziergang zurück und wie alles im Leben schien Sam auch das mit der Besessenheit sehr ernst zu nehmen. Vielleicht war es auch ernster und bedrohlicher als ein Jura-Studium. Andrew hörte ihm gut zu, als er ein paar möglicherweise hilfreiche Dinge aufzählte. Der Journalist bezweifelte ja, dass er jemals mit Weihwasser in der Tasche unterwegs sein würde. Er wüsste nicht einmal, wo er so etwas herbekommen sollte. Vermutlich nicht gerade im Supermarkt um die Ecke. "Wo bekommt ihr das Zeug her? Ich meine beim Holy-Jesus-Onlineshop, oder was? Oder beim Kirchengroßmarkt eures Vertrauens?" Es war irgendwie schon ein wenig absurd. "Anscheinend benutzt ihr das ja in rohen Mengen." Es würde ihn nicht wundern, wenn sie auch damit kochten. "Okay. Fassen wir zusammen: Besessenheit fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu. Dämonen mögen offenbar keine alten Horrorfilme und deshalb können wir davon ausgehen, dass kein Dämon Professor Caesars Kurs besucht hat." Wenn man sich vorstellte, wie der Dozent womöglich unbeabsichtigt herumexorziert hätte, machte es das alles schon etwas schräg. "Manche Dämonen stehen auf Tattoos und manche warten einfach gemütlich ab bevor sie die Kuh fliegen lassen. Und etwas wasserscheu sind sie auch noch." Er legte den Kopf schief. "Sollte sich merken lassen, denke ich."

"Dann solltet ihr das ändern. Ich glaube Batman wäre nur halb so erfolgreich ohne seine Titelmelodie.", grinste der Blonde. "Na na na na na na na na...Batman!" Er zuckte unschuldig mit den Schultern. Er konnte nichts dafür, er war nun einmal so. "Eeew... ich glaube ich kann auf den Teil mit den Zerplatzen wirklich verzichten oder auch sonst auf irgendwelche Parasiten in mir." Als etwas anderes konnte man das ja wirklich fast nicht ansehen. Er fragte sich wie verzweifelt man sein musste, wenn man sich freiwillig so ein Haustier in den Körper einlud. Ihm fiel kein sinnvoller Grund ein. "Ich glaube mehr möchte ich auch nicht unbedingt wissen. Es ist schon ein wenig verstörend. Also verstörender als Mrs. Grahams Krampfadern." Die Frau hatte trotzdem hartnäckig kurze Röcke getragen und das an einem Körper, der kurze Röcke eigentlich schon aus Kulanz zur Umwelt verbot. "Dann hoffe ich trotzdem, dass das mit dem Gefressenwerden noch in ferner Zukunft liegt."

Der Blonde grinste breit. "Ich glaube diese Nachtfahrt war für den Taxifahrer genauso unvergesslich wie für mich.", zwinkerte Andrew. "Vielleicht hätte er ja Interesse gehabt und war nur schüchtern, weil ihr dabei wart." Er musste lachen. "Mecki hat sich danach selber noch fast die Seele aus dem Leib gekotzt. Das war ausgleichende Gerechtigkeit." Ja, im angetrunkenen Zustand hatte er schon viele Dummheiten angestellt. "Aber sehe es mal so: Würde ich nicht immer mal über die Strenge schlagen, hätten wir uns nie und nimmer kennengelernt. Oder zumindest nicht so gut."

"Ich werde darauf zurück kommen.", meinte er dann. Er grinste. "So schnell gehe ich meinen Bruder schon nicht an die Gurgel. Es gibt viel schönere Möglichkeiten ihn zur Weißglut zu bringen. Aber er kann das ab. Immerhin ist er jeden Tag mit unfreundlichen und undankbaren Leuten konfrontiert. Dagegen sind meine Sticheleien vermutlich Erholung pur." Die Sache mit den Kindern war eine Sache für sich. "Wenn es irgendwann einmal so weit ist, kannst du gern Patenonkel sein.", versprach er. "Ich kann höchstens als Negativbeispiel vorangehen. So wie man nicht leben sollte, wenn man eine feste Grundlage für die Zukunft haben will. Außerdem würde ich nicht ständig mit meinem Kind umziehen wollen und nicht ständig sagen müssen: Tut mir leid, Kleiner, dafür hat Mummy und Daddy gerade kein Geld, weil Daddy mal wieder seinen Job verloren hat." Er grinste matt. "Und jedes Mal am Wochenende pendeln um meine Familie für nicht einmal volle zwei Tage zu sehen?" Er schüttelte den Kopf. "Das macht auch nicht viel Sinn."

Bei der Sache mit den Streichen grinste er. "Und da machst du dir Sorgen, dass mein Bruder und ich mich kalt machen könnten?" Das war bei den anderen beiden doch wohl viel wahrscheinlicher. Er schüttelte lachend den Kopf. Versalzener Kuchen klang sehr böse. "Ich sage ja nicht, dass Salat schlecht ist. Aber als Hauptnahrungsmittel ist er schon ein wenig ungeeignet, findest du nicht? Also fast nur Grünes? Vitamine gut und schön, aber dann stirbst du halt irgendwann einfach nur gesünder als alle anderen." Er hörte die Geräusche aus und wartete gespannt ab wer ihnen wohl als nächstes begegnete. Vermutlich kein Dämon. Das war schon mal beruhigend. Ein Mann rückte ins Bild, der gelinde gesagt ziemlich fertig aussah, was Andrew die Augenbrauen heben ließ. Der kurze Lagebericht ließ ihn schmunzeln. "Ja, der Patient ist stabil, Dr. Winchester.", meinte er dann zu Sam und grinste. Im Gegensatz zu deinem Bruder... Er nickte dem anderen zu. "Freut mich.", meinte er munter und lächelte. Das war also Sams Bruder. Dann sah er zu Sam. "Siehst du. Er hatte offenbar Zeit für einen Friseurtermin."
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Dean Winchester
Jäger
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BeitragThema: Re: Good old times (beendet)   22.09.16 19:23

Sams Augen weiteten sich als er mich erblickte und ich musste schmunzeln. Ich sah quasi wie die Gedanken in seinem Kopf Achterbahn fuhren, er sich sicherlich fragte warum ich plötzlich wieder im Bunker war. In der nächsten Sekunde wusste ich das er sich Sorgen machte, da ich nicht unbedingt wie in Topform aussah. Ich wusste selbst das ich das auch nicht war, es diesmal nicht einfach verstecken konnte. Doch ich würde schon zusehen nicht wie ein Totalschaden dazustehen, immerhin wusste ich genau wie Sam war und das er dann keine Ruhe geben würde bis ich auf ihn hörte und 'Urlaub' machen würde. Niemals.

Lächelnd sah ich den Mann neben meinem Bruder an und ließ mir von Sam erklären das dies Andrew war, ein alter Studienkollege aus Stanford der wohl das Glück hatte ein paar Dämonen kennen zu lernen. Der folgende Statusbericht das Andrew nicht besessen war brachte mich zum lachen. Sam kannte mich, natürlich hätte ich diesem Andrew gleich eine Ladung Weihwasser ins Gesicht geschleudert wenn ich den Verdacht gehabt hätte das er besessen sein könnte. Obwohl der Bunker gesichert war, Vorsicht ging vor Nachsicht. "Ich hoffe du hast nur gutes erzählt, Sam." meinte ich grinsend und lief langsam zum Tisch an dem Sammy gerade Platz für mich gemacht hatte. Mich am Tisch abstützend ließ ich mich auf einem Stuhl nieder und sah zu Andrew. Zeit für einen Friseurtermin? Ich hob eine Augenbraue, blickte auch zu Sam. "Friseur? Möchtest du dir etwa deine Ponymähne nehmen lassen?" wollte ich grinsend wissen und nahm mir eine Wasserflasche vom Boden, trank einen großen Schluck. Mein Blick fuhr wieder zu Andrew und musterte ihn eingiebig. Vermutlich machte der Job einen wirklich übervorsichtig, doch neben der Tätigkeit als Jäger war ich immerhin noch vollzeit großer Bruder.
Er schien ziemlich harmlos, machte nicht den Eindruck als wäre er ein gefährlicher Typ. Ich schätzte ihn jedoch als Frauenschwarm ein, der sicherlich kein problem hatte die Frau zu bekommen die er wollte. Genau wie ich. Doch wie ein studierter Anwalt sah er ebenfalls nicht aus. "Stanford? Ohne dir zu nahe treten zu wollen: Wie ein studierter Anwalt siehst du nicht gerade aus." sagte ich und konnte ein leichtes Lächeln nicht unterdrücken. Ich konnte mir diesen Menschen nicht in einem feinen Anzug hinter einem großen Buch in einem Gericht vorstellen. Sam zwar auch nicht, aber schon eher als ihn.

Der Blick glitt zurück zu Sam. "Ach, kleiner Bruder. Beim nächsten mal sei doch kreativer statt meine Zahnbürste zum singen zu bringen." grinste ich breit. Innerlich freute ich mich schon darauf wenn er duschen gehen würde, nachdem er seine Schlafhose anziehen würde und einen sanften Juckzeit erlitten würde. Kindisch war dies allemale, doch viel zu lang hatte ich meinem Bruder keinen Streich mehr gespielt. Es wurde definitif mal wieder Zeit sich diese Sachen zu gönnen zwischen all dem Tod und den Monstern.
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Sam Winchester
Jäger
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BeitragThema: Re: Good old times (beendet)   23.09.16 15:16

Wie immer blieb Andy ein Witzbold und Sam verdrehte kurz die Augen. „Spinner. Beides und jetzt werde mal wieder ernst oder ich werfe dich in unser Verlies“, drohte Sam mit einen Hauch von Humor auch wenn er am liebsten weiter ernst bleiben wollte dennoch mußte es wirklich mal kurz sein das die Situation aufgelockert wurde. Und ja er nahm das ganze ernst weil er genau wußte was passieren würde wenn man nicht aufpaßte. Evtl. mußte er Andy auch dazu überreden sich ein Tattoo stechen zu lassen damit er nicht Opfer einer Besessenheit wurde auch wenn das nicht gänzlich davon abhielt. „Wenn du möchtest kannst du dir später ein Tattoo stechen lassen das davon abhält das du besessen wirst auch wenn es keine 100% Sicherheit gibt.“ Und zog kurz sein Kragen des T-Shirts etwas nach unten so das man das Tattoo etwas sah. „Du kannst es natürlich auch am Handgelenk anbringen lassen aber besser wäre es wo man es nicht sieht so das die Dämonen davon keine Ahnung haben das du geschützt bist“, erklärte Sam und der Kragen seines T-Shirts war wieder ordentlich oben. „Es gibt Priester die wissen was wir machen und stellen manchesmal für uns Weihwasser zur Verfügung. Jedoch da wir so viel davon verbrauchen stellen wir das ganze selbst her. Ein Rosenkranz und ein Gebet reichen um das Wasser dann in Weihwasser zu verändern. Ich werde dir später das dann auch beibringen wenn du möchtest.“ Jedenfalls wenn er denn wollte. Wenn nicht war das auch ok dann mußte sich Sam keine Sorgen um ihn machen das er weiterhin in dämonische Dinge geriet oder plötzlich doch anfing zu jagen. Das wäre wirklich noch übler. „Richtig erfaßt“, stellte Sam fest der zugehört hatte und dazu genickt hatte. Andy hatte schon immer eine schnelle Auffassungsgabe und die hatte er hier bewiesen.

Sam schmunzelte. „Ja wahrscheinlich nur verzichte ich lieber auf unsere Titelmelodie und schleichen still umher.“ Es reichte zu wissen das es über die Winchester-Brüder eine Buchreihe namens Supernatural gab, diverse Fanfictions im Internet und Conventions. Da konnte man nur hoffen das es nicht auch noch ein Musical gab oder hier eine TV-Serie. Die gab es zwar in einen Alternativ-Universum, glücklicherweise aber ohne Magie, aber hier noch nicht. Darauf konnte Sam nun wirklich verzichten. Gerade solche Hobby-Geisterjäger wären schneller tot als man `Geist` rufen würde. „Verstehe ich vollkommen und hoffe mal das du unter den Radar fliegst aber wenn dich die Dämonen schon gesehen haben wirst du wohl öfters in Gefahr geraten auch wenn du vorhast nichts mit ihnen zu tun haben zu wollen. Bedank dich dafür bei Meg.“ Was Sam immer noch nicht guthieß. Am liebsten hätte er Meg noch erwischt doch sie wußte etwas was er noch nicht wußte nämlich wie man Abaddon erledigte. Und zwar endgültig so wie er es verstanden hatte. Sam hatte sie nicht mehr gesehen seit er sie mit heiligen Feuer erwischt hatte doch so wie er es gehört hatte machte sie der Hölle die Hölle heiß bzw. wohl Crowley. Im Grunde konnten sie sich doch eigentlich dezent zurücklehnen und entspannt dabei zukucken was passierte. Ja wenn sie denn nicht die Winchesters gewesen wären denn Sam war sich absolut sicher das irgendwer sicherlich auf sie zukommen würde damit sie halfen. Dabei gab es noch andere Probleme nämlich ein Haufen Engel auf der Erde. „Das hoffe ich auch aber wissen kann man das nie.“ Wobei Sam wie erwähnt immer noch die Hoffnung hegte das Andy unbehelligt bleiben würde aber so wie er die übernatürliche Welt kannte würde die das sicherlich anders sehen.

„Mit euch war es nur pures Chaos. Ich frage mich immer noch wie ich dazu kam euch zu kennen“, scherzte Sam und schmunzelte. Ja die guten alten Zeiten. Die waren ihn irgendwie die liebsten. „Wenigstens habt ihr mich aus meinen Büchern gerissen auch wenn ich eigentlich das gar nicht vorgehabt hatte sondern weiterhin der Streber bleiben wollte.“ Lernen hatte Sam schon immer gerne getan und würde es auch heute wieder tun. Nur konnte er ja schlecht das Jagen sein lassen, seinen Bruder und seine jetztigen Freunde in Stich lassen um seine eigenen Wünschen nachzugehen. Später wenn die Welt vielleicht mal nicht vorhatte unterzugehen oder die Katastrophen mal weniger wurden konnte er evtl. wirklich mal darüber nachdenken entweder ein Fernstudium anzufangen oder erneut Stanford zu besuchen um seinen Abschluß zu machen damit er wenigstens ein Diplom vorweisen konnte. Irgendwie nagte es immer noch an Sam das er das nicht zu ende gemacht hatte doch das war verständlich schließlich hatte er damals andere Sorgen gehabt.

Das war eben Familie. Manchmal brachte Dean Sam auch zur Weißglut egal mit was und dennoch waren sie Familie. Zwar strapazierten sie öfters mal ihr Brüderband doch niemals war es zerrissen sondern stärker geworden. So das man mamchmal denken konnte das es schon fast ungesund war so wie die beiden aufeinander hockten. Es war nicht ungesund es war mehr so das sie ja niemanden mehr hatten der ein Winchester war. Da blieb man eben als Geschwister zusammen um gemeinsam die Welt zu retten. „Familie eben“, faßte Sam das ganze dann zusammen und beneidete Andy nicht schließlich konnte er auch so einige Schoten mit seinen Bruder erzählen. Dieser alte Dickkopf war wirklich an manchen Stellen wie eine Glucke oder wie ein Egoist doch niemals würde Dean die Personen in Stich lassen die er zu seiner Familie zählte egal ob es sich nun z.B. jetzt um Charlie, Castiel oder Bobby handeln würde. Ok Bobby war der Vatererstatz gewesen und leider tot. Sam hoffte das es Bobby da oben im Himmel gut ging nachdem er ihn vor über 1 Jahr aus der Hölle gerettet hatte. Seine Gedanken kehrten wieder zurück zu Andy. Damit hatte er Recht und irgendwie wollte Sam auch nicht das seine evtl. Kinder, wobei er wahrscheinlich sowieso niemals welche haben würde aufgrund der Umstände, zu Jägern erzogen wurden oder eben das erlebten was er durchgemacht hatte. „Da stimme ich dir zu denn so etwas möchte ich auch nicht meinen Kindern zumuten auch wenn es momentan so aussieht das es bei mir keine geben wird.“ Was wohl besser wäre auch wenn es traurig war aber so wie es aussah würde mit Sam Winchesters tot die eine Hälfte Winchester aussterben. „Das sollte man wirklich keinen Kind antun. Kinder sollten schon eine schöne Kindheit haben“, stimmte er noch Andy zu um dann endlich in der Küche zu sitzen.

„Dean verträgt das. Er hat mir auch schon schlimmere Streiche gespielt“, winkte Sam ab und erinnerte sich an so manch fiesen Streich als sie noch jung gewesen waren. Nicht wissend wohin mit ihren jugendlichen Elan. „Aber immerhin....Ich sterbe dann gesünder und fitter“, erwiderte Sam und auf seinen Lippen lag ein weiteres Lächeln ehe er dann mitbekam das Dean auftauchte. Natürlich hatte Sam nicht vergessen was alles passiert war oder das mit Gadreel dennoch war er froh zu sehen das Dean etwas besser aussah nachdem er kurz verschwunden gewesen war. Sam hatte nicht nach ihm gesucht weil es manchmal eben vorkam das sein älterer Bruder mal eine kurze Auszeit von seinen jüngeren Bruder brauchte. Nun war er wieder hier wobei Sam froh war dennoch würde er abwarten ob Dean bereit war wieder ins kalte Wasser zu springen. Und Sam würde wahrscheinlich auch froh sein den Posten als Leitwolf zu räumen. Sam blieb lieber neben seinen Bruder als vor ihm herzugehen wenn mand das so nennen wollte. Sollte aber Dean noch nicht bereit sein würde Sam weiterhin den Leitwolf geben und dafür sorgen das alle weiter in Sicherheit blieben auch wenn er natürlich nicht alles garantieren konnte. „Du kennst mich doch Dean. Ich erzähle immer nur gutes.“ Wobei das schlechte mal außen vorgelassen wurde mußte ja nicht jeder wissen das Dean auch so seine Macken, Ecken und Kanten hatte oder das er das mit dem Tod nicht so ganz vertrug.

Andy wirkte neutral doch Sam war sich sicher das die beiden sich verstehen würden. „Dafür ist mir aber nicht kalt auf den Kopf so wie euch beiden“, scherzte Sam um dann so zu sitzen das Dean auch Platz hatte. Nur um kurz amüsiert zu wirken als Dean das mit dem Anwalt meinte. Nein Andy wirkte wirklich wie keiner aber Sam genausowenig. Von daher also trank Sam einen Schluck aus dem Glas und hörte zu. Das Dean natürlich gleich auf Sam´s Streich zu sprechen kam war klar gewesen. Kleiner Bruder hatte Dean auch lange nicht mehr gesagt. „Keine Sorge da kommt sicherlich noch irgendwann etwas kreatives“, versprach Sam obwohl er eher darüber nachdachte ob er Dean bezüglich Gadreel endlich richtig auf den Topf setzen sollte oder nicht. Doch zuerst war einfach Sam wichtig das dieses lockere blieb. Familäre Probleme lösten sie beide gerne alleine auch wenn es manchmal schon zu handgreiflichkeiten gekommen war. Jedoch nur in der Vergangenheit. "Und gut geschlafen?", fragte Sam nach denn so sah Dean aus als wäre er gerade aus dem Bett gefallen.
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Andrew Holloway
Mensch
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BeitragThema: Re: Good old times (beendet)   23.09.16 20:41

Andrew kicherte immer noch. "Ein Verlies. Soso..." Er wackelte mit den Augenbrauen. "Da musste ich schon Meg enttäuschen, aber ich steh nicht so auf Lack und Leder." Dann räusperte er sich und versuchte dem Ernst der Lage wieder irgendwie gerecht zu werden, was sich aber als schwierig gestaltete, weil es ihn immer noch leicht vor Lachen schüttelte. "Tut mir Leid... Es geht gleich wieder." Der Blonde holte tief Luft und schloss kurz die Augen. "Aber du weißt doch: Humor ist, wenn man trotzdem lacht." Dann runzelte er die Stirn. "Ein Tattoo stechen lassen... was zur Hölle?", meinte er, als Sam seinen Kragen nach unten zog. "Nicht gerade subtil platziert.", bemerkte er die Position von Sams Tattoo. "Aber ich bin sicher die Ladies lieben es.", fügte er ironisch an. "Wenn der Dämon es nicht sehen soll, warum hast du es dir dann nicht auf die linke Arschbacke stechen lassen? Dann würde es höchstens Meg sehen, wenn sie dir mal wieder den Arsch versohlen will." Es war ernst, aber ein Teil von ihm konnte eben nur damit umgehen, wenn er genug Abstand dazu bekam und das ging am besten mit ein wenig Witz. Ein wenig skeptisch war er über den Sinn dann ja schon, wenn dieses Tattoo dann noch nicht mal 100% wirkte.
Der Jäger redete dann weiter über die Sache mit dem Weihwasser. Interessant war es schon. "Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass ein wenig Schmuck und ein Hallelujah ausreicht um so etwas herzustellen. Immerhin bin ich nicht gerade das, was man fromm nennt." Er grinste breit. "Und um meine Keuschheit ist es auch ganz schlecht bestellt.", nickte er mit gespielter Sorge. Der Journalist musste wieder lachen. Vermutlich war es ganz gut, dass er nicht wirklich in dieser verrückten Welt drinsteckte und da noch einmal glimpflich davon gekommen war. Zumindest hatte es bisher den Anschein.

"So erfolgreich ist das mit dem Schleichen ja nicht...", meinte er mit einem Zwinkern. Immerhin hatten die Zeitungen ja schon ab und an Wind von den beiden bekommen. "Aber offenbar gut genug um noch am Leben zu sein." Er sah zu Sam. "Gut geschlichen, Großer. Solange ich nicht irgendwann einen schwarz eingerahmten Artikel über dich lese, ist alles gut." Nein, es war nie schön bekannte Namen in den Todesanzeigen zu finden. Das passierte zum Glück selten genug. Dazu war er zu selten lange genug irgendwo. Er sah zu Sam. "Ich hoffe einfach mal, dass ich ihnen einfach zu langweilig bin.", zuckte er mit den Schultern. "Es ist ja nicht so, dass ich irgendwie nützlich wäre. Okay, Meg hat mich als Sicherheit für ihre eigene Haut verwendet." Vielleicht würden das noch andere probieren, vielleicht auch nicht. "Aber woher sollen andere auch von unserer gemeinsamen Vergangenheit wissen.", zwinkerte er dann schelmisch. Er mochte solche Wortspielereien. Allerdings musste er trotzdem oft genug bei seiner Arbeit darauf verzichten. Vielleicht sollte er sich doch lieber der Schriftstellerei zuwenden. Der Große wirkte nachdenklich. Wer weiß, was ihm gerade durch den Kopf spukte. Andrew würde nicht fragen. Es gab Dinge, die lieber verborgen blieben. Aber er war sich fast sicher, dass es mit diesem Nachmittag heute zu tun hatte.

"Pures Chaos? Wie würdest du dein jetziges Leben denn beschreiben? Pure Glückseligkeit?", hob er eine Augenbraue. "Du bist sicherlich immer noch ein Streber. Man sieht die Rädchen in deinem Kopf förmlich rattern, wenn du nachdenkst." Andrew imitierte diesen denkenden Gesichtsausdruck und legte die Stirn in Falten. Dann lachte er wieder. "Ich glaube darüber musst du dir nun wirklich keine Sorgen machen." Der Blonde schmunzelte. "Aber vermutlich habe die anderen ihren Abschluss dir zu verdanken, hättest du uns nicht regelmäßig in die Bibliothek gezwungen, hätte das für manche sicher anders ausgesehen." Er zählte sich zu eben diesen, selbst, wenn er Jura später doch geschmissen hatte.

"Familie kann man sich nicht aussuchen.", meinte er dann und zuckte die Schultern. "Aber das wäre ja auch langweilig, nicht wahr?" Familienplanung war genauso unberechenbar. "Vielleicht ergibt es sich irgendwann mal für dich. Immerhin kann die Welt ja nicht immer schlecht sein." Aber bekanntermaßen ruhte das Böse ja nicht. "Du wärst sicher ein guter Vater. Eine kleine Schar Nerds, wäre doch was." Der Blonde grinste schief. Aber es war nun einmal, wie es war und sie beide hatten Gründe warum es nicht so war, wie es sein könnte. Wobei Andrews Gründe wesentlich harmloser waren. Er zuckte die Schultern. "Vielleicht darfst du ja wirklich irgendwann der freakige Onkel sein, der meinen Kinder irgendwann Gruselgeschichten erzählt."

"Ich werde es auf deinem Grabstein vermerken lassen: 'Hier ruht Sam. Er starb gesund.' Wenn du magst pflanze ich auch ein paar Karotten auf dein Grab. Oder ein paar Salatköpfe.", zwinkerte er dem Jäger zu. Als Dean auftauchte und er die beiden Brüder reden hörte, fühlte er sich fast ein wenig fehl am Platz. Es schien als hätten die beiden sich eine Menge zu erzählen. "Sei froh, dass du nicht mehr in Stanford bist. Du wärst vermutlich jeden Tag mit einer anderen Zöpfchenfrisur aufgewacht.", grinste Andrew breit. "Versuch es mal mit Strähnchen, dann wirkst du vielleicht weniger ernst." Wieder setzte er kurz Sams Denkermiene auf und grinste dann. Der Einwurf von Sams großen Bruder war berechtigt. "Das würde mir auch Angst machen, wenn ich wie einer aussehen würde.", meinte er amüsiert. "Immerhin bin ich keiner geworden." Außerdem würde er mit seinem Mundwerk im Gerichtssaal sicher nur in Teufels Küche kommen.
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Dean Winchester
Jäger
Anmeldedatum : 30.12.15
Alter : 38
BeitragThema: Re: Good old times (beendet)   24.09.16 19:51

Ich hob spielerisch eine Augenbraue als Sam meinte, das bald sicherlich noch etwas kreativeres kommen würde. Innerlich lachte ich mir ins Fäustchen, immerhin wusste ich das er schon bald wieder Grund zur Rache haben würde. Doch ich ließ mir nichts anmerken und nickte ihm einfach zu. "Das sehen wir wenn es soweit ist, Sammy." Ich spürte und sah ihm an wie er in seinem Kopf ernsten Gedanken nachging, die er versuchte zu verbergen. Sicherlich fragte er sich vieles über mich und wie es weiter gehen würde, über das was gewesen war. Unweigerlich stand ein erstes Gespräch im Raum, welches wir jedoch führen würden wenn Andrew nicht dabei war. Niemals würde ich meine Probleme und Gedanken jemandem offenbaren den ich nicht kannte, es war schon schwer genug mit Sam darüber zu reden. Ich und Gefühle würden einfach immer wie Feuer auf Eis sein. Also grinste ich nur und nickte leicht, fuhr mir mit der Hand durch meinen Dreitagebart. "Ja, ich habe ganz gut geschlafen. Es ist doch etwas anderes mal in einem Bett zu schlafen." lächelte ich charmant und sah wieder zu Andrew.

Er hatte Humor über den auch ich lachen könnte, das merkte ich sofort. Auch das er kein Blatt vor den Mund nahm und gerade heraus sagte was ihm auf die Zunge fiel. Genau so wie ich. Ich wusste jedoch das man mit dieser Angewohnheit ziemlich schnell in Schwierigkeiten geraten konnte, auch wenn man nicht gerade der meistgesuchteste Jäger in Himmel und Hölle war. Schon verrückt. "Da muss ich ihm wohl Recht geben, Sam. Dich könnte man bestens bei einem Mädchengeburtstag aussetzen und sie hätten großen Spaß daran deine Rapunzelhaare zu verschönern." grinste ich breit und sah wieder zu Sam. Ja, seine Haare wuchsen wirklich wie Unkraut und er schien sie wachsen zu lassen. Irgendwann würde er sich sicher einen Zopf bis zum Hintern binden können.. Ziemlich unpraktisch im Kampf.

Schmunzelnd nickte ich Andrew zu. "Die Erfolgsrate bei den angehenden Anwälten scheint ziemlich niedrig zu sein, wenn ich mir das so ansehe." gab ich meinen Gedanken preis. Obwohl.. Sam wäre sicherlich ein toller Anwalt geworden, wenn diese Sache mit Dad, Jess und mir sein Leben nicht in diese eine Richtung getrieben hätte. Irgendwie tat es mir noch immer leid, und ich gab mir die Schuld für alles. Wäre vielleicht alles nicht passiert wenn ich in dieser Nacht nicht nach seiner Hilfe gebeten hätte? Dad würde unweigerlich noch leben wenn ich nicht gewesen wäre. Er starb für mich. Ich war der Grund weshalb Dad nicht mehr bei uns war, und das würde sich niemals ändern. Ein wenig aus den Gedanken gerissen hob ich den Kopf wieder und atmete tief durch, verdrängte die Gedanken die wieder die Überhand nehmen wollten. "Wie trifft denn ein.." ich musterte Andrew. "Ein Mensch ohne Hang zum Übernatürrlichen an Dämonen?"
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Sam Winchester
Jäger
Anmeldedatum : 30.12.15
BeitragThema: Re: Good old times (beendet)   24.09.16 20:58

„Kein Problem.“ Sam wartete einfach ab bis sich Andy erholt hatte von seinen Lachanfall. Wahrscheinlich war das wohl die verzögerte Reaktion auf das was er erlebt hatte. Was Sam sehr gut verstand auch hätte er es verstanden wenn Andy plötzlich Panikattacken oder anderes herausgelassen hätte. Oder das kam noch. Wissen konnte man das nie und dennoch würde Sam ihm helfen wenn er da war. Schließlich war es Sam´s Schuld das Andy da hinein geraten war auch wenn Meg es gewesen war die Andy eingefangen hatte. Nach ein paar Minuten mit Unterbrechungen schaffte es dann sein bester Freund wieder einigermaßen ernst zu werden so das sie sich weiter unterhalten konnten. Wenigstens waren jetzt alles verbunden was verbunden werden sollte. „Ich weiß nicht wieso es nicht am Hintern platziert wird. Evtl. weil es dort keine Wirkung zeigt?“ Darüber hatte Sam nie nachgedacht und außerdem war er zufrieden mit der Position seines Tattoos. „Und ja wenn du Frauen beeindrucken willst versuch es an der Stelle die ich dir gezeigt habe...“ Ehe er dann auf das Thema Weihwasser & Co zu sprechen kam. „Ich bin auch nicht gerade die Heiligkeit in Person und mußt du auch nicht sein wenn du das Wasser weihst. Hauptsache es hilft um Dämonen damit zu enttarnen.“

Ja die lieben Zeitungen. Hilfreich wenn man auf der Jagd nach Fällen war und weniger hilfreich wenn die Zeitungen auf jemanden jagd machte die im Grunde eigentlich unschuldig waren. Wenigstens waren die beiden Brüder nicht mehr auf den Radar von diversen Zeitungen und Polizeistationen. Da hatte der angebliche Tod der beiden vor ein paar Jahren wirklich ganze Arbeit geleistet. „Lieber gut geschlichen als schneller Tod“, erwiderte Sam daraufhin und das war ernst gemeint. „Ich glaube die wirst du nicht finden. Jäger sterben leise und im Hintergrund. Eher hoffe ich das ich nicht irgendwann deine Todesanzeige lesen muß.“ Wahrscheinlich würde Andy sowieso länger leben als Sam. Wie oft war Sam schon gestorben bzw. zurückgekehrt? Ein paar Mal doch irgendwann war sicherlich schluß damit. Wahrscheinlich dann wenn die Welt sie nicht mehr brauchte oder irgendwer die Schnauze voll von ihnen hatte. „Glaub mir du würdest dich wundern was Dämonen alles wissen wenn sie nur wollen. Und mit mir oder Dean befreundet zu sein ist so als würde man auf einen Pulverfaß sitzen das jederzeit hochgehen kann um dann im Tod zu enden. Nicht schön und ich hoffe nur das du das nicht auch erlebst.“ Damit hatte er jetzt genug Warnungen verteilt und hoffte das Andy verstand was es bedeutete mit Sam befreunde zu sein. Das es tödlich enden konnte obwohl Sam sich sicherlich Mühe geben würde seinen besten Freund zu helfen & zu schützen.

„Chaos Hoch 10 und steigend“, vermutete Sam und lachte dann doch als Andy ihm nachmachte. „Du hast dir aber eine Menge abgekuckt. Wenn du weiter übst wirst du sicherlich eine gute Parodie von mir darstellen.“ Wobei er immer noch ein amüsiertes Lächeln auf den Lippen hatte denn er war froh wirklich mal von seiner ernsten Miene herunter zu kommen und entspannt zu sein. „Dafür müßte ich eigentlich ein Honorar von euch bekommen dafür das manche ihr Diplom mir zu verdanken haben. Oder eben besser Noten.“ Dann wäre Sam sicherlich jetzt reich und könnte das Jägerleben ohne Kreditkartenbetrug finanzieren. Klar sie nutzten das Geld der Men of Letters die hier ein Bankkonto hatten doch den guten alten Kreditkartenbetrug fröhnten sie immer noch oder eben die alte Masch mit den Karten oder Billard. Das Jägerleben wurde eben nicht gut bezahlt außer man hatte nebenbei einen Job um das zu finanzieren.

Beim Thema Kinder war sich Sam sicher das es keine von seiner Seite aus geben würde aufgrund des Lebens das er führte und es niemals gut wäre. Seine Kinder sollten nicht so aufwachsen wie er. Dauernd in Gefahr und all das. „Ich erzähle ihnen dann auch wie schrecklich du warst“, grinste Sam und würde Andy darauf festnageln bezüglich Kinder auch wenn er nicht daran glaubte. Nun er würde sehen. Ändern tat sich manches.

Nur wurde es wieder etwas traurig. „Leider gibt es kein Grab bei Jäger. Wir werden nach tradioneller Jägerart auf einen Scheiterhaufen verbrannt, wenn es jemanden gibt der das macht, und unsere Asche wird verstreut. Aber danke für diese nette Idee. Ich glaube eher das ich auf deinen schreiben lassen werde: `Hier ruht Andy. Ein Witzbold der auch den Tod ins Gesicht lachte als er ihn holen kam.` Obwohl es wohl eher dein Sensenmann wäre der dich holen kommt.“ Nein das Thema war wirklich nicht angenehm dennoch konnte Sam mit dem Thema besser umgehen als sein älterer Bruder.

Dieser war in der Küche aufgetaucht und nun saßen sie zu dritt hier. Unterhielten sich entspannt und Sam ahnte nicht was Dean ihn für ein Streich gespielt hatte. Was er noch früh genug herausfinden würde. „Sammy ist ein kleiner Junge. Ich heiße immer noch Sam“, belehrte Sam seinen älteren Bruder mal wieder zum x-ten Mal. Ungewöhnlich war nur das er ihn jetzt Sammy nannte und nicht wenn wieder mal alles am Brennen war. Nun nachdem was Dean durchgemacht hatte war es schon ok das er ihn Sammy nannte. Kein großes Drama. „Was ihr braucht ist mehr Haare auf den Kopf. Also laßt meine Haare aus dem Spiel. Wenigstens muß ich nicht frieren sollte es kälter werden.“ Und schüttelte mit einen leichten Grinsen den Kopf. Was Dean durch den Kopf ging ahnte Sam nicht aber ein Gespräch war zwischen ihnen unausweichlich gerade wegen der Sache mit Gadreel. Das Gute war das sich beide unterschiedlichen Männer verstanden. Sam trank einen Schluck Wasser und hatte mittelweile den Burger wieder auf den Teller gelegt den er vorhin essen gewollt hatte. Wenigstens tat ihm sein Knöchel nicht mehr ganz so weh dank des Verbandes.
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Good old times (beendet)
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