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 Together against the dark

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AutorNachricht
Dean Winchester
Dämon
Anmeldedatum : 30.12.15
Alter : 38
BeitragThema: Together against the dark   05.10.16 6:25

Together against the dark
01. August
Bücherei im Bunker
Dean, Sam, Cas, Charlie




Meine Hand lag in meinen Haaren, während ich gerade das Buch zuklappte und mich seufzend am Tisch der Bibiliothek abstützte. Seit ich im Bunker war durchforstete ich alle möglichen Bücher nach einer Möglichkeit wie man Abbadon los werden konnte ohne Meg um Hilfe zu bitten, oder generell mit Dämonen in Kontakt zu treten. Diesen Kontakt wollte ich wirklich nur noch haben wenn ich  den Plan hatte sie zu töten und nicht mit ihnen zu verhandeln. Egal ob es Crowley war oder auch nur Meg. Auch die Pforten der Hölle zu schließen lag in der Kiste der Pläne, doch darüber Informationen zu finden war wirklich wie die Nadel in einer ganzen Scheune voller Heu zu finden. So gut wie unmöglich. Und auch über die Möglichkeit diese Ritterin der Hölle zu vernichten wollte einfach keine Information gefunden werden. Ich hatte genug vom lesen und vom rumrätseln, also nahm ich mir mein Bier und trank einen großen Schluck davon, ließ mich auf dem Stuhl nieder und vergrub für einen Moment mein Gesicht in den Händen. Der mittlerweile gewachsene Mehrtage-Bart kratzte an ihnen und deutete mir das ich wirklich fertig mit meiner Welt war, in jeglicher Hinsicht.

Seit einigen Tagen war ich nun wieder fest im Bunker und  lebte ein "normales" Leben, wie es für mich eben normal sein konnte. Ich hatte ein zu Hause mit meiner Familie und Freunden, ein Bett und ein eigenes Zimmer. Ungewohnt doch wirklich ein schönes Gefühl wenn man Jahre lang von Motel zu Motel reiste und meistens die Nächte in einem Auto verbrachte.  Zwar war Baby nicht nur ein Auto sondern  würde immer ein zu Hause für mich sein, doch war es eine angenehme Abwechslung mehrere Räume für sich zu haben.
Die Stille in der Welt bereitete mir Tag für Tag Kopfschmerzen. Himmel und Hölle waren eindeutig zu ruhig, was mir nicht gefiel. Irgendetwas musste da im Busch sein, was nicht gut für uns sein würde. Doch was? Auch das Castiel mich via SMS kontaktiert hatte gefiel mir irgendwie nicht. Sonst war er einfach da, tauchte plötzlich hinter einem auf und erschreckte einen manchmal zu Tode. Wäre er kein Engel hätte ich ihn sicherlich schon mehrmals "ganz ausversehen" umgelegt..  Doch diesmal  schrieb er mir, das wir reden müssten. Ich fragte mich was so wichtig war und was sich vielleicht auf einer der Seiten bewegt hatte. Cas wollte im Bunker auftauchen, kurz nachdem ich auf die SMS geantwortet hatte. Also saß ich an diesem Tisch und erwartete jeden Moment unseren seltsamen Freund.

Ich wusste das Sam im Bunker war und auch Charlie war zu Hause. Ich wusste jedoch noch nicht so ganz ob Charlie sich zu uns gesellen würde, wobei ich es bei Sam und ihr hoffte. Was Cas zu besprechen hatte ging sicherlich alle etwas an und es wäre der erste Baustein um mit der Arbeit zu beginnen. Als Team. Auch die mir noch Unbekannte Luna trieb sich vielleicht umher. Ob sie jedoch überhaupt im Bunker war wusste ich nicht, denn diese Hexe, dieses Medium kannte ich bisher nicht. Mein Blick lag auf meinen Händen und betrachtete ein paar Blessuren von vergangenen Zeiten, während ich einfach wartete.


Zuletzt von Dean Winchester am 05.10.16 18:09 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Charlie Bradbury
Mensch
Anmeldedatum : 27.06.16
BeitragThema: Re: Together against the dark   05.10.16 6:29

Charlie pfiff gerade fröhlich ein Lied vor sich hin, während sie in ihrem Zimmer ein paar Dinge zur Seite räumte und sich zufrieden umblickte. Ihr zu Hause in diesem Bunker war noch immer irgendwie fremd, doch gleichzeitig so vertraut als würde sie schon Jahre in diesem leben. Das sie in Luna gleich in den ersten Tagen eine nette, liebevolle und vor allem abenteuerlustige Freundin gefunden hatte war das Highlight für sie gewesen. Gerechnet hatte sie damit nicht, immerhin waren Jäger sonst eher distanziert. Das Sam und Dean für sie mittlerweile die einzige Familie war, mit Luna, war eine große Ausnahme in der Welt voller Dunkelheit und dem Bösen. Doch es fühlte sich so gut an in diesem Zimmer zu stehen was immer persönlicher wurde, immer mehr Dinge zeigte die einen Menschen ausmachten. Bei ihr waren es vor allem Comics, Bücher, Figuren oder andere Dinge in diese Richtung, doch jeder der Charlie kannte wusste wie sie tickte. Eine strahlende Sonne, doch einige Schrauben locker.

Es war für sie bis dato ein ziemlich ruhiger Tag gewesen. Nach dem aufstehen war sie fleißig in der Halle trainieren und hat ihre Kampfübungen erledigt die Dean ihr in den letzten Tagen gezeigt hatte. Es war wirklich eine unglaublich große Überraschung gewesen das er plötzlich wieder im Bunker aufgetaucht war, nachdem dieser Abschied nach allem so vollends wirkte. So endgültig. Umso erleichterter fiel das Computergenie dem Jäger um den Hals als sie ihn in der Küche gesehen hatte und nach einigen Kniffen und Schlägen ins eigene Gesicht sicher war das es keine Einbildung war. Eine lange, feste Umarmung war Pflicht gewesen und schien auch Dean gut getan zu haben. Er sah wirklich schlimm aus, beinahe noch schlimmer als wie er gegangen war. Doch mit jedem Tag besserte sich auch dieser Zustand, scheinbar kam er endlich wieder zur Ruhe und lebte sich langsam wieder ein. Es war viel passiert, das wusste auch Charlie. Also war sie froh das wenigstens etwas Normalität herrschte und die Winchesters wieder vereint waren. Vereint gegen das Böse.

Ein kleiner Auflug in die Küche um sich ein Brot zu machen stand an, welchen sie schnell erledigt hatte und mit einem Käsebrot im Mund die Bücherei betrat in der Dean saß und die Nase tief in einem Buch vergraben hatte. Ein seltener Anblick, der in den letzten Tagen doch zur Tagesordnung wurde. Wenn er nicht gerade ein Buch studierte war er mit Charlie üben, so gut er konnte. Kampfübungen, Schussübungen und ein wenig Wissen für die grauen Zellen waren Gold wert, gerade wenn man diese Fächer mit Dean himself durchging. Lächelnd ließ sie sich ihm gegenüber auf dem Stuhl nieder, zog das Buch ein wenig zu sich und las den Titel. Ein Buch über Ritter der Hölle, ihre Schwächen und vor allem Stärken. Wie sie entstanden und die gesamte Geschichte. Gerade hatte der Jäger sein Gesicht in den Händen vergraben, also ging Charlie davon aus das er genug von Büchern hatte. "Hey, Dean. Du siehst besser aus." grinste sie nur und musterte ihn aufmerksam. Er schien jemanden zu erwarten. Sam?
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Sam Winchester
Jäger
Anmeldedatum : 30.12.15
BeitragThema: Re: Together against the dark   05.10.16 16:34

Nachdem Gespräch mit Dean war alles wieder so wie es sein sollte. Zwar hatte Sam alleine gejagt und das was er erfahren hatte machte das ganze nun wirklich nicht leichter. Gerade das ein Dämon sich mit einer Engelspartei Gespräche geführt hatte war seltsam. Bis dann eine weitere Engelspartei aufgetaucht war um sich dann alle gegenseitig umzubringen. Wirklich nicht gut und das Rätsel war immer noch nicht gelöst. Selbst als er wieder im Bunker gewesen war um weiter zu recherchieren während Ryan irgendwo wieder alleine unterwegs war.

Auch hatte Sam noch Andy geholfen etwas mehr über Dämonen zu lernen auch wenn es Dean natürlich übernommen hatte. Wenigstens schienen sich die beiden wirklich gut zu verstehen was Sam froh machte. Er konnte nur hoffen das sein bester Freund danach nicht mehr in das Übernatürlich geriet auch wenn man das nicht wissen konnte. Es war immer da und würde nicht loslassen. Gerade wenn man an Dämonen geraten war. Und die waren wie Bitbulls. Ließen nicht los egal wie sehr man sie abschütteln wollte.

So viele Gedanken kreisten in Sam´s Gedanken umher das er mit seinen Laptop am nächsten Morgen mit einer Tasse Kaffe in der anderen Hand in die Bibliothek ging. Scheinbar war er noch nicht früh genug dran gewesen denn vor ihm waren schon Charlie & Dean hier. Das Charlie die Nächte durch recherchierte kannte er und das sie dann am nächsten Morgen immer noch da saß doch das Dean so früh wach war verwunderte Sam. Hatte er was verpaßt? „Morgen“, begrüßte er die beiden und ließ sich auf seinen Stammplatz nieder. Den Laptop stellte er ordentlich auf, steckte ihn ein und fuhr ihn hoch. Die Kaffeetasse stand so das sie nicht herunterfallen oder irgendein Gerät durchnässen würde. „Ist irgendetwas?“, fragte er nach und ja er hatte den anderen von seinen Ergebnissen der Jagd berichtet. Nur das er immer noch dabei war herauszufinden wer die Opfer waren. Was leider nicht sehr leicht herauszufinden war da das Suchprogramm etwas zickig war. Oder war die Welt schon untergegangen und er hatte es nicht mitbekommen?
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Castiel
Engel/Admin
Anmeldedatum : 30.08.15
BeitragThema: Re: Together against the dark   05.10.16 17:17

Nach den Treffen mit Crowley hatte sich Castiel für mehrere Stunden zurückgezogen um diese wilde Gnade richtig unter Kontrolle zu bringen. Er wollte niemanden verletzen oder gar töten. Was passieren würde sollte er sie nicht beherrschen können. Von daher also hatte er sich außerhalb von Lebanon aufgehalten. Hatte geübt und meditiert. Sich ganz darauf konzentriert die Kontrolle zu haben anstatt das die Gnade Kontrolle über ihn hatte. Was auch nach ein paar Stunden funktioniert hatte. Das er sich immer noch schlecht und beschmutzt fühlte wegen dieser fremden Gnade konnte man sich denken und außerdem stammte sie von Crowley. Der diese Zusammenarbeit nur gewollt hatte weil er alleine mal wieder nicht mit der Hölle klar kam. Schon alleine an Crowley zu denken war nicht angenehm. Ihm gefiel es wirklich nicht was dieser Dämon vorhatte. Andererseits was war besser ein Feind den man kannte oder einen Feind den man nicht einschätzen konnte? Eine gute Frage die sich da stellte. Wenigstens konnte er an Crowley denken ohne gleich das irgendetwas kaputt ging.

Am nächsten frühen Morgen hatte er dann Dean eine SMS geschrieben und erhielt eine SMS zurück. Leider konnte er nicht mehr fliegen also hieß das ein Fußmarsch von ein paar Minuten doch das störte Castiel nicht. Die Umgebung und auch die Menschen die um diese Uhrzeit schon unterwegs waren ließ ihn alles vergessen was ihn gerade belastete. Er liebte es weiterhin die Menschen zu beobachten auch wenn er selbst jetzt kein Mensch mehr war sondern ein Engel. Über die Gnade an sich dachte er momentan nicht nach oder was der Preis war was er für diese zahlen mußte. Die Warnungen hatte er im Kopf doch was genau passieren würde wenn man eine gestohlene Gnade in sich trug hatte nicht in den Büchern gestanden. Nur das Tabu das es nicht erlaubt war. Und genau deswegen fühlte er sich auch schlecht aber das schob er zur Seite. Jetzt hatte er wieder die Möglichkeit einzugreifen und zu helfen. Seinen Geschwistern und der Welt. Den Winchesters.

Nach ungefähr einer knappen Stunde Fußmarsch, schließlich hatte er sich ja außerhalb von Lebanon aufgehalten, hatte er endlich den Bunker erreicht. Da er die Erlaubnis hatte diesen Ort zu betreten trat er ein und fühlte sofort die Abwehrsigillen über seine Gnade streichen. Wirklich nicht angenehm doch sie verbannten ihn nicht. Eben wahrscheinlich darum weil die Winchesters ihn den Zugang schon seit einer Weile erlaubt hatten. Nur mußte sich Castiel wieder daran gewöhnen diese Sigillen zu spüren und zu ertragen. Die eiserne Treppe lief er herunter und dann betrat er auch schon, nachdem er den Konferenzraum durchquert hatte, die Bibliothek. Dort saßen nicht nur die Winchesters sondern auch Charlie. „Hallo“, begrüßte er alle und trat mit ernsten Gesicht näher. „Hallo Dean“, ergänzte er noch wie üblich wobei er froh war ihn zu sehen und setzte sich dann ebenfalls auf seinen Stammplatz. Direkt neben Charlie. Wußten sie schon worum es ging? Oder warum waren alle schon so früh wach?
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Dean Winchester
Dämon
Anmeldedatum : 30.12.15
Alter : 38
BeitragThema: Re: Together against the dark   05.10.16 18:00

Noch während ich mit den Gedanken vollkommen zwischen diesen Zeilen des Buches versunken war vernahm ich neben mir eine Bewegung und blickte auf, direkt in das erfrischende Gesicht von Charlie. Sofort lächelte ich sie an und schenkte dem Buch keine weitere Aufmerksamkeit, sondern ließ meine Hände mal wieder durch mein kratziges Gesicht gleiten. Die Rothaarige zog das Buch zu sich, musterte es einige Momente ehe sie mich mit gerunzelter Stirn anblickte. Doch sie fragte nicht was ich tat oder weshalb ich wohl ein Buch über Ritter der Hölle las, nein. Sie lächelte sanft und erwähnte das ich besser aussehen würde als in den letzten Tagen, womit sie Recht hatte. Noch am selben Tag an dem ich das Gespräch mit Sam hatte sah sie mich in der Küche stehen und warf sich um meinen Hals als hätte sie mich Jahre nicht gesehen. Zugegeben war der Abschied nicht schön gewesen, gerade für sie. Immerhin war ihr nicht klar ob und wann wir uns wieder sehen würden, was überhaupt los war.. Um so schöner, sie wieder in der Nähe zu wissen.

Die letzten Tage konnte ich immerhin effektiv nutzen und ihr neben einigen Kampftechniken und Schussübungen die Theorie auffrischen und verfeinern. Wenn man als Jäger nicht nur kämpfen konnte sondern sofort wusste welches Wesen es sein könnte und wie man dieses vernichten konnte war man auf der sicheren Seite. Ein Zustand den man als Jäger wirklich selten hatte.
Also lächelte ich einfach nur. "Danke, Charlie. Aber du siehst auch gut aus, wie immer." Ich grinste breit und nippte wieder an meiner Flasche, während auch Sam den Raum betrat und ein wenig überrascht wirkte. Ein Blick auf die Uhr erklärte diesen Ausdruck, immerhin war ich sonst nie der Frühaufsteher der zeitlich an diesem Tisch saß, mit einem Buch vor der Nase. In der Regel kroch ich erst als letztes aus meinem Bett und trat verschlafen in die Bücherei um mir einen Kaffee zu machen und mir anzuhören was schon alles in der Welt passiert war. "Morgen Sam. Cas hat mir geschrieben, das er irgendetwas besprechen will.. Ich warte auf ihn." erklärte ich kurz und sah ihn an. Er wirkte ziemlich fit für die Uhrzeit, wofür ich ihn manchmal schon beneiden konnte.

Kurze Zeit später tauchte auch unser Quotenengel auf und trat durch die Tür, ließ den Blick einmal durch den Raum streifen. Scheinbar verwunderte es ihn ebenfalls das hier nicht nur ich saß, sondern Charlie und Sam ebenfalls. Ich musterte ihn und legte die Stirn in Falten. Irgendetwas war anders an ihm, nur konnte ich nicht sagen was es war. Nachdem er die Runde begrüßte und wie immer mich dazu nickte ich nur lächelnd und sah zu, wie er sich mir gegenüber, neben Charlie nieder ließ. Einige Momente herrschte Stille die eine Mischung aus Ruhe und unangenehmen Gefühlen hatte. "Okay, ich bringe es direkt auf den Punkt: Was gibt es Cas? Und was ist mit dir los? Du wirkst.. Anders."

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Charlie Bradbury
Mensch
Anmeldedatum : 27.06.16
BeitragThema: Re: Together against the dark   05.10.16 18:02

Charlie grinste Dean nur weiter an und lachte leise. Ja, dieser Mann war schon ein echter Chameur. Wenn sie nicht nur auf Frauen stehen würde, wäre sie ihm sicherlich längst verfallen. "Vielen Dank." erwiderte sie nur breit grinsend und klappe das Buch zu, schob es wieder unter Deans Nase. Während sie ihr Brot weiter aß betrat auch Sam die nette Runde und lächelte sie freundlich an, wirkte allerdings etwas überrascht das auch Dean um diese frühe Uhrzeit schon wach war und ein Buch vor der Nase liegen hatte. Verdrehte Welten.

"Guten Morgen Sam." meinte Charlie freundlich und strahlte den Jäger an. Es war für sie ein gewohntes Bild das sie noch etwas bearbeitete und Sam sich zu ihr gesellte, da er meist früh auf den Beinen war. Diesmal jedoch war es ein wenig anders, denn auch Dean war hier und schien auf jemanden zu warten. Die Erklärung ließ nicht lange auf sich warten, Castiel hatte sich gemeldet und wollte scheinbar etwas besprechen. Bei dem Namen musste sie wieder lächeln, viel zu lange hatte sie auch diesen seltsamen Gefährten nicht mehr gesehen. Sam ließ sich auch am Tisch nieder, ließ seinen Blick über das Buch gleiten und schien genau so zu denken wie es Charlie getan hatte.

Es dauerte nicht lange bis man Geräusche vom Eingang vernahm, kurz darauf trat Castiel in den Raum und sah uns alle an. Mit einem knappen "Hallo" begrüßte er uns, ging zu Dean und sagte ihm noch einmal extra Hallo. Der ehemalige Engel ließ sich neben mir nieder und schien etwas ernstes im Kopf zu haben. Das bemerkte wohl auch Dean, denn gleich nach einer kurzen Stille durchbrach er diese und wollte von dem Engel wissen, was los war. Charlie hoffte das es in Ordnung für alle Anwesenden war wenn sie ebenfalls am Tisch saß.
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Sam Winchester
Jäger
Anmeldedatum : 30.12.15
BeitragThema: Re: Together against the dark   06.10.16 19:15

Ja das ganze war wirklich erstaunlich das Dean früher als Sam auf war und sich sogar in die Recherche gestürzt hatte. Kurz hatte Sam auf die Bücherwahl einen Blick geworfen. Also darüber hatte Dean wohl die ganze Zeit recherichert. Nun ja sie hatten ja auch mehrere Baustellen wenn man das so genau nahm. Baustellen die einen schon den frühen Morgen verderben konnten. Wenigstens bekam Andy nicht mit was sie hier trieben. Noch mehr mußte der beste Freund von Sam nicht erfahren. Sam wollte ihm die Unschuld bewahren und das würde er auch weiterhin versuchen so gut es eben ging auch wenn er wußte das Meg sicherlich nicht ihre Finger von Andy lassen würde.

„Ich hoffe nicht das er irgendwie in Dinge geraten ist die mit Engeln zu tun hat oder eben mit deinen Recherchen. Das muß nicht unbedingt sein. Finde ich. Mir fällt ein das dieser Midnight mir mal eine SMS geschrieben hatte es ging irgendwie um...“ Kurz überlegte Sam ehe er dann so ähnlich den Text in Erinnerung hatte. „...Stirbt Metatron stirbt Castiel oder so ähnlich. Was aber vor über ein Monat her war.“ Leider hatten sie ja keine Zeit gehabt miteinander zu reden oder sich auszutauschen weil so vieles dazuwischen gekommen war. „Dieser Midnight? Kennt ihn einer von euch?“ Wobei er die beiden anderen anschaute. Sam war diesen Midnight nie begegnet. Wobei er sich fragte wer das überhaupt war. Und genau da hörte man wie Schritte auf der Treppe zu hören war und wenige Sekunden später trat auch schon Castiel ins Bild. Er wirkte tatsächlich anders wie Dean so schön festgestellt hatte. Er schien die Anziehsachen gewechselt zu haben. Trug nicht mehr die normalen Sachen die er vor wenigen Tagen noch getragen hatte doch was Dean noch aufgefallen war wußte Sam nicht. Vielleicht hatte Castiel einen Job gefunden wo er so hochoffiziell aussehen mußte. Es wäre ihm wirklich zu wünschen dann würde er wirklich ein Mensch sein inklusive eines Jobs wo er noch mehr über die Menschheit lernen konnte. „Morgen Cas“, begrüßte er den Ex-Engel, schließlich wußte er ja ebensowenig das Castiel wieder ein Engel war, und klappte dann doch lieber den Laptop zu und stellte ihn dann auf den Nebentisch. So konnte er sich voll auf das konzentrieren was Castiel zu erzählen hatte. Charlie konnte gerne bleiben. Sie gehörte praktisch zur Familie so wie alle anderen auch.
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Castiel
Engel/Admin
Anmeldedatum : 30.08.15
BeitragThema: Re: Together against the dark   06.10.16 20:57

Castiel war froh zu sehen das alle gesund waren und das niemand verletzt war. Gut es waren nur zwei oder drei Tage her gewesen als er sie alle das letzte Mal gesehen hatte dennoch hätte es ja sein können das zwischendurch etwas passieren hätte können. So jedoch war alles gut. Nur eine fehlte und zwar Luna. Wo war sie? Ging es ihr gut? Dafür hörte Castiel andere Gedanken hier im Bunker. Männlich und es war niemand den der Engel kannte. Ob er dazu gehörte? Wahrscheinlich doch da er nicht hier bei den anderen saß schien er wohl beschützt zu werden. Manchmal mußte das sein.

Charlie lächelte und Castiel erwiderte das Lächeln obwohl er wirklich besorgt war um das was er zu sagen hatte. Da er nun neben ihr saß hatte er nun ein Blick auf die Bücher die da auf den Tisch lagen. Meist handelte es sich um die Hölle und wohl um Dämonen. Jagten sie Dämonen? Und weswegen spürte Dean das sich Castiel verändert hatte? Die Anziehsachen waren offensichtlich schließlich hatte Castiel vor ein paar Stunden noch recht normal ausgesehen. Hatte lockerer Sachen getragen und wenig offiziell ausgesehen. Nun wirkte er fast wie früher nur eben ohne Krawatte die ihn einengte. Und genau deswegen wollte er auch keine tragen. Oder spürte Dean das sein Schutzengel wieder ein Engel war? Sie waren nicht verbunden da Castiel´s eigene Gnade immer noch mit dem Zauber im Himmel verbunden war. Etwas was Castiel wirklich vermißte. Die enge Verbundheit mit Dean und dessen Gedanken. Oder hatte der Jäger an sich ein Gespür entwickelt ob sein Schutzengel wieder ein Engel war? Das er irgendwie doch die Verbundheit mit seinen Engel verspürte nur eben nicht herstellen konnte? Eine gute Frage die sicherlich eine Menge Wissenschaftler beschäftigen würde.

Kurz musterte Castiel sich um dann zu Dean zu sehen. DerEngel war nicht wichtig oder wieso er so aussah oder sich verändert hatte. Seine eigenen Wünsche oder ähnliches hatten keinerlei Bedeutung. „Das hat etwas mit Crowley zu tun doch darüber können wir später sprechen. Es geht darum das ich gestern auf Crowley getroffen bin und er weiß wie man Abaddon töten kann...“ Wenigstens schaffte es Castiel wirklich ruhig zu reagieren wenn er von Crowley sprach und es ging auch keine Lampe kaputt so wie vor ein paar Stunden. „...Was mir ehrlich gesagt immer noch nicht gefällt wenn wir mit ihm zusammenarbeiten.“ Castiel´s Blick blieb auf Dean hängen. „Er meinte er hatte dich deswegen ausgewählt um dich darauf vorzubereiten ehe ihr dann wohl Cain aufgesucht hättet.“ Es gab sicherlich eine andere Lösung und die würden sie sicherlich finden denn Dean würde er nicht in die Hände von Cain oder irgendwem anders gelangen lassen. Oder die anderen würde er auch nicht opfern.
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Dean Winchester
Dämon
Anmeldedatum : 30.12.15
Alter : 38
BeitragThema: Re: Together against the dark   06.10.16 22:13

Sam lenkte das Thema gleich auf einen Engel, den ich wirklich gern hätte aus meinem Leben streichen können. Eine Erfahrung mehr die ich gern vermieden hätte: Midnight. Ein egoistischer, zerstörerischer und verdammt starker Engel. Meine Treffen mit ihm waren bisher alle weniger erfreulich gewesen und hatten meist einen Grund der genau so unschön war. Dieser Engel hasste mich wie die Pest, und das bekam ich immer zu spüren wenn sich die Wege unglücklicherweise doch kreuzten. Warum also fing Sam plötzlich mit diesem Kerl an?
Als Sam erzählte das er diese SMS erhalten hatte sah ich nur auf die Tischplatte. Ja, diese SMS klang deutlich nach Midnight. Bei der Frage ob ihn jemand kannte schüttelte ich nur den Kopf, räusperte mich. "Nein, dem bin ich noch nicht begegnet." log ich also direkt. Ich wollte nicht das sich Sam oder irgendwer anders unnötig Sorgen machte oder diesem Engel zu nahe kommen wollte, das war nur das Beste für alle. Zu meinem Glück erschien gleich darauf Castiel und schnitt somit dieses Thema fürs erste ab.

Ich konnte wirklich nicht genau sagen was an diesem Kerl anders war außer die Kleidung. Ich hatte sofort festgestellt das etwas anders war, doch wusste nicht speziell warum ich das direkt heraus gebracht hatte. Sein gesamtes Auftreten wirkte anders als noch vor ein paar Tagen, nicht nur seine Haltung. Auch sein Blick war anders, seine Ausstrahlung war stärker als sonst. Beinahe wie früher, als Castiel noch ein richtiger Engel war. "Ich weiß nicht. Du wirkst einfach anders." Ich zuckte nur die Schultern und setzte mich wieder aufrecht hin. Der Name den unser ehemaliger Engel uns präsentierte ließ mich seufzen. Ein weiteres mal fuhr die Hand durch das kratzige Gesicht. Crowley war wirklich der letzte Dämon den ich sehen wollte, oder auch nur daran denken wollte mit ihm zusammen zu arbeiten. Am liebsten hätte ich ihm wohl ein Messer in die Brust gerammt und ihn ins Nichts geschickt. Endgültig.

"Crowley also? Na super.." Es sollte deutlich zu hören sein das mir gar nicht gefiel das Castiel da erzählte. Wie Meg schien auch er zu wissen wie man Abbadon töten konnte. Ein kleiner Pluspunkt, auch wenn ich immer noch ungern daran dachte Crowleys Plan anzunehmen. "Mich ausgewählt um mich vorzubereiten? Auf was bitte?" Meine Stirn lag in Falten und meine Stimme wurde fester und lauter. Das gefiel mir ganz und gar nicht. "Cain? Was will Crowley bitte von Cain, mit mir? Cas, was spielt dieser Mistkerl da für Karten aus? Meg weiß auch wie man Abbadon los werden könnte. Meinst du, sie haben die gleichen Wege im Kopf?" Ich wollte wissen wie diese Pläne aussahen, uns vor allem auf was Crowley mich vorbereiten wollte. Es ergab in meinen Gedanken einfach keinen Sinn, was ich mit dem Weg Abbadon zu vernichten zu tun hatte. Ich hoffte inständig das Castiel mich aufklären konnte, oder zumindest mehr Informationen dazu hatte. "Cas, bitte sprich nicht in Rätseln. Was will Crowley?"

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Charlie Bradbury
Mensch
Anmeldedatum : 27.06.16
BeitragThema: Re: Together against the dark   06.10.16 22:14

Charlie musterte Sam neugierig, als dieser von einem gewissen Midnight sprach. Dieser Engel schien auch ein ziemlich unfreundlicher Geselle zu sein, zumindest ließ die SMS das durchschimmern. Was auch immer dieses Wesen vor hatte: Er schien Metatron zu brauchen, um ihm Grund zu geben Castiel damit zu drohen. Es wussten alle das die Brüder Cas nicht in Gefahr bringen würden, auch nicht für jemanden wie Metatron es war. Während Sam fragte ob jemand diesem Engel begegnet war schien Dean in Gedanken zu hängen, ehe er diese Frage jedoch verneinte. Doch er wirkte beschäftigt mit dieser Information, gab es etwa mehr als er zugab? Wäre für Dean nichts Neues. Charlie schüttelte ebenfalls den Kopf. "Nein, sollte es aber einmal so weit sein lass ich es dich wissen."

Als Castiel neben ihr Platz nahm begann er gleich zu erzählen, das er Crowley getroffen hatte und dieser wohl etwas wusste über die Möglichkeit Abbadon zu töten. Genau das, was Sam und Dean doch wollten, oder? Castiel schien es jedoch gar nicht zu gefallen mit diesem Dämon zusammen zu arbeiten, ebenso Dean war wenig begeistert. Nach allem was geschehen war wunderte sich Charlie nicht darüber, niemand würde wohl nach so einer Sache gern mit diesem Wesen etwas zusammen tun. Auch Charlie sah ein wenig misstrauisch zu Castiel während er weiterhin erzählte, das dieser Dämon Dean wohl vorbereiten wollte. Verwirrung lag in der Luft. Niemand wusste zu dem Zeitpunkt was Crowley vor hatte, wie man Abbadon töten konnte und vor allem: Was hatte Dean damit zu tun?
"Wenn.. Wenn er Dean vorbereiten will.. Wollte. Dann muss es etwas mit Dean zu tun haben, oder? Irgendetwas was er tun muss.. Das gefällt mir nicht." murmelte Charlie und blickte Sam an. Ihm sollte das ganze ebenfalls wenig zusagen, immerhin ging es mal wieder um Dean. Das diesem das gar nicht gefiel hörte man deutlich aus seinen Worten.
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Sam Winchester
Jäger
Anmeldedatum : 30.12.15
BeitragThema: Re: Together against the dark   07.10.16 17:32

Scheinbar kannte niemand Midnight doch Sam hatte das Gefühl das sein älterer Bruder da etwas verschwieg. Zu gut kannte er Dean. Dessen Verhalten und dessen Gestik. Also war er dem Kerl sicherlich doch begegnet. Warum mußte Dean auch das verschweigen? Was war daran so schlimm das ganze einfach mal auf den Tisch auszubreiten? Wahrscheinlich sehr schwer. Vielleicht würde später Dean reden. Wenn Charlie nicht dabei war. „Vielleicht finden wir ja später heraus was dieser Midnight weiß oder welche Bedeutung er hat.“ Sicher war sicher denn Sam wußte lieber gerne im Vorraus wer was war. Und wo man ihn einordnen konnte.

Das nun Castiel mit dieser Nachricht auftauchte überraschte Sam schon lange nicht mehr. Der König der Hölle griff nur zu gerne auf sie zurück wenn er selbst nicht weiter wußte oder sich nicht traute alleine gegen irgendwen vorzugehen. Was für ein Feigling. War es da ein Wunder das sich die Dämonen lieber einer Ritterin der Hölle anschlossen als dem wankelmütigen König der Hölle? Eigentlich eher weniger. Nur mißfiel es Sam genauso wie alle anderen im Raum das ausgerechnet Dean dafür herhalten mußte. Was niemand hier zulassen würde. Da war sich Sam sehr sicher. Nicht er, nicht Charlie und Castiel sowieso schon mal gar nicht. „Crowley ist ein trickreicher Dämon und was immer er vorhat mit Dean das werden wir nicht zulassen. Es gibt sicherlich eine andere Lösung.“ Wobei sein Blick dann bei Castiel hängenblieb. Und da fiel ihm ja noch die Engel ein die sich mit einen Dämon unterhalten hatten um dann sich gegenseitig abzuschlachten. Das jedoch würde er nach diesen Thema auf den Tisch bringen wobei er hoffte das Castiel nichts davon wußte. Andererseits so wie dieser wirkte konnte das ganze schon sein. Was Sam wirklich leid tat.
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Castiel
Engel/Admin
Anmeldedatum : 30.08.15
BeitragThema: Re: Together against the dark   07.10.16 19:48

Immer mehr hatte Castiel das Gefühl das Dean wirklich die Verbindung zwischen ihnen herstellen hätte wollen doch es nicht konnte da die Gnade nicht mehr da war die diese Verbindung beeinhaltete. Und trotzdem irgendwie instinktiv ahnte das sein Schutzengel wieder der zu sein schien der er vorher gewesen war bis dieser als Mensch geendet war. Im Grunde war das gut das Dean es wahrnahm und spürte das hieß das sein Blut wieder normal war. Was Castiel wirklich froh machte doch die Sorge um den älteren Jäger & besten Freund blieb. Das würde immer so bleiben und sich nicht ändern. Gemeinsam mit Sam & auch jetzt Charlie hatten sie so vieles erlebt das es für etliche Jahre reichte. Nun kam also das auch noch. Der Engel würde alles versuchen um Dean von dem fernzuhalten was Crowley vorhaben könnte.

Das Dean sich über Crowley aufregte war gut zu verstehen auch wenn Charlie & Sam eher ruhiger reagierten dennoch spürte Castiel bei Sam die gleiche Wut auf den König der Hölle. Der lieber andere seine Drecksarbeit machen ließ als selbst mal zu versuchen seinen Mist aufzuräumen. Der Engel betrachtete kurz seine Hände um dann wieder zu Dean zu sehen. Die Bücher hatte er wahrgenommen und wußte nun auch warum Dean nachgeforscht hatte denn er hatte ja Meg erwähnt. An das was zwischen ihm & Meg passiert war vor einigen Tagen erinnerte sich Castiel sehr gut. An die Trunkenheit und den Sex zwischen ihnen. Das er selbst dann betrunken irgendwie den Weg zurück in den Bunker gefunden hatte. Castiel glaubte das ihn niemand gesehen hatte als er zurückgekommen war doch so sicher konnte man sich nicht sein schließlich lebten hier einige Personen. Da war manchmal gar nichts geheim. Man redete nur eben nicht darüber oder ignorierte es wenn es nicht gerade wichtig war.

Niemanden hier gefiel das was man hörte. Verständlich denn wenn man jemanden aus etwas gerettet hatte wollte man sicherlich diese Person nicht noch einmal in die gleiche Falle laufen lassen. Und Castiel würde sicherlich nicht zulassen das unbeteiligte Menschen wie Dean, Sam oder Charlie in das Spielchen von Crowley mithineingezogen wurden. Evtl. gab es eine andere Lösung die man finden konnte. Vielleicht konnte man mit den Urahn der Winchesters sprechen. „Mir gefällt es genauso wenig wie euch“, antwortete Castiel sehr ernst und ergänzte dann: „Meg hat nicht erzählt wie man Abaddon töten kann? Crowley hat es mir erzählt und ich möchte ungern das ihr den Preis dafür zahlt. Das Dean ihn zahlen muß.“ Und dieser Preis war wirklich zu hoch. „Ich hatte damals gedacht die Erzengel hätten die Ritter der Hölle getötet doch scheinbar ist es nicht so.“ Was hatte Naomi damals noch alles gelöscht? „Die erste Klinge kann Abaddon töten und Cain ist unser Hinweis. Nur weiß ich nicht ob er noch dort lebt wo er früher gelebt hat. Die Garnison die auf ihn achten sollte wurde wie ihr wißt von den Leviathanen leider aufgefressen.“ Und wirkte ein Moment lang ziemlich schuldig bis er sich wieder fing um dann neutral zu wirken. Niemand mußte wissen wie er sich innerlich fühlte oder sich selbst haßte. Das waren Dinge die nur für ihn bestimmt waren. Und für keinen anderen. Er riß sich zusammen und konzentrierte sich wieder auf das was hier besprochen wurde. "Er könnte euch helfen und vielleicht findet ihr mit Cain zusammen eine Lösung", und beantwortete auch so den Satz von Sam.
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Dean Winchester
Dämon
Anmeldedatum : 30.12.15
Alter : 38
BeitragThema: Re: Together against the dark   10.10.16 20:40

Ich spürte wie Sam mich musterte, als ich verneinte Midnight zu kennen oder ihm schon eimal begegnet zu sein. Mir war bei seinem Blick sofort klar das er wusste, es spürte das ich log. Zu gut kannten wir uns, da fiel jede Kleinigkeit auf die großes verraten konnte. Es war nicht immer von Vorteil. Doch jetzt war das Thema erstmal unter den Teppich gekehrt. Bei Sams Worten nickte ich nur, ohne ihn anzusehen. Midnight einordnen? Vermutlich unter absolutem Arschloch-Engel.

Mein Missfallen gegenüber den Worten die uns Castiel offenbarte wuchs nur mit jedem Gedanken der durch meinen Kopf fuhr. Ich ließ meinen Blick durch die Gesichter aller Anwesenden gleiten und erkannte sofort das niemandem diese Tatsache gefiel, vor allem aber Sam nicht. Wen wunderte es? Gerade aus den Ketten des Dämons los gerissen, die Nachwirkungen langsam verarbeitend und schon schleicht dieses Wesen sich erneut in den Vordergrund. Wäre es anders herum würde ich innerlich wohl gerade ziemlich eskalieren. Auch seine Worte wunderten mich also nicht, mir war klar das er wohl alles tun würde um zu verhindern das ich auch nur in die Nähe von Crowley kommen würde. Ehrlich gesagt wollte ich vorerst selbst nicht unter die Augen von diesem Dämon treten, ich wusste immerhin nicht wie ich darauf reagieren würde. Einfach Hass wie immer? Oder würde doch irgendetwas in mir auf sein Blut anspringen?

Zu meinem Glück schien Castiel Klartext zu sprechen, und mich nicht weiter im Dunklen herum irren zu lassen. Auch, wenn das im Nachhinein vielleicht angenehmer gewesen wäre.
Wenn auch Castiel der Plan von Crowley missfiel musste es wirklich etwas sein das für mich alles andere als gut war. Er sprach von einem Preis den ich zahlen müsste um Abbadon zu töten, und das er nicht wollte das ich diesen zahlen müsse. Ich war nur noch verwirrter als vorher, und das gefiel mir absolut nicht. Das Cas bei der Erwähnung der Leviathane ein wenig in sich ging nahm ich wahr, vermutlich gab er sich die Schuld dafür. Machte sich noch immer für alles verantwortlich was wegen dieser Sache geschah. In dieser Sache hatte er sich wohl etwas von mir abgeschaut.
Es gab also eine Klinge, ein Schwert mit welchem man Abbadon töten konnte? Die Ritterin der Hölle? Was war daran schlecht? Es musste irgendeinen großen Haken haben. Sonst hätte er nicht von einem Preis gezahlt, sonst hätte Crowley nicht versucht mich auf irgendetwas vorzubereiten.

"Leute, jetzt beruhigt euch. Ich bin immerhin selbst anwesend und werde wohl entscheiden können, ob ich mir das Angebot anhören will oder nicht." Mit einer ernsten Mine sah ich alle an, denn ich wollte mir nicht vorschreiben lassen was ich tun sollte und was nicht. Nicht von Cas, und genau so wenig von Sam. "Wenn man mit diesem Blade Abbadon töten kann.. Das ist gut. Aber.. Warum sollte ich einen Preis zahlen müssen? Was für eine Klinge ist es, wie bekommen wir sie und warum wollte Crowley mich darauf vorbereiten?" So viele Fragen die ich auf den Tisch knallte. Und ich hoffte wirklich auf jede eine Antwort zu bekommen.

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Charlie Bradbury
Mensch
Anmeldedatum : 27.06.16
BeitragThema: Re: Together against the dark   10.10.16 21:01

Die Augen des IT-Genies weiteten sich mit jedem Wort. Sam hatte Recht was er über Crowley sagte, das war auch Charlie sofort klar. Zwar kannte sie diesen Dämon nicht persönlich, aber nach allem was sie so gehört hatte wollte sie das auch überhaupt nicht ändern. Nach allem was Dean mitgemacht hatte sie ein deutliches Bild von ihm im Kopf, und dieses Bild würde wirklich gern im Kopf behalten. So lange es ging würde eine Begegnung mit dem King of Hell vermieden, immerhin hatte Charlie nichts das ihn davon abhalten könnte sie sofort zu töten. Nein, das wollte sie nicht.

Auf Deans Bitte hin von Cas aufgeklärt zu werden erlöste dieser uns auch endlich. Aber besser wurde es nicht mehr, eher nur schlimmer. Cas erwähnte einen Preis den wir, oder eher Dean zahlen müsste, was er nicht wollte. Man spürte das auch ihm das alles nicht gefiel, auch Castiel schien Dean vor Crowley schützen zu wollen. Weiter im Text erwähnte Castiel eine Klinge mit der man die Ritterin der Hölle wohl töten konnte. Doch zu welchem Preis fragte Charlie sich.. Wohl nicht als einzige, die Gesichter der anderen waren genau so missfallend. Mit Cain sollten alle Anwesenden wohl einen Weg finden, um das Ziel zu erreichen welches angestrebt wurde. Noch immer versuchte Charlie sich selbst klar zu machen um was es ging und wie gefährlich diese Informationen wohl waren. Zurecht, wie sich kurze Zeit später zeigte.

Dean schien zwar alles andere als begeistert, aber dennoch schien er nicht gut zu finden das für alle anderen bereits klar war das er sich nicht auf dieses Angebot einlassen würde. Er hakte nach, wollte mehr über die Möglichkeit der ersten Klinge wissen und schien trotz allem was war nicht gänzlich abgeneigt zu sein. Der Blick von Charlie lag ein wenig besorgt auf Dean, wanderte dann zu Cas. "Cas,.. Der Preis ist zu hoch, hast du gesagt. Was meinst du damit..?"

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Sam Winchester
Jäger
Anmeldedatum : 30.12.15
BeitragThema: Re: Together against the dark   11.10.16 19:39

Schon alleine das zu hören reichte Sam. Er würde sicherlich nicht zulassen das Dean sich in etwas stürzte was ihm nicht gut tat. Er würde das schon verhindern zu wissen und genau war er es wieder....Dieser Beschützerinkstinkt. Worüber sie vor ein paar Tagen gesprochen hatten. Klar würde sich Sam das ganze anhören dennoch er würde er, wenn er auf sein Herz hören würde, wirklich das verhindern anstatt auf seinen Verstand zu hören. „So wie ich Crowley kenne wird es sicherlich so ein hoher Preis sein das wir am Ende entweder tot sind oder schlimmeres.“ Bei ihrem Glück konnte man das nie wissen.

Sein Blick blieb also bei Castiel hängen und dachte nach. Ihm fiel die Geschichte von Cain & Abel ein. Konnte das sein das Castiel diesen Cain meinte? Wenn ja dann war das aber ein sehr alter Dämon. Konnte er ihnen vielleicht helfen anstatt das sie sich auf Crowley´s Spiel einließen? Das hieß abwarten und Tee trinken. Jedenfalls bei normalen Leuten. Sie waren nicht normal und genau das hieß sie mußten aufpassen.
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Castiel
Engel/Admin
Anmeldedatum : 30.08.15
BeitragThema: Re: Together against the dark   12.10.16 16:20

So gerne Castiel das ganze nicht erwähnt hätte dennoch hatte er es tun müssen. Leider wohl gemerkt da Crowley ihn diesen Deal praktisch aufgedrängt hatte wenn man bedachte warum der verdammte König der Hölle ihm die Gnade in den Rachen gesteckt hatte. Das alles mißfiel Castiel wirklich sehr dennoch er würde Dean nicht in diese Sache reinrennen lassen und dabei zusehen das irgendetwas passierte das nicht gut enden konnte. Er hatte es im Gefühl wie meistens wenn es mit Crowley zu tun hatte. Sein Instinkt ließ den Engel vielleicht in manchen Sachen in Stich doch wenn es um so etwas ging dann hörte er schon darauf. Wahrscheinlich weil es sich um die beiden Brüder handelte sowie um den Rest der Welt. Und natürlich waren da noch seine Geschwister. Auch ein Problem das sie hier vielleicht miteinander besprechen sollten. Jetzt jedoch ging es erst einmal um das vorliegende Problem.

Castiel blickte Dean direkt an wobei er natürlich auch die Worte von Charlie gehört hatte. Verdammt wie sehr wünschte sich der Engel das der Jäger mal einfach sich nicht in das nächste Chaos stürzen würde sondern einfach mal über die Folgen nachdenken würde. Nur würde das Castiel auch tun? Nein im Nachhinein würde er das nicht tun weil er genau wußte was er opfern würde und wofür er es tat. Trotzdem wünschte er sich für Dean das dieser ein normales Leben lebte und in keine weitere Gefahr stolperte. Wunschdenken pur.

Die Karten mußte er auf den Tisch legen auch wenn er sich nur an bestimmte Dinge erinnerte. Woran das lag? Naomi hatte ja an seinen Gedächtnis und an seiner Gnade herumgepfuscht so das er sich nur bedingt an einiges erinnern konnte. Seine Gnade war jetzt fort doch sein Gedächtnis selbst war manchmal, wenn es um uralte Dinge ging, wirklich wie ein Sieb. Etwas was Castiel nicht mochte doch dagegen konnte er nichts tun außer vielleicht hoffen das er sich daran erinnerte. „Wenn du dich an die Bibelgeschichte erinnerst und das ich in eurer Gegenwart auch schon eure Urahnen Cain & Abel erwähnt habe wirst du wissen das diese erste Klinge Abel tötete und Cain gehört.“ Sprichwörtlich denn Castiel war sich sicher das er auch erwähnt hatte das Cain der Urahn der Winchesters war. Oder nicht? Castiel war sich da nicht sicher. „Er ist euer Urahn und seine Blutlinie reicht bis zu den Winchesters & Campbells wobei ihr beide die tatsächlichen Nachfahren von ihm seid.“ Lieber erwähnte das Castiel mal lieber jetzt als das er es vergaß und evtl. Cain es erwähnte sollten die beiden Brüder auf ihn treffen.

„Cain endete als Dämon. Das war der Preis den er zahlte“, endete Castiel so das er somit auch die Frage von Charlie & den anderen beantwortete. Wenn auch nur bedingt weil er sich nicht gänzlich erinnerte wie es geschehen war und was das ganze veranlaßt hatte. Was Castiel sicherlich nicht zulassen würde. Lieber würde er zusammen mit den Brüdern & Charlie eine andere Lösung finden als das er zulassen würde das Dean ein Dämon wurde. Das würde er bis zu seinem letzten Atemzug verhindern. Wobei er sich selbst nicht einmal sicher war wie das mit dieser geliehenen Gnade verlief. Da mußte er sich ebenfalls drum kümmern das er es herausfand. Jetzt jedoch hatte einer Vorrang und das war Dean. Und natürlich die Rettung der Welt vor Abaddon. Da konnte man nur hoffen das sich nicht Metatron mit Abaddon verbündete. Das konnte ja noch schlimmer werden. Bei dem Gedanken bekam er selbst schon Kopfschmerzen.

Kurz rieb er sich die Stirn. Er hatte tatsächlich Kopfschmerzen doch nicht bei der Überlegung der ganzen Konsequenzen sondern weil seine Geschwister in seinen Geist ein schreckliches Durcheinander an Informationen lieferten und über alles mögliche redeten inklusive das es weitere Kämpfe zwischen ihnen gab. Etwas was seinem Herzen noch mehr weh tat als jetzt schon. Für jemanden der seine eigene Familie liebte, obwohl sie ihn haßte, war es wirklich schwer damit zu leben das sie sich gegenseitig umbrachten nur weil sie dachten sie könnten damit etwas ändern.
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Dean Winchester
Dämon
Anmeldedatum : 30.12.15
Alter : 38
BeitragThema: Re: Together against the dark   13.10.16 2:34

Charlies Blick verriet mir deutlich das ihr nicht gefiel das ich diesen Preis genauer hinterfragte. Natürlich nicht, alle im Raum wussten das ich mich in den sicheren Tod stürzen würde wenn es half. Und da waren wir wieder bei dem Thema das Sam und ich besprochen hatten: Dieses ewige hin und her, wer sich dem Tod entgegen warf und wer von uns dieses Chaos wieder aufräumte. Doch ihre Frage war wichtig und interessierte auch mich. Immerhin wollte ich Abbadon wirklich los werden und würde diese Möglichkeit nicht einfach so unbetrachtet lassen, nur weil irgendwer meint dieser Preis sei mir zu hoch. Ich wollte selbst entscheiden, vor allem wenn es um eine große Sache wie Abbadon und somit die verdammte Hölle ging.

Auch Sam brachte es auf den Punkt. Wenn Crowley einen Plan hatte den er selbst nicht durchführen konnte und wir hinhalten sollten war es oft so das der Tod auf der anderen Seite schon mit seiner Sense stand und uns freundlich winkte. So lange der König der Hölle sich die Finger nicht schmutzig machte war ihm das egal, Hauptsache der Plan funktionierte so wie er es wollte. Oft genug bezahlte ich für die Fehler dieses Dämons und brachte dabei nicht nur mich in erhebliche Gefahr. Nein, auch meine Familie und meine Freunde waren betroffen. Also war ich diesmal etwas vorsichtiger. "Ja, wenn Crowley einen Plan hat ist es meistens etwas, was jeder mit ein bisschen Vernunft verneinen würde. Aber Sam.. Sind wir ehrlich. Ich und Vernunft?" Ich lachte leicht, trotz dem ernsten Huntergrund des Ganzen.

Castiel erwähnte in seiner Erklärung die Bibelgeschichte, bei der ich nur den Blick verengte und in meiner Erinnerung suchte. Es klingelte tatsächlich, von Cain und Abel, der Klinge und dem damit zusammenstehenden Brüdermord hatte ich bereits von Cas gehört. Ich wusste nun noch immer nicht wirklich was ich mit dieser Geschichte zu tun hatte, was mir diese Geschichte erklären sollte. Wollte Crowley das ich Abbadon mit dieser Klinge tötete? War es tatschlich so einfach? Ich bezweifelte das ganze wirklich stark. Auch seine Worte bezüglich der Nachfahren der Blutlinie nahm ich nickend hin. "Okay.. Aber was hat das Ganze mit mir zu tun? Soll ich mit dieser Klinge Abbadon töten, einfach so?" Das ganze klang viel zu einfach. Irgendein großer Haken musste an der Geschichte sein. Ein verdammt großer. Schon kam die Erklärung.. Cain endete als Dämon, das war der Preis?

"Okay.. Also, mit dieser Klinge zu töten macht zu einem Dämon? Das ist der Preis, den man zahlen muss?" Ich konnte mir nicht vorstellen das man einfach mit dieser Klinge solche mächtige Wesen wie einen Ritter der Hölle töten konnte und der einzige Preis war, danach zu eiem Dämon zu werden. Es ergab keinen Sinn das Crowley mich vorbereiten wollte, wenn ich danach sowieso zu einem Dämon würde. Also musterte ich Castiel aufmerksam. Dieser schien gerade ein eigenes Problem zu haben, denn er rieb sich die Schläfen und wirkte kurz abwesend. "Hey, Cas. Ist alles in Ordnung?" hakte ich kurz nach und hob eine Augenbraue.
"Okay.. Also.. Nehmen wir an, rein theoretisch. Ich würde dem Plan zustimmen. Ich.. Bekomme diese Klinge, von wo auch immer. Spaziere zu Abbadon, schlitze das Miststück auf und werde als Preis dafür dann einfach zu einem Dämon?" Irgendwie klang das zu einfach.
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Charlie Bradbury
Mensch
Anmeldedatum : 27.06.16
BeitragThema: Re: Together against the dark   13.10.16 2:42

Charlie nickte nur als Sam seinen Gedanken bezüglich des Königs der Hölle offen legte. Wenn dieser Dämon einen Plan fasste bei dem einer der Brüder als Schachfigur fungierte konnten beide scheinbar wenig zu lachen haben. "Das klingt wirklich ziemlich ungesund.." meinte sie unsicher und blickte in die Runde. Keinem schien es zu gefallen, mit jeder Information mehr noch weniger.

Ein wenig Licht ins Dunkel brachte Castiel mit der Geschichte schon, denn auch Charlie erinnerte sich an diesen Teil der Geschichte. Eigentlich sogar eine ziemlich schreckliche, wenn man bedachte was zwischen Cain und Abel damals geschah. Und Cain zahlte scheinbar ordentlich für dieses Vergehen, denn der ehemalige Engel teilte allen mit das der Preis war das Cain zu einem Dämon wurde. Die roten Haare wurden mit einer Hand nach hinten gestrichen, sie lehnte sich mit großen Augen nach hinten in den Stuhl und musterte Castiel. Dean sollte also mit dieser Klinge einen Dämon töten um selbst einer zu werden, nur damit dieser King of Hell ein Problem weniger an der Backe hatte? "Dean soll sich opfern und.. Zum Dämon werden? Wirklich, Cas?" Noch immer sah sie etwas ungläubig auf den Tisch, ehe sie ein wenig erschrocken zu Dean blickte. Dieser wirkte noch immer nicht begeistert, doch komplett abgeneigt ebenfalls nicht. Er fragte sogar nach, ob er 'nur' zu einem Dämon werden würde wenn er mit dieser Klinge zu Abbadon spazierte und sie damit tötete.

"Dean, du willst doch nicht ernsthaft auch nur daran denken..? Ich bitte dich! Nur damit dieser faule Dämon sein Problem von jemand anderem erledigen lassen kann statt selbst den Kopf hinzuhalten willst du dein Leben aufs Spiel setzen?" Das konnte er doch nicht ernst meinen. Fassungslos blickte sie beinahe hilfesuchend zu Sam, in der Hoffnung das auch er seinem Bruder den Kopf ordentlich waschen würde.
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