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 What does it mean to be an Angel? (beendet)

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AutorNachricht
Rae Black
Nephilim
Anmeldedatum : 20.10.16
Alter : 25
BeitragThema: Re: What does it mean to be an Angel? (beendet)   14.11.16 15:55

"Nein, das hast du wirklich nicht." Bei Amatiel hatte ich weder einen Grund zu lügen, noch das wirkliche Befdürfnis dazu es zu tun. Zwar war es noch immer seltsam und wirklich ungewohnt zu wissen das man bisher noch nicht gelogen hatte und dieser Engel tatsächlich Dinge über mich wusste die sonst kein Wesen auf dieser Erde wusste, doch gleichzeitig war es auch ein schönes Gefühl endlich mal so zu sein wie ich eben war. Bei diesem Engel hatte ich nicht das Gefühl meine Maske zu halten zu müssen um mich zu schützen, sondern zu zeigen wie ich wirklich war. Nicht diese tödliche Killerin ohne jegliches Gefühl oder Mitleid. Nicht das starke Mädchen dem alles egal war. Sondern ein sensibles, schüchternes Mädchen das Angst vor dem allein sein hatte, Angst in der Nacht hatte. Ein Mädchen das innerlich gebrochen war und keinem Wesen jemals vertrauen konnte oder wollte. Doch bei Amatiel..

Seine Hand legte sich immer ein wenig mutiger auf meine Brust, als würde er nach und nach mehr Mut finden diese mit der Hand zu erforschen. Wieder zog sich eine Gänsehaut über meinen Körper über die ich nur sanft lächelte. Als seine Hand ein wenig zudrückte als wollte er schauen ob sie ein Geräusch von sich gaben wenn man sie drückte, wie eine Clownsnase wuchs mein grinsen in den Kuss. Dennoch blieb der Druck sehr zart, noch immer als hätte er Angst mich zu verletzen. Im Grunde war dies sicher auch gut, denn ich wusste das auch er ziemliche Kraft hatte. Ich war zwar auch sehr stark, aber im Gegensatz zu ihm würde bei mir eine Verletzung durch zu festen Berührungen nicht einfach so heilen. Wobei es mich seltsamer weise schon interessierte wie so eine Situation unter Engeln, besser einem Engel und dem Halben war. Die Gedanken wichen jedoch ziemlich schnell wieder verdrängt, ich wollte diesen schönen Moment nicht durch zu viel Gedankengänge zerstören.

Ich hätte schwören können eine Sekunde lang einen Anflug von Sorge und Verlegenheit in seinen Augen und seinen Gesichtszügen sehen zu können. Dachte er, dieses Seufzen wäre falsch gewesen? Vermutlich. Aber nichts von seinem Verhalten war auch nur in irgendeiner Art und Weise falsch gewesen. Jede Berührung war unglaublich schön, jede Berührung machte mich noch glüklicher. Ich war wirklich froh darüber das Amatiel sich nicht dagegen wehrte von mir durch das Haus geführt zu werden. Er folgte mir schweigend, bis er direkt vor dem Bett stand und ich ihn wieder ansah. Nachdem sein Shirt ebenfalls am Boden lag und ich seinen freien Oberkörper komplett betrachten konnte musterte ich ihn lächelnd, fuhr mit meiner Fingerspitze sanft seiner Zeichnung der Brust entlang. Pauls Körper war zwar nicht durchtrainiert, aber er war schlank und man konnte die Ansätze der Muskeln sehen. Sein Blick schien auch mich zu inspizieren, genau uns aufmerksam. Sicher war es das erste mal das er einen weiblichen Körper so nah bei sich hatte, ohne Kleidung betrachten konnte und so berührt hatte. Aber es ging mir genau so, denn zuvor war ich auch noch nie so zärtlich und nahe an einer männlichen Brust gewesen. Meine Lippen näherten sich wieder seinen und ich spürte wie sich seine Arme erneut um mich legten, mich vorsichtig an sich heran zogen. Wieder war diese Wärme da, diesmal jedoch viel intensiver. Nun spürte ich seine warme Haut mit dem kompletten Oberkörper, schmiegte mich wieder eng an ihn. Es war ein schönes Gefühl direkt an seinem Körper zu liegen und ohne Kleidung Haut auf Haut zu spüren. Seine Zunge war es diesmal die um Einlass bat die ich nur zu gern gewährte. Kurz löste er sich und ich grinste. "Ja, das ist gut." flüsterte ich, küsste ihn wieder zärtlich. Seine Hände fuhren nun meinen Rücken entlang und glitten das erste mal über meinen Hintern, was mich grinsen ließ. Wieder war es als würde er vorsichtig tasten, langsam und bedacht. Ich musste kurz leise lachen, grinste ihn von unten breit an. "Dankeschön. Das beruhigt mich." Wieder küsste ich ihn, diesmal leidenschaftlicher und intensiver. Meine Hände glitten über seine Seite ebenfalls über seinen Po, strichen jedoch etwas fester über ihn als seine bei mir. Ich wusste nicht genau was ich tun sollte, daher machte ich einfach wonach mir war und was ich für richtig hielt. Mit dem Finger strich ich leicht an seinem Hosenbund entlang, strich über seinen Bauch unter diesem entlang und fuhr auf seinem Hintern mit der Hand in seine Hose, strich auch dort sanft über die warme Haut.
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Amatiel
Engel
Anmeldedatum : 17.10.16
BeitragThema: Re: What does it mean to be an Angel? (beendet)   14.11.16 19:23

Damit wäre das ja geklärt. Offenbar konnte sich jeder der beiden auf den anderen so weit verlassen. Egal, was der Himmel und die Natur der Dinge da eigentlich vorschrieb. Aber es würde nicht zu irgendwelchen Angriffen kommen. Und vermutlich gab es für diese Geheimnisse keine sichereren Plätze als bei ihnen beiden. Mit wem sollten sie schon darüber reden? Sie konnte nicht mit den Menschen darüber reden und er auch nicht. Er konnte über manches nicht einmal mit seinen Geschwistern reden und vor allem nicht über die Nephilim. Zumindest würde er keine Details preisgeben, die irgendwen schaden würden. Er ging weiter sehr vorsichtig mit ihr um. Der Engel hatte körperliche Kontakte gemieden so weit wie möglich. Bis auf die Sache mit den Händeschütteln und sehr selten mal eine Umarmung. Aus verschiedenen Gründen. Da war nie das Bedürfnis gewesen und auch sonst wäre es in seinem Amt eher seltsam gewesen.

Er mochte ihre kleinen Berührungen. Einen Moment folgte er mit den Blicken ihren Fingern und ließ es auf sich wirken. konnte ihren Blick wieder nicht deuten. Aber es war ein wenig, als wenn man etwas Interessantes betrachtete. Aber das ging ihm ja nicht viel anders. Es war seltsam das alles zu sehen, was man sonst nicht zu sehen bekam und in der Regel nicht sehen sollte. Aber es war einfach gut es zu spüren. Er spürte ihre Brüste auf seiner Haut und das machte sie weniger seltsam. Es war mehr wie ein leichtes Kissen. Noch dazu ein warmes, welches sich gut anpasste. Amatiel schloss wieder die Augen. Es war immer noch aufregend. Ihm wurde warm. Das schob er auf die Nähe. Vielleicht erhitzten sich Körper, wenn sie sich länger berühten. Irgendein Schutz gegen Kälte. Jedenfalls versuchte er sich das zu erklären, wenn er schon nicht wusste, was sein Vater sich bei all den Dingen gedacht hatte. Das war ja auch egal. Es beruhigte ihn, dass er es richtig machte. Das erleichterte ihn etwas und ermutigte ihn weiter zu machen. Auch das mit dem Hintern war nicht so übel gewesen. "Du hast eine angenehme Hülle...ähm...einen angenehmen Körper.", meinte er dann leise. Rae hatte keine Hülle. Sie musste sich nicht an anderen bedienen. "Er fühlt sich gut an." Da war diese Hitze in ihm. Er fragte sich ob das normal war.

Ihr Kuss war intensiv und er ließ sich auch etwas aktiver darauf ein. Immerhin schien er die grundsätzlichen Dinge davon ja gelernt zu haben. Wenn er beschreiben sollte, wie der Kuss ablief, dann würde er es wohl mit schnell beschreiben. Schnell und doch war es ein sehr langer Moment. Ihre Zunge kitzelte leicht an seiner. Das war etwas seltsam aber nicht unangenehm. Er fragte sich, was er schmecken würde, wenn er schmecken können würde. Er spürte die Hände der Nephilim an seinem Hintern und musste etwas grinsen, wenn er an die dicke Hintern-Sache dachte. Aber ihr Griff war deutlich fester und bestimmter als seiner es gewesen war. Er war sichtbar überrascht, aber es war nicht unangenehm. Es war immerhin interessant, wie sie vorging und was es auslöste. Ein überraschter Laut entfuhr ihm, als ihre Hand in seiner Hose verschwand. Der Priester sog scharf die Luft ein und gab einen überraschten leisen Laut von sich. Die Hitze stieg wieder etwas und auch, wenn man vielleicht noch nichts sah, spürte er es. Irgendetwas passierte. Er konnte es nicht zuordnen. Für einen Moment sah er verwirrt auf. Dann schloss er wieder die Augen und versuchte sich zu sortieren, während er immer noch ihre Berührungen spürte. Er schmiegte sich ihr leicht entgegen um das alles besser spüren zu können. Dieses irritierende Gefühl hielt jedoch an. Für einen Moment war er sich nicht sicher ob er besser herausfand, was es war bevor es vielleicht etwas Schlechtes war oder ob er abwartete. Immerhin fühlte es sich nicht schlecht an. Während eine Hand immer noch über den Rücken bis zum Hintern der Rothaarigen wanderte, kraulte die andere leicht ihren Nacken. Immerhin war ihre Hand an seinem Nacken auch immer sehr angenehm gewesen. Es war ein gutes Gefühl anzufassen und so angefasst zu werden. So langsam veränderte sich dieses unbestimmte Gefühl doch ein wenig und Amatiel war sich nicht sicher, ob das jetzt wirklich noch gut war.

Er löste sich leicht von ihr und blickte an sich herab. Ein wenig skeptisch betrachtete er die leichte Wölbung. Vorsichtig drückte er mit der Hand dagegen, allerdings hätte er nicht erwartet, dass sich dieses merkwürdige Gefühl dann nur noch mehr ausbreitete. Er zuckte leicht überrascht zusammen. Dann zog der Dunkelhaarige die Hand weg als hätte er sich daran verbrannt. "Irgendwas stimmt mit meiner Hülle nicht.", meinte er in deutlich besorgten Tonfall. "Das war noch nie." Er blickte fragend zu Rae. "Ich glaube ich habe ihr geschadet.", stellte er dann irritiert fest. Er wusste nicht ob sie sich mit solchen Fehlern in der Hülle auskannte oder ob er wirklich ein Problem hatte. Am liebsten hätte er etwas dagegen getan, aber es war merkwürdig gewesen es zu berühren. Vielleicht würde er es nur schlimmer machen. "Ich weiß nicht, was es ist.", murmelte er nachdenklich.
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Rae Black
Nephilim
Anmeldedatum : 20.10.16
Alter : 25
BeitragThema: Re: What does it mean to be an Angel? (beendet)   15.11.16 0:31

Unsere Körper berührten sich nun viel näher als zuvor, unsere Oberkörper lagen direkt aneinander. Kein Blatt Papier hätte mehr zwischen und gepasst, vermutlich wäre nicht einmal mehr Luft dazwischen gekommen. Ich spürte neben der Hitze dir in mir lag das auch seine Haut wärmer wurde, das auch in ihm diese Hitze war. Irgendwie war es schön das auch der Engel das zu spüren schien was ich bei dieser Nähe empfand. Vorher war ich mir wirklich nicht sicher gewesen ob ein Engel wirklich solche Empfindungen haben konnte die durch diese Hülle entstanden. Es war ein seltsames Gefühl das ich gerade sozusagen mit Zwei Wesen Nähe austauschte. Mit dem Körper der dem Priester Paul gehörte, und mit dem Engel Amatiel. Ich wusste jedoch auch das mein Interesse, meine Sympathie und dieses Gefühl der Wärme nicht durch den Priester entstand sondern durch Amatiel. Vermutlich wäre es jedoch ohne Hülle schwer geworden ihm so nah zu kommen. Grinsend lächelte ich ihn an. "Es freut mich, das er sich gut anfühlt." flüsterte ich sanft zurück. Und es freute mich wirklich das es dem Engel gefiel, obwohl er diese Erfahrung noch nie gemacht hatte. Ich war glücklich das er all diese Gefühle und Empfindungen mit mir kennen lernte, so wie ich sie ebenfalls zum ersten mal spürte.

Der Kuss wurde von ihm erwidert und ließ nicht an Intensität nach, eher im Gegenteil. Es wirkte als würde er mit jedem Augenblick noch schöner werden, noch mutiger und leidenschaftlicher. Die Hände wanderten immer weiter, aber der Engel schien nicht damit gerechnet zu haben das ich sie in seine Hose gleiten ließ. Ich grinste breit in den Kuss hinein, denn wieder ging ich davon aus das es nicht der Ton war der deutete das ihm das unangenehm war. Wenn er eine Berühung oder ein dadurch ausgelöstes Gefühl nicht mochte würde er sich mit Sicherheit bemerkbar machen, jedenfalls hoffte ich dies inständig. Meine Hände ruhten auf der nackten Haut seines Hinterns, bis ich spürte wie er sich mir ein wenig entgegen drückte. Also strich meine Hand weiter sanft über diesen und glitt sogar noch etwas tiefer. Seine Hand lag bald in meinem Nacken und ich bekam wieder eine Gänsehaut. Ein Gefühl breitete sich augenblicklich aus das wieder dieser Mischung aus heiß und kalt glich. Es war als würden viele Stromstöße durch den Körper schießen, angenehme Stöße. Neben dieser Spannung stieg die Hitze wieder und ich spürte noch ein anderes Gefühl. Ich konnte es kaum zuordnen, doch ich spürte das dieses Gefühl nach mehr verlangte, darauf bestand diese Nähe weiterhin zu spüren. Auch mir entwick ein leises Seufzen, ein wohliges Schnurren meiner Kehle. Scheinbar war ich ziemlich empfindlich am Nacken. Aber dieses Kraulen war unglaublich schön.

Wieder löste er sich von meinen Lippen, diesmal jedoch wirkte er ein wenig erschrocken. Sein Blick ging sofort nach unten, er sah an sich hinunter. Seine Hand ließ ebenfalls von mir ab und näherte sich seiner Mitte und berührte die sichtbare Beule in seiner Hose. Sofort schreckte er zurück, als hätte er eine gewischt bekommen. Er sah mich wieder an und in seinem Blick lag Sorge, beinahe schon etwas Panik. Der Engel glaubte nun wirklich diese Hülle kaputt gemacht zu haben, weil er eine Erektion bekommen hatte. Ein Schmunzeln konnte ich mir wirklich nicht ersparen, auch wenn er mir ein wenig leid tat. Ich sah ebenfalls an ihm hinunter. "Hm..Das sieht nicht gut aus." gab ich ebenfalls in einem gespielt besorgtem Ton von mir. Einige Momente ließ ich diese Aussage so stehen, bis ich wieder an ihn heran trat, meine Hände an seine Hose legte und diese öffnete, sie seine Beine hinunter schob bis sie am Boden lag. Durch seine Shorts konnte man seine Erektion deutlich sehen. Da ich mir sicher war das dieser Anblick ihn noch mehr verunsichern würde, sah ich ihn sanft an und legte beide Hände sanft an seine Wangen, so das er mir in die Augen schauen musste. "Keine Sorge, Amatiel. Das ist normal. Das ist eine ganz normale Reaktion von dem Körper." flüsterte ich an seine Lippen und küsste ihn kurz, aber sanft. Dann drehte ich uns ein wenig und führte ihn ein paar Schritte rückwärts bis er ans Bett anstieß, drückte ihn vorsichtig aufs Bett. Als er auf dem Bett saß legte ich die Hände an seine Schultern und setzte mich langsam und vorsichtig auf seinen Schoß, sah ihn weiter an. "Geht es so?" fragte ich leise. Ich wollte den Engel nicht überfordern. Er sollte sich an dieses Gefühl gewöhnen, damit er es genießen konnte und keine Angst davor hatte.
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Amatiel
Engel
Anmeldedatum : 17.10.16
BeitragThema: Re: What does it mean to be an Angel? (beendet)   15.11.16 1:11

Sie fühlte sich sogar sehr gut an. Er wusste auch nicht wieso er so dachte und was da mit ihm passierte. Aber Amatiel würde es genießen solange wie es dauerte. Er wusste nicht, dass es für die Rothaarige auch das erste Mal in so einer Situation war. Ihre Unsicherheit merkte er ihr nicht wirklich an. Immerhin wusste er nicht, wie sich jemand verhielt, der so etwas kannte und jemand, der gerade alles austestete. Ein Teil von ihm fragte sich ob er sich ähnlich gut für sie anfühlte. Er wusste nicht ob Paul das hier kannte oder ob er es verachten würde. So langsam dämmerte es dem Engel nämlich, dass das hier schon lange keine freundschaftliche Umarmung mehr war. Es war irgendetwas anderes. Etwas Größeres, was er noch nicht fassen konnte. Ein wenig löste sich die Scheu, die mit diesen Dingen einherging. Sie würde sicherlich sagen, wenn er etwas falsch machte und wenn ihr etwas nicht gefiel. Und ja. Das mit der Hose war sehr überraschend gewesen. Er hatte das nicht erwartet und er hatte auch nicht erwartet, dass es sich so gut anfühlte. Deshalb wollte der Priester ihr auch etwas von diesem guten Gefühl zurück geben, als er die Hände wandern ließ. Ihr schien es zu gefallen. Er hörte das Schnurren und lächelte leicht. Ein seltsames Geräusch, aber es schien keine Abneigung auszudrücken. Er kraulte weiter, streichelte wieder über ihre Wangen und dann wieder ihre Seite herab. Aber er konzentrierte sich wieder auf den Nacken der Nephilim. Menschen nahmen dafür nicht nur Hände. So viel hatte er aus dem Fernsehen gelernt. Vielleicht sollte er etwas experimenteller werden? Immerhin war das ja eine Art Experiment. Zumindest schien jeder der beiden auszutesten, wie weit es gehen könnte und was der andere fühlte. Amatiel küsste ihren Hals herab bis zur Halsbeuge. Die Haut war auch sehr weich, vielleicht sogar weicher als die anderen Stellen, die er bisher berührt hatte. Wieder nahm er ihren Geruch auf.

Es war sehr irritierend, dass diese Hitze dann diesen Kontakt beendete. War diese Hitze und das Kribbeln nicht gut für die Hülle? Er wusste es nicht. Der Engel konnte auch nie jemanden über diese Dinge fragen. Würde er vermutlich nie. Dann müsste er eingestehen, was er alles getan hatte, was so gar nicht mit seinen Pflichten und seiner Verantwortung vereinbar war. Aber wenn es so schlecht war, wieso fühlte es sich so gut an? Ein wenig hilfesuchend lag sein Blick auf Rae, aber die lächelte nur. Ihre Worte machten ihn nervös. Auch, was sie dann tat, machte es nicht einfacher. Die Enge in der Hose ließ nach, als sie die Hose herunterzog. Aber das änderte nichts an dem Anblick. Es war wie ein Unfall, man konnte fast nicht weg sehen. Eben weil er nicht wusste, was es bedeutete. Sie zwang ihn sie anzusehen. Es überraschte ihn, dass sie seinen Namen aussprach. Aber wie sie es tat, war sanft und beruhigend. Dann löste sie das Geheimnis auf. "Das ist normal?", flüsterte er mit Skepsis. "Macht das jeder Körper?" Er hatte noch nie Menschen mit so einer Beule herumlaufen sehen. Er ließ sich wieder führen, weil er gedanklich immer noch über das rätselte, was sich unter dem dünnen Stoff abspielte.

Dann spürte er den weichen Stoff der Bettdecke unter sich. Er blickte zu der Nephilim auf. Als sie sich auf ihn setzte, spürte er wie die Hitze wieder stieg. Er biss sich auf die Unterlippe und atmete dann tief durch. Das war wirklich nichts, was er kannte. Er hatte eher da Gefühl, dass sich da unten etwas mehr regte. Falls sie das spüren sollte, wäre ihm das sicher etwas unangenehm. Obwohl es sich an sich nicht wirklich schlecht anfühlte. Da war wieder diese Wärme, die von ihrem Körper ausging. Ihr Gewicht störte ihn nicht. Der Engel nickte dann. "Es ist...eigenartig.", meinte er leise. Er hatte keine Worte dafür. Er blickte zu ihr und streichelte leicht ihre Beine entlang. Er wusste nicht, wie es weitergehen sollte. Oder ob sie jetzt solange hier sitzen würde bis seine Hülle wieder zur Ruhe gekommen war. "Es ist gut.", fügte er dann noch an. Beängstigend neu, aber ein gutes Gefühl.
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Rae Black
Nephilim
Anmeldedatum : 20.10.16
Alter : 25
BeitragThema: Re: What does it mean to be an Angel? (beendet)   15.11.16 1:40

Scheinbar hatte Amatiel mein leises Schnurren wahr genommen und hatte auch verstanden das es keine Abneigung war. Er schien zu ahnen das es ein laut der Zufriedenheit war, das ich diese Berühungen im Nacken wirklich genoss. Die Hand strich weiter durch meinen Nacken, diese Hitze in mir blieb und schien noch weiter zu steigen. Wenn ich nicht wissen würde das ein Mensch sich selbst nicht verbrennen konnte hätte ich bald die Befürchtung gehabt das eben jenes passierte. Doch ich war mir sicher das selbst ein Nephilim sich nicht selbst von innen verbrennen konnte. Jedenfalls hoffte ich es in diesem Moment, ansonsten würde es ziemlich unschön ausgehen. Amatiel ließ von meinen Lippen ab und küsste meinen Hals. Es war unerwartet und überraschte mich sehr, doch ich schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken um ihm mehr Spielraum zu bieten. Der Schauer der auf meiner Haut lag wurde stärker und der Wechsel zwischen heiß und kalt wurde größer. Dieses unbekannte Gefühl wuchs, wurde intensiver. Etwas in mir hätte ihn sofort auf das Bett werfen können, doch ich verzichtete darauf und genoss diese sanften Lippen an meinem Hals. Durch meinen Kopf rasten so unendlich viele Eindrücke und Gefühle das ich nicht wusste welches sich am schönsten anfühlte, oder welches genau womit zusammen hing. Ich genoss jedes Einzelne.

Das sein Blick auf seiner Mitte haftete brachte mich wieder zum Schmunzeln. Es war auf einer Art wirklich niedlich das er tatsächlich glaubte kaputt zu sein, obwohl dieser Körper einfach signalisierte das er erregt war. Es war ein gutes Zeichen, immerhin sah ich daran das alles was geschehen war ihm gefallen hatte. Sehr sogar. Ich hatte zwar noch nie in dieser Situation gestanden, vor allem nicht in einer solch seltsamen. Aber ich wusste natürlich was all das bedeutete. Wenn es nur der Kuss und sanfte Berührungen gewesen wären, wäre alles noch hrmlos gewesen. Doch das hier war schon weitaus mehr als nur Nähe. Ich wusste worauf das hier hinaus laufen würde. Ich wusste das dies mein erstes mal sein würde, das es ebenfalls Amatiels erstes mal sein würde. Bei dem Gedanken daran, es mit einem Engel zu haben.. Es war seltsam. Aber ich freute mich darauf und darüber das es mit Amatiel war. Ich fühlte mich so unfassbar wohl.
Als er seinen Namen hörte schien er ein wenig überrascht. Ich hoffte das er wirklich wusste das all diese Zärtlichkeit dem Engel Amatiel gewidmet war, und nicht nur der Hülle. Sie war eher nur der Vermittler zwischen uns, für die Berührungen. "Ja, ist es. Es ist ganz normal und harmlos." Ich grinste leicht und strich mit dem Daumen sanft über seine geröteten Wangen. "Das macht der Körper aber nur, wenn man sich.. Sehr wohl fühlt. Wenn er sich angezogen fühlt, wenn er erregt ist. Durch intensives Küssen, oder eben entsprechenden Berührungen. Die dir gefallen." Mein Blick lag weiterhin in seinen Augen, ich hoffte das er sich beruhigte und er sich an dieses Gefühl gewöhnen könnte.

Nachdem ich mich auf seinen Schoß gesetzt hatte strich seine Hand über meinen Oberschenkel. Ich lächelte ihn weiterhin an, versuchte seinen Blick deuten zu können. Doch es war tatsächlich schwer all diese Emotionen in diesen Augen verarbeiten zu können. Doch seine Worte beruhigten mich. Es gefiel ihm, auch wenn es seltsam war. "Okay. Wenn es dir unangenehm ist.. Sag es mir bitte." Ich flüsterte wieder, hob mein Becken kurz an und striff mir die Shorts von den Beinen, kletterte aus ihr hinaus. Nun saßen wir beide nur noch in dem dünnen Stoff unserer Unterhosen aneinander. Ich spürte deutlich seine Erregung an meinem Becken. Ich konnte nicht verleugnen das dieses Gefühl erneut Stromstöße durch meinen Körper jagte. Ich küsste ihn wieder sanft und drückte mein Becken leicht näher an seines. Vorsichtig drückte ich ihn zurück, bis er auf dem Bett lag. Den Kuss unterbrach ich nicht, sondern vertiefte ihn wieder. Meinen Oberkörper legte ich wieder an seinen, fuhr mit einer Hand an seiner Seite entlang, striff vorsichtig über seine Beule in der Shorts. Ich wollte das er sich an dieses Gefühl gewöhnen konnte, das es ihm gefiel. Meine Hand ruhte auf seiner Mitte.
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Amatiel
Engel
Anmeldedatum : 17.10.16
BeitragThema: Re: What does it mean to be an Angel? (beendet)   15.11.16 2:19

Für einen Moment hatte er Angst gehabt, dass er vielleicht eine Grenze überschritten hatte. Dann merkte er aber, dass sie ihm nicht ausgewichen war, sondern ihm nur mehr Platz gemacht hatte damit er sein Werk an ihrem Hals fortführen konnte. Er sah, dass es ihr gefiel und das brachte auch für ihn eine gewisse Ruhe in sein Handeln. Es gefiel ihm, dass er sie offenbar glücklich machen konnte. Zumindest sah sie glücklich aus, wenn er sich nicht irrte. Oder zumindest zufrieden. Und es war immer noch warm. Er hatte nicht das Gefühl als würde er je wieder abkühlen. Da war etwas in ihm, was sich eigenständig machte. Es war nicht Paul. Der war gut verwahrt. Der Priester würde das auch nicht mitbekommen. Das wäre sicherlich nicht gut. Er wusste auch nicht ob der Mensch willensstark genug wäre um ihn aus der Hülle zu stoßen. Amatiel wollte es nicht testen. Er wollte Paul weder mit dem schockieren, was er hier tat, noch wollte er den anderen gewaltsam unterdrücken müssen. Sein Blick fiel kurz auf das Kruzifix an der Wand. Gott war auch nicht hier um das zu sehen und zu verurteilen. Dessen war er sich sicher. Aber er wollte sich lieber dem widmen, was hier geschah, weshalb seine kleinen Zweifel schnell wieder verschwanden. Er küsste den Hals weiter herab und hielt kurz nachdenklich inne. Vielleicht würde das mit dem Küssen auch weiter dienlich sein. Wobei es ihm schon große Überwindung kostete tatsächlich ihre Brust zu küssen. Der Engel wusste nicht einmal ob das sonderlich Sinn machte oder ob es einfach nur merkwürdig für sie aussah und gar nicht angenehm war.

Rae erklärte es ihm, die ganzen Empfindungen und das, was seine Hülle da machte. Er speicherte die Information ab. "Okay.", meinte er dann leise. "Ich hatte mir wirklich Sorgen gemacht." Für einen Moment hatte er das wirklich. Was wäre gewesen, wenn es nicht nur eine Reaktion gewesen wäre und nicht mehr weggegangen wäre? Dann wäre seine Sünde wirklich für jeden gut sichtbar gewesen. Wenn das hier denn überhaupt Sünde war. Vielleicht schon. Aber vielleicht war es das wirklich wert. Er nickte. "Ja, es gefällt mir.", bestätigte er ihre Erklärung. Die Hitze wurde wirklich angenehm, wenn man sich darauf einließ. "Fühlt dein Körper sich genauso an?", fragte er dann nach. Bei ihr sah man immerhin nicht wirklich etwas Verdächtiges. Aber sie hatten ja schon festgestellt, dass Männer und Frauen gewisse Unterschiede hatten. Es interessierte ihn deshalb. Wobei der Dunkelhaarige fast nicht anzweifelte, dass es ihr gefiel. Sonst wäre sie sicher schon gegangen. Außerdem war in ihrem Blick und in ihren Worten so viel Weichheit und Wärme. Es war wirklich beruhigend.

Der Engel nickte. Aber er konnte nicht behaupten, dass es ihm unangenehm war oder das das, was folgen würde unangenehm werden würde. Die Nephilim war auch sehr vorsichtig in dem, was sie tat. Er fragte sich ob sie das für ihn tat oder ob man das immer so machte. Er beobachtete sie, wie sie die Shorts abstriff. So richtig viel Fantasie brauchte man nicht mehr um sich den Rest vorzustellen - gut, vielleicht brauchte er diese Fantasie, denn er kannte weibliche Körper nun einmal nicht unbekleidet. Sie küsste ihn wieder und er erwiderte den Kuss. Küssen konnte er. Das hatten sie ausgiebig geübt. Als sie sich gegen ihn schmiegte und er sie an seiner Erektion spürte, keuchte er leise auf. Wer hätte gedacht, dass ein Körper so empfindlich war? Es war als wäre der restliche Körper mit dieser Beule vernetzt. Das erschien ihm auf eine Weise ziemlich lächerlich, aber es sorgte auch dafür, dass der ganze Körper sich wohl fühlte. Er streichelte weiter über ihre Seiten und ihren Rücken. Ihre Haut wirkte auch ungewöhnlich warm. Vermutlich fühlte sie ähnlich.

Er ließ sich auf das Bett drücken. Immerhin wusste er nicht, was sie vorhatte und was jetzt kam. Ihre Hand verharrte auf dieser doch sehr empfindlichen Stelle und er schloss die Augen und versuchte diese ganzen Empfindungen etwas niederzukämpfen. Sein ganzer Körper war in Aufruhr. Amatiel kannte so etwas nicht. Es war so intensiv und verwirrend und auch schön. Er war überrascht über die Wirkung, die die junge Frau auf ihn hatte. Er öffnete die Augen wieder leicht und musterte sie abwartend. Immerhin glaubte er immer noch, dass sie genau wusste, was sie da tat.
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Rae Black
Nephilim
Anmeldedatum : 20.10.16
Alter : 25
BeitragThema: Re: What does it mean to be an Angel? (beendet)   15.11.16 2:53

Ich sah nichts da meine Augen fest geschlossen waren um dieses Gefühl von seinen wandernden Lippen an meinem Hals ausgiebig spüren zu können. Noch nie hatte ich mich so wohl gefühlt, noch nie hatte ich mich einem anderen Wesen so hingegeben. Allein das ich sagen musste das ich mich einem Wesen so anvertraute war irgendwie seltsam gewesen. Wenn normale Menschen an Engel glaubten sahen sie in weiß gekleidete Wesen mit riesen großen, weißen Flügeln die auf den Wolken tanzten und die Menschen schützten. Abgesehen davon das dieses Bild absolut falsch war und ich nie an Engel geglaubt hätte wenn ich nicht heraus gefunden hätte ein halber zu sein schien der Gedanke einen vor sich zu haben noch immer seltsam. Nicht die Tatsache an sich, eher das der Engel so dicht vor mir stand, mich berührte und mein wahres Ich sah. Ohne das ich Angst hatte jeden Moment einen Engelsdolch im Herzen zu haben und einen unschönen Tod zu sterben. Andersrum war es sicher ähnlich, immerhin war ich der Feind der von Engeln getötet werden sollte. Stattdessen lagen wir uns halb nackt in den Armen, küssten und leidenschaftlich und berührten uns. Also genau die falsche Richtung, wenn man der 'Natur' folgte. Seine Lippen hielten kurz inne, ich spürte das es kurz vor meiner Brust war. Scheinbar hatte er sich noch immer nicht ganz mit ihnen angefreundet und fand sie seltsam. Irgendwo verstand ich es, immerhin stachen sie einem tatsächlich ins Auge. Ich fragte mich jedoch wie er den größten Unterschied des Körpers von Mann und Frau wohl verarbeiten würde, wenn Brüste ihm schon so suspekt waren.

Ich lachte leise, sanft. "Das brauchst du nicht." beruhigte ich ihn noch einmal und strich ihm mit einer Hand ganz zärtlich durch das mittlerweile zerzauste Haar. Noch während wir uns ansahen nickte ich. "Ja. Mir sieht man es nicht so an.." Ich sah kurz an ihm herab. "Aber ich empfinde genau so wie du." Wenn ich ein Mann gewesen wäre, hätte auch ich eine ziemlich deutlich sichtbare Erektion. So jedoch deuteten meine angespannten Brüste nur offensichtlich darauf hin. Wenn man genauer 'nachgeforscht' hätte wäre sicher auch weiter mittig deutlich geworden das auch ich ziemlich erregt war. Doch das war ersteinmal Nebensache, ich spürte es und wusste das ich wie er fühlte.

Ich fühlte mich auch fast nackt so wohl in seiner Nähe. Ich hatte das Gefühl mich zum ersten mal selbst zu akzeptieren wie ich war, ohne etwas an mir, meinem Körper und meiner Art auszusetzen. Wie Amatiel mich ansah ließ mich beinahe begehrt fühlen. Ich konnte die Blicke nicht genau deuten, allerdings fühlte es sich an als würde er mich ansehen und denken ich sei schön, als würde ihm gefallen was er sah. Immerhin hatte er mir schon gesagt das er meine Tattoos, das er mich schön fand und mein Körper sich schön anfühlte. Wenn ein Engel einem so etwas sagte musste es doch stimmen, oder? Ich musste zugeben das der Engel wirklich gut küssen konnte. Es war vermutlich das erste mal das er es tat und dafür war es wirklich schön. Ich war ein wenig stolz auf ihn. Das leise Aufkeuchen von ihm ließ mich nur wieder lächeln. Es trug zu meiner Freude bei, denn es war immer wieder eine Bestätigung das ich alles richtig machte und er sich wohl fühlte, das er mir wirklich blind vertraute. Seine Hände strichen wieder sanft über meine Haut, hielten die Hitze in meinem Körper am laufen.
Die Augen des Engels schlossen sich, während ich mich kurz von ihm gelöst hatte um ihn ansehen zu können. Vermutlich gewöhnte er sich langsam an dieses Gefühl, denn er öffnete die Augen wieder und blickte mich an. Ich lächelte wieder und blieb so über ihm gebeugt, ließ meine Hand ganz langsam in seine Shorts gleiten um seine Mitte mit der Hand sanft zu umspielen. Erst nach einigen Berührungen nahm ich sie in die Hand massierte sie ganz sanft, steigerte den Druck immer etwas weiter, jedoch nicht zu fest. Ich sah ihn dabei weiter an und lächelte, beobachtete seine Reaktion genau und versuchte die eigene Hitze in mir zu kontrollieren, versuchte diesen seltsamen Druck, dieses seltsame Gefühl in meiner Mitte zu verstehen.



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Amatiel
Engel
Anmeldedatum : 17.10.16
BeitragThema: Re: What does it mean to be an Angel? (beendet)   15.11.16 3:25

Für einen Moment hallten ihn wieder die Worte seines Bruders durch den Kopf. Dass er es verdient hatte zu fallen. Innerlich grinste er leicht grimmig. Wenn er schon grundlos gefallen war, dann tat dies hier auch nichts mehr an seiner Lage retten. Dann war es eben so. Er würde nur darauf achten, dass Pauls Ansehen nicht darunter litt. Aber woher sollte irgendjemand wissen, was hier vor sich ging? Paul war nicht aus Redmond. Er war vor einigen Jahren zugezogen, als die Gemeinde einen Priester gesucht hatte. Falls jemand Rae und ihn gesehen hatte, dann konnte man immer noch behaupten, dass es Verwandtschaft sei - was absurderweise auch etwas stimmte. Aber den Gedanken schob er beiseite. Seine Gedanken waren sowieso nicht zu sehr vielen Dingen fähig. Er genoss ihre Nähe. Nicht allein wegen ihres Körpers. Es war die Art, wie sie den Tag verbracht haben. Dieses stille Abkommen sich nicht anzugreifen. Vielleicht würde er sogar versuchen sie zu schützen so weit es ihm möglich war. So richtig war es ihm nicht möglich. Er war immerhin an diesen Ort gebunden und fliegen konnte er auch nicht mehr. Aber er würde sicherlich in Verbindung mit ihr bleiben. Dann würde er ja erfahren, was sie umtrieb und wie es ihr ging.

Man sah es ihr wirklich nicht an. Gut die Brüste sahen etwas anders aus, als noch einige Minuten zuvor, aber es war für ihn nicht so offensichtlich. Schließlich lernte er hier gerade Seiten von menschlichen Körpern kennen, die er nicht kannte und die ihn faszinierten und auch verwirrten. Und offenbar auch erregten, wie sie sagte. Aber es beruhigte ihn, dass es ihr genauso ging. Dass sie auch diese verzehrende Hitze spürte, die sein Denken verlangsamte und ihm schon langsam die Zügel aus der Hand nahm. Es war als würde die Hülle ein Eigenleben durch die Berührungen der Nephilim bekommen. Aber er konnte und wollte sich nicht dagegen wären. Er wollte es spüren, jede einzelne Berührung auf der Haut spüren und jeden Kuss genießen. Er zog sie wieder in einen Kuss. Es war immer noch so schön, wie der erste Kuss, wenn nicht sogar noch besser und aufregender.

Sie verurteilte ihn nicht, weil seine Geschwister sie jagten oder weil ich Teil des verhassten Systems war, was diese Jagd veranlasste. Wobei er im Moment nur wenig dazu zählte. Sie konnte durch die Hülle blicken und hatte gesehen, was der Fall angerichtet hatte. Rae hatte den traurigen Rest gesehen von dem, was einmal sein ganzer Stolz gewesen war. Als Engel befolgte man Befehle, handelte meist etwas mechanisch und man hinterfragte nicht viel. Man fühlte auch nicht viel. Es hatte sich alles geändert und vor allem dieser Tag hatte sehr viel geändert. Zumindest, was das Fühlen ihr gegenüber betraf. Er konnte sich nicht vorstellen, dass er das mit irgendeiner anderen Frau tun könnte. Nicht nach so kurzer Zeit. Vermutlich fehlte da einfach die Verbindung. Aber bei der Rothaarigen war das anders gewesen. Sie war anders, sie war besonders. Das hier war nicht geplant gewesen, es war passiert. Und auch wenn es ihn etwas überforderte, bereute er das nicht. Wenn er darüber nachdachte, dann könnte jeder von ihnen schon morgen tot sein und dann hätte es keinen Unterschied gemacht ob sie den Engel getötet hätten, sich getötet hätten oder sich eben berührt hätten, wie sie es gerade taten.

Als er die Augen wieder öffnete, blickte er ihr in die Augen. Sie lächelte und Amatiel musste ebenfalls lächeln. Als ihre Hand wieder ins seiner Unterwäsche verschwand, sog er wieder scharf die Luft ein und krallte sich leicht in die Bettdecke. Es war unbeschreiblich. Ein rauer, lustvoller Laut kam ihm über die Lippen und er blickte kurz verlegen drein. Er hätte nicht erwartet, dass seine Hülle so einen Laut von sich geben könnte. Es fühlte sich gut an. Er schloss die Augen und legte wieder den Kopf zurück. Er ließ sich einfach von den Gefühlen überschwemmen. Seine Hände tasteten sich wieder zu ihr und wanderten wieder ihre Oberschenkel entlang. Er atmete etwas schneller und versuchte sich zu beruhigen. Er hob leicht das Becken an. Es war einfach ein gutes Gefühl. Jetzt verstand er zumindest, warum Menschen das taten. Er hatte auch das Gefühl, dass der Grund nicht ausschließlich die Fortpflanzung war.
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Rae Black
Nephilim
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BeitragThema: Re: What does it mean to be an Angel? (beendet)   15.11.16 4:12

Ich fragte mich ein wenig wie er über diese gesamte Geschichte dachte. Über das was gewesen war und was noch kommen würde. Mein Leben war schon immer schlecht gewesen, ich bin mit Hass und Verachtung aufgewachsen, habe nie wirklich etwas anderes gespürt. Vielleicht war das ein Grund warum ich es genoss mich seit meiner Geburt endlich jemandem voll hingeben zu können ohne Angst, ohne Zweife oder dergleichen. Ich wusste das der Himmel mich hasste und die Engel mich töten sollten, das Amatiel es nicht getan hatte. Und ich war ihm dankbar dafür, allen weil ich das hier sonst nie hätte spüren dürfen. Weil ich ihn sonst nie hätte spüren dürfen. Ich fühlte mich zu diesem Engel hingezogen, konnte mich in seinen Armen fallen lassen. Ich dachte bei ihm nicht daran was morgen sein würde, das ich vielleicht morgen schon von einem anderen Engel unschn getötet werden könnte. Das ich mich durch meine große Klappe und meiner Art, meiner Voreiligkeit selbst in den Tod stürzen könnte. Aber wie dachte er darüber? Er war gefallen, saß auf der Erde fest und wusste nicht warum oder wie lange. Er hatte sich ein Leben 'erkämpft', versuchte jedenfalls sich an dieses menschliche Leben zu halten. Er hatte in der Kirche seinen eigenen Bruder getroffen und entschlossen nicht mich, sondern ihn zu töten. Der andere Engel hatte gesagt das Amatiel zu Recht gefallen wäre, nur weil er mich nicht sofort umgebracht hatte. Mittlerweile tat es mir leid das er so etwas wegen mir hören musste. Immerhin hatte er sicherlich genug damit zu kämpfen. Ich war mir nach seinen Blicken auch fast sicher das er nicht zu jeder Frau die er irgendwie nett fand so sein würde, das er nicht viele andere so ansehen und berühren würde. Auch wenn das ein wenig überheblich und eingebildet war: Ich glaubte das ich für Amatiel etwas Besonderes war, so wie er es für mich war. Ich wusste immerhin das ich schon bald wieder los ziehen müsste, damit er sein Leben als Paul weiter spielen konnte und ich.. Ich weiter zu einem unbekannten Ziel reiste. Ich hoffte inständig das das nicht das erste und Letzte mal bleiben würde das wir uns sahen. Ich hoffte das wir Kontakt halten würden.

Der Engel küsste mich wieder von sich aus, berührte mich schneller als zuvor. Es wirkte als wolle er mehr spüren, mehr erleben und mehr erfahren. Genau wie ich jede Berührung und jeden Blick spüren und sehen wollte. Ich dachte ein wenig an den Moment vor dem Klavier und schmunzelte wieder leicht. Es war amüsant das wir uns dort geküsst hatten, schüchtern und zurück haltend. Wenn man betrachtete das wir nun fast nackt, beide bis ans Äußerte erregt und vor Hitze kochend aufeinander lagen, in einem Bett und mir klar war wohin diese Situation führen würde.. Ich hoffte jedenfalls das Amatiel auch das schön finden würde was noch folgte. Ich ahnte nur wie dieses Gefühl wohl sein musste, wenn ich schon von Küssen und Berührungen so den Verstand verlor. Wie musste es dann sein, wenn man sich noch intensiver spürte? Wenn man wirklich Eins wurde, wenn man sich so intensiv wie nur möglich spüren konnte..

Erneut atmete er schwer und keuchte auf, krallte sich sogar etwas in die Decke unter uns. Amatiel legte den Kopf zurück, schloss die Augen. Die Bewegung seiner Hand wurde schneller, unruhiger und ich spürte das die Hand wieder wärmer wurde. Während meine Hand seine Mitte massierte hob er das Becken leicht an und drückte sich meiner Hand entgegen, ich grinste nur breit. Seine Atmung wurde immer schneller, genau so wie meine Hand sich bewegte. Erst nach einigen Momenten ließ ich die Hand aus seiner Hose hinaus gleiten und zog ihm das letzte Stück Stoff vom Körper, musterte den letzten Teil von diesem aufmerksam. Natürlich hatte ich schon einmal das männliche Geschlecht gesehen, doch es nun so zu erleben war noch eine andere Sache. Zumal ich spürte das mein Körper danach verlangte ihn noch intensiver zu spüren. Ich setzte mich wieder richtig auf sein Becken und bewegte dies leicht, rieb es sanft an seinem. Meine Hände glitten wieder über seinen Oberkörper, ich legte meinen Körper wieder an seinen und küsste seinen Hals, biss sanft hinein und leckte mit der Zungenspitze über die Stelle. Meine andere Hand fuhr wieder durch sein leicht verschwitztes Haar, suchte nach Halt während ich ihm mein Becken wieder leicht entgegen drückte. Uns trennte wirklich nur doch der Stoff an mir, ehe wir vollkommen nackt wären und alles spüren würden..
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Amatiel
Engel
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BeitragThema: Re: What does it mean to be an Angel? (beendet)   15.11.16 13:51

Es war erstaunlich wie nebensächlich manche Dinge wurde, die sonst die meiste Zeit des Tages im Kopf hingen wie schwere dunkle Wolken. War es das, was Menschen daran faszinierte? Immerhin schien es wichtig genug zu sein, dass man es im Fernsehen zeigte. War das ein Mittel um zu vergessen oder sich ein paar Momente wohlzufühlen bevor der Alltag sich wieder wie eine Bleidecke über einen ausbreitete. Vermutlich hatte er noch nie so menschlich nachgedacht und auch noch nie so menschlich gefühlt, wie an diesem Tag. Es war eigenartig. Vermutlich waren die Hälfte seiner Überlegungen völliger Unsinn, aber der Effekt blieb dennoch gleich. Er begegnete dieser Sache hier weniger mit Misstrauen, als mit einer unbestimmten Erwartung. Der Engel wusste nicht, wie das hier enden würde und was passierte und wie es passierte. Er konnte sich da nur überraschen lassen. Aber überrascht wurde man sowieso jeden Tag aufs Neue. Dann würde das hier nicht allzu schlecht sein. Er wusste auch, dass Rae nicht bleiben würde. Vermutlich, weil sie nicht bleiben konnte. Die Welt spielte verrückt und ihre Welt hatte schon immer verrückt gespielt. Vermutlich würde sie nicht wirklich einen Unterschied spüren, weil sie es nicht anders kannte. Höchstens, dass es ein paar mehr Engel waren, die sie jagten. Er hatte Mitleid mit der jungen Frau. Ihre Welt war schon immer schlecht gewesen. Er überlegte wie er ihr irgendetwas Nützliches mit dem auf den Weg geben könnte. Aber ihm fiel nichts ein. Sie hatte eine Engelswaffe und wusste offenbar auch über Sigillen bescheid. Damit hatte sie eigentlich zwei Dinge, die ihr das Leben retten konnten.

Sie waren an einem Punkt angelangt von dem selbst er überzeugt war, dass es nicht das war, was ein Priester tun sollte, sondern genau das ganze Gegenteil. Wäre er ein Mensch hätte er sicherlich über den Begriff der Nächstenliebe geschmunzelt, den er hier unbewusst auf ziemlich praktische Weise auslebte. Hin und wieder hatte Amatiel den seltsamen Verdacht, als würde seine Hülle mehr wissen als er, denn manches ging doch ziemlich von selbst. Berührungen, Bewegungen und Empfindungen. Konnten Körper so weit eigenständig handeln ohne, dass man es wollte? Konnten Körper spüren, was sie wollten? Ein eigenartiger Gedanke. Immerhin war er immer der Meinung gewesen, dass der Mensch sein Handeln mit seinem freien Willen steuerte. Oder wollte er das hier so sehr und war sich dessen nur nicht bewusst? Vielleicht eine Mischung aus beidem. Der Engel wusste nur, dass er sie nah an sich haben wollte und sie spüren wollte. Eigentlich mehr als jetzt, auch wenn er nicht wusste, dass es ging. Also ließ er weiter unruhig seine Hände wandern und jeden Zentimeter Haut liebkosen, den er so erreichen konnte.

Als er komplett nackt vor der Nephilim lag, schämte er sich nicht. Er war nur etwas verwirrt. Ein wenig als hätte er seinen eigenen Körper noch nie gesehen oder wirklich bewusst wahrgenommen. Er hatte das Gefühl, dass jede Faser dieser Hülle in Flammen stehen würde. Aber nicht wie der brennende Schmerz eines Engelsdolches, sondern angenehm heißt. Wenn es so etwas wie angenehm heiß überhaupt gab. Als seine Atmung schwerer und unregelmäßiger wurde, hätte er das vermutlich auch auf die Hülle geschoben, aber ihm wurde klar, dass das etwas mit dieser Hitze zu tun hatte und mit dem, was sie hier taten. Das machte Rae mit ihm. Ihre ganzen Berührungen, die seinen Kopf und seinen Körper einfach nur in den Ausnahmezustand versetzten. Als sie anfing sich wieder auf ihm zu bewegen, entfuhr ihn wieder ein kehliger Laut. Es war fast unerträglich warm und doch einfach wunderschön sie dort zu spüren und zu erahnen, was sich dort unter dem verbleibenden Stoff befand. Sein Körper bebte leicht und er krallte sich wieder in die Bettdecke, weil er ihr vermutlich sonst wehgetan hätte, wenn er sie weiter berührt hätte. Man hörte das leise Reißen von Stoff. Der Bettbezug war hinüber. Sie bewegte sich auf ihm und er bewegte sich leicht unter ihr, sein Körper schien zu wissen wohin er wollte. Es fühlte sich leicht feucht an dort unten. Er wusste nicht ob es an ihm oder an ihr lag. Er blickte zu ihr auf. "Rae....", meinte er mit rauer Stimme. "Was muss ich machen?" Er hatte keine Ahnung, aber immerhin den Gedanken, dass womöglich noch mehr passieren konnte. Nachdem er der Meinung war, dass seine Hände wieder ruhig genug waren, zog er sie wieder zu sich runter um sie zu küssen, verlangend und erregt. Er fuhr wieder ihren Körper mit seinen Händen entlang um wieder ihre heiße Haut unter seinen Händen zu spüren.
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Rae Black
Nephilim
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BeitragThema: Re: What does it mean to be an Angel? (beendet)   15.11.16 14:49

Seine Hände glitten über meine Haut und hinterließen ein leichtes Kribbeln und eine Hitze die ich mir nicht erklären konnte. Zwar kochte in meinem gesamten Körper eine Hitze die ich bisher nie gespürt hatte, eine Hitze die mir Sorgen bereiten würde wenn ich nicht wüsste warum sie in mir brodelte, aber dort wo seine Hände entlang fuhren fühlte es sich noch heißer an. Es war eine schöne Hitze die auf uns beiden lag und die ganze Situation noch weiter antrieb. Er schien genau so wie ich immer mehr spüren zu wollen, immer tiefer in diese extase zu versinken. Seine Hände zitterten noch immer und zeigten mir wie aufgeregt er war, wie sehr sein Körper auf all das reagierte. Ich war froh das nicht nur ich unerfahren auf diesem Gebiet war. Amatiel wusste noch weniger, hatte vermutlich nicht einmal gesehen wie so etwas aussah. Wie Zwei Menschen, oder menschliche Körper sich liebten. Kannte das Gefühl nicht. Ich wusste immerhin was man tun musste, wie es aussah und das es sich gut anfühlen musste. Es gab keinen Zweifel das alles was folgen würde mindestens genau so schön sein würde wie das, was wir bisher gespürt hatten. Ich konnte mir noch nicht vorstellen wie es sich anfühlen würde sich noch intensiver zu spüren. Das einzige was ich wusste: Ich wollte ihn spüren.

Amatiel schien ein wenig von seinem eigenen Anblick überrascht zu sein. Aber diesmal war er nicht beunruhigt oder schien sich Sorgen zu machen. Diesmal blieb er ruhig und entpannt liegen, schien sich langsam an die vielen Gefühle seines Körpers zu gewöhnen. Während ich mich wieder auf ihn gesetzt hatte und mein Becken leicht kreiste entwich ihm erneut ein Geräusch aus der Kehle. Wieder lächelte ich nur sanft, beobachtete wie die Hände des Engels sich fester in das Laken krallten und es innerhalb von Sekunden unter der Kraft von ihm riss. Das Schmunzeln auf meinen Lippen blieb, den Kopf legte ich erneut ein wenig zur Seite. Ich wusste das Amatiel körperliche Kräfte hatte die wesentlich stärker als die von einem Menschen waren. Doch ich wusste auch das ich kräftiger als er war, das meine Kraft stärker als seine war. Eine kleine, dunkle Ecke meines Kopfes fragte sich wie sehr wir diese Kräfte unter Kontrolle haben würden wenn diese Gefühle noch weiter auf uns einwirkten, wie sich diese Kräfte wohl zeigen würden. Dieser kleine Gedanke wollte wissen, wie es sich mit dieser Kraft anfühlte..

Seine raue Stimme jagte mir die nächste Gänsehaut über den ganzen Körper und wieder kribbelte etwas in mir. Wieder wuchs das Verlangen danach noch mehr zu spüren, noch weiter zu gehen. Seine Frage ließ mich jedoch auch kurz nachdenken, denn ich überlegte wie es jetzt weiter gehen sollte. Noch während ich darüber nachdachte zogen die Hände des Engels mich wieder zu sich hinunter und er küsste mich wieder voller Leidenschaft. Seine Hände erkundeten wieder meine Haut und ich seufzte leise un den Kuss hinein, drückte mich ihm erneut entgegen. Noch während wir uns küssten und dieses Kribbeln wieder mit den Stromstößen durch meinen Körper raste drehte ich uns beide um. Mir fiel nicht auf das ich dabei meine Kraft als halber Engel angewendet hatte und auch den Engel mit Leichtigkeit umgedreht hatte, so das ich nun auf dem Bett lag und er über mir. Kurz löste ich den Kuss, blieb jedoch genau an seinem Gesicht und sah ihn an. Meine Hand nahm seine, führte sie langsam weiter hinunter bis sie an dem Bund meines Slips lag. Ich lächelte sanft. "Erforsche meinen Körper.. Finde es heraus. Tu, was sich richtig anfühlt, wonach dir ist." hauchte ich nur heiser und küsste ihn wieder. Ich würde mich ihm vollkommen hingeben und ihn das tun lassen, was er wollte und was er als richtig empfand. Vielleicht versuchte er wieder das zu tun was ich getan hatte, vielleicht hatte er eine Vorstellung von dem was er tun wollte. Was auch immer er tun würde oder auch nicht, ich würde es genießen. Ich würde ihn für den nächsten Schritt helfen, würde die Führung wieder übernehmen um ihm zu zeigen was noch folgte, doch zuerst musste noch ein Stück stoff weichen..


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Amatiel
Engel
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BeitragThema: Re: What does it mean to be an Angel? (beendet)   15.11.16 16:01

Das Geräusch von reißenden Stoff nahm er nur beiläufig war, erinnerte ihn aber wieder daran, dass sie beide keine Menschen waren. Es zeigte ihm auch, dass noch wesentlich mehr reißen oder brechen konnte und damit meinte er nicht einmal die nähere Umgebung wie die Bettdecke oder andere Gegenstände im Raum. Das würde vermutlich mit ziemlichen Schmerz einhergehen und den wollte er Rae eigentlich nicht zu fügen. Umso wichtiger erschien es ihm, dass er seine Kräfte unter Kontrolle halten musste. Zumindest so weit es ihm sein momentaner Zustand ließ. Es fiel ihm wirklich schwer sich ruhig zu halten. Da war so viel auf einmal los, was er noch nicht verstand. Amatiel fragte sich, wie ihre Kräfte sich auswirken würden. Sie war nicht unverwundbar und konnte sich nicht heilen. Das hatten sie in der Kirche eindrucksvoll gesehen, aber sie hatte die Stärke es mit mehreren Engel gleichzeitig aufzunehmen. Aber das war kein Kampf. Er musterte sie kurz nachdenklich. Wie würde ihr Körper das wegstecken. Immerhin schien sie genau wie er auf all diese Dinge zu reagieren und genauso zu empfinden.

Er spürte die Gänsehaut und lächelte leicht. Ihm gefiel diese Reaktion, auch wenn er nicht wusste, wie er das richtig deuten sollte. Er deutete es positiv. Allerdings schien sie auch über seine Frage nachzudenken. Der Engel sah sie erwartungsvoll an. Er hatte wirklich keinen blassen Schimmer, aber er wollte, dass es gut wurde. Dass es sich gut für sie beide anfühlte. Dieser kleine Moment am Klavier schien so unendlich weit zurückzuliegen. Ewigkeiten, selbst wenn es eigentlich nur ein paar Stunden waren. Diese kleien Grübelei sorgte dafür, dass er diesen kleinen Stellungswechsel recht überrascht mitbekam. Die junge Frau hatte wirklich Kraft. Für einen Moment hielt er inner um die neue Aussicht auf sich wirken zu lassen. Offenbar sollte er weitermachen. Mit was auch immer. Es war als würde man einen Blinden nach der Farbe fragen. Er lauschte ihren Worten. Sie schien ihm wirklich zu vertrauen in dem, was er tat und er fragte sich woher sie dieses Vertrauen nahm. War es vielleicht ein Test? Musste man solche Dinge immer allein herausfinden. Gehörte das dazu? Er würde die Herausforderung annehmen. Er blickte verwundert auf, als sie seine Hand führte. Er wusste. dass sich unter dem Stoff etwas verbarg, was anders war, als das, was er von sich kannte. Er dachte an das gute Gefühl zurück, was Rae hinterlassen hatte, als sie in seine Hose gegriffen hatte. Aber sie hatte auch gewusst nach was sie darin gesucht hatte. Er musste das erst noch herausfinden um es zu finden.

Es war einer interessante Frage. Was fühlte sich denn im Moment richtig an? Eigentlich alles, was bisher war. Aber es ging ja jetzt um das, wie es weiter ging. "Ich versuchs.", meinte er leise. Also entfernte er zunächst das letzte bisschen Stoff und musterte sie dann in ihrer Gesamtheit. Es sah wirklich anders aus. Da war nichts, was seltsam hang oder eben stand. Es war ein angenehmer Anblick. Aber noch konnte er sich keinen Reim darauf machen. Sie schien etwas zu erwarten und sie meinte, dass er forschen sollte. Dann würde er das wohl tun müssen. Amatiel beugte sich wieder über sie um sie zu küssen und streichelte mit einer Hand an ihrer Seite herab. Er versuchte das umzusetzen, was sich als bewährt erwiesen hat und vielleicht noch ein paar Dinge zu testen, die er bei ihr gesehen hatte und die für ihn wunderschön gewesen waren. Wer wusste schon, was ihm noch einfallen würde? Immerhin schien sie darauf zu vertrauen, dass er etwas tat. Aber das setzte ihn nicht unter Druck. Im Gegenteil er hatte eher Angst, dass die Hitze und Unruhe in ihm das alles verderben konnten.
Er küsste ihren Hals herab und diesmal stoppte er nicht vor ihrer Brust. Sie hatte zwar an seinem Hals geknabbert, aber wer sagte, dass man nicht auch woanders knabbern konnte? Das würde er einfach herausfinden. Er biss leicht zu und rückte sich dann so zurecht, dass er beide Hände frei hatte um ihre Haut weiter zu erkunden. Er fuhr ihre Hüften entlang während er sich weiter nach unten küsste. Wann hörte man auf tiefer zu küssen? Er wusste es nicht. Aber er hielt dort inne, wo der Bund ihres Slip gewesen war. Man verdeckte sicherlich nicht umsonst diese Stelle. Das hatte sicher Gründe und das hieß vermutlich, dass das, was darunter lag besonders war. Natürlich konnte er jetzt auch nicht mehr unter der Wäsche entlang fahren, aber auch mit freier Sicht, war er etwas verwirrt. Dennoch ließ er eine Hand dort hin wandern. Die Nephilim hatte ihn dort auch berührt und es war schön gewesen. Er ließ vorsichtig die Finger wandern und versuchte herauszufinden, wie er das machen musste, denn er konnte das, was er gesehen hatte hier nicht wirklich kopieren. Er spürte eine kleine Erhebung und kreiste leicht herum um herauszufinden, was es wohl auslöste. Einen Moment betrachtete er das Ganze und dann blickte er zu ihr auf. Es fühlte sich ungewohnt an unter seinen Fingern. Weich, aber nicht wie die restliche Haut. Er schien offenbar immer wieder neues zu entdecken.
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Rae Black
Nephilim
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BeitragThema: Re: What does it mean to be an Angel? (beendet)   15.11.16 16:43

Amatiel schien im Gedanken zu sein während ich diese kleine Änderung der Stellung vornahm und wirkte ein wenig überrascht als er realisiert hatte das ich, das kleine, zierliche Mädchen Zwei Körper ohne wirkliche Anstrengung und nur in einer Bewegung umgedreht hatte. Als er nun über mir lag sah ich wie seine Augen über meinen Körper fuhren und er ihn nun noch etwas genauer musterte. Es war schön das er mich so genau ansah, denn dieser Blick war weich und schien begehrenswert. Als würde er mich schätzen, mich nicht nur als ein Wesen ansehen das nichts halbes, aber auch nicht ganzes war. Es wirkte als würde er viel von mir halten, als würde er nur gutes von mir denken. Vermutlich war auch etwas an diesen Gedanken dran, ansonsten würden wir nun sicherlich nicht so intim miteinander umgehen. Er schien noch immer ein wenug unsicher zu sein was nun folgen sollte.Gerade weil er nun die Führung hatte, da er nun über mir lag. Ich erwartete nicht wirklich das er nun viel tun würde, ich wollte einfach nur spüren wie es war wenn man sich jemandem hingeben konnte dem man vertraute. Dem man blind vertraute. Ich hatte dieses Gefühl nie gehabt,also war es wohl verständlich das ich diesen Moment auskosten wollte. Einfach nur spüren das man sich fallen lassen konnte, das man sicher war und die Wärme des anderen genießen.

Ich lächelte sanft und sah ihn weiterhin an, beobachtete wie er mir den letzten Stoff von der Haut striff. Ich hob das Becken leicht an damit er sie ausziehen konnte und sank wieder auf die Matratze zurück. Wieder küsste er mich zärtlich und legte die Lippen an meinen Hals, wanderte erneut hinunter. Diesmal stoppte er allerdings nicht, im Gegenteil. Er hatte wohl sein Misstrauen gegenüber meiner Brüste verloren, denn die Lippen küssten diese sanft. Die Gänsehaut wuchs und die Hitze stieg wieder in meinen Kopf, ließ mich wieder kochen. Ich schloss die Augen, streckte den Kopf zurück und sog die Luft scharf ein. Er biss sanft in meine Brustwarzen hinein und versetzte mir so weiteres Kribbeln, ließ mir einen unbekannten Laut aus der Kehle entweichen. Es fühlte sich gut an, ich konnte es mit keinem anderen Gefühl vergleichen. Die Hände wanderten meine Seiten entlang, ebenso seine Lippen. Sie stoppten an meinem unteren Bauch, ich hielt die Luft einen Moment lang an. Seine Hand jedoch glitt weiter hinunter und ich spürte wie sie sich ihren Weg bahnte, sich langsam voran tastete. Mein Bein winkelte ich leicht an und konnte mir ein aufkeuchen nicht verkneifen als sein Finger in kreisenden Bewegungen begann zu massieren.

Ich bäumte meinen Körper leicht auf, drückte ihm beinahe unbewusst mein Becken entgegen. Es war als würde er sich selbstständig machen, als würde er von selbst zeigen was er wollte, was ihm gefiel. Ich konnte er nicht verleugnen. Dieses Gefühl war einfach nicht zu beschreiben. Es wirkte als bliebe die Zeit stehen, als würde um uns herum eine Blase entstehen die uns von der Welt abschirmte. Kein Geräusch drang an meine Ohren, außer immer mal wieder ein Keuchen aus meiner Kehle. Es wirkte wie eine Ewigkeit, wie eine schöne Ewigkeit. Das Verlangen ihn vollkommen spüren zu können wuchs immer weiter, auch wenn ich nun neugierig war wie weit er sich noch trauen würde, ehe ich die Führung wieder übernehmen würde. Du musst dich nur zusammen reißen und nicht 'Oh Gott' schreien.. Das könnte in dieser Sache wirklich sehr,.. Seltsam sein.. Man rief den Namen des "Schwiegervaters" ja immerhin nicht.. Auch ich krallte mich nun in die zerrissene Decke und spürte das meine Hände die Decke weiter zerrissen, spürte das diese Kräfte die des Nephilim waren und nicht mehr die Menschlichen. Aber es war mir egal ob Amatiel seine Kräfte nicht kontrollieren könnte. Mir war egal, ob ich mich verletzen würde. Hauptsache ich würde ihn noch näher spüren können.
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Amatiel
Engel
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BeitragThema: Re: What does it mean to be an Angel? (beendet)   15.11.16 17:41

Noch immer schwirrte ihm der Kopf. Er lehnte seine Stirn kurz gegen ihre und schloss die Augen für einen Moment um sich wieder zu sammeln und wieder etwas zu fokussieren. Erklären konnte er das hier nicht. Aber er wusste, dass er es nicht bereute und dass die Rothaarige ihm innerhalb kürzester Zeit schon irgendwie ans Herz gewachsen war. Da war kein Hass gewesen. Vielleicht am Anfang etwas Vorsicht und vor allem Misstrauen. Aber da war nie Hass zwischen ihnen gewesen. Eher ein stilles Einverständnis, dass man den anderen unversehrt ziehen lassen würde, wenn es nötig wäre. Sie hatten mit offenen Karten gespielt und hatten sich akzeptiert. Diese kleinen Makel und Unterschiede waren unwichtig geworden. Sie hatten sich einfach gegen das gestellt, was von ihnen erwartet wurde. Der Engel schmunzelte etwas. Ein Krieg an dem keiner der beiden teilnehmen wollte. Für ihn spielte Zeit keine Rolle, aber das hier war etwas, was er ganze Ewigkeiten nie gekannt hatte. Und seit langem war da wieder etwas wie Vertrauen. Den meisten seiner Geschwister war er misstrauisch gegenüber dazu war zu viel passiert. Und der Fall war nur das Sahnehäubchen gewesen.

Diese leichten Bewegungen unter ihm waren Bestätigung genug, dass er die kleine Aufgabe, die sie ihm gegeben hatte offenbar gut machte. Er würde es nicht als Machtgefühl bezeichnen, aber Amatiel fand es schon beeindruckend, was er mit so wenigen Dingen anstellen konnte. Es waren nicht die Fähigkeiten eines Engels und doch schien man damit Dinge bewegen und beeinflussen zu können. Er beschäftigte sich wieder etwas mit ihren Brüsten um wieder dieses Geräusch zu provozieren, welches er vernommen hatte. Es war kein Geräusch, was im Alltag vorkam. Er hatte nie jemanden auf der Straße so einen Ton von sich geben hören. Es war ein interessantes Geräusch. Ein ähnliches hatte er auch von sich gegeben. Gehörte es auch dazu? Er ließ seine Finger weiter kreisen, denn offenbar hatte er damit wieder eines dieser kleinen Geheimnisse zwischen Mann und Frau gelüftet. Er fragte sich zwar warum sie das Bein anwinkelte. Aber die Reaktionen eines Körpers konnte der Priester eben nicht immer erklären. Er rieb etwas stärker über diesen kleine Knuppel.

Sie kam ihm mit dem Becken entgegen. Auch das hatte er an sich selbst beobachtet. Er konnte sich gut vorstellen, was gerade in ihr vor sich ging er musste leicht lächeln, als er sie beobachtete. Die junge Frau wirkte etwas entrückt, als würde sie sich auch einfach nur von dem allen überrollen lassen. Es war ein wirklich eigenartiger Anblick, aber sie wirkte so frei und friedlich. Er traute sich gar nicht mit dem aufzuhören, was er dann tat. Es war einfach zu faszinierend zu sehen, was er da mit ihr anstellte. Ihr Keuchen hatte eine ganz eigene Wirkung auf ihn. Obwohl er die Berührungen nicht spürte, merkte er trotzdem wie die Hitze wieder stieg. Er biss sich kurz auf die Unterlippe. Die Zerstörung der Decke schritt auch voran. Menschen waren sicherlich viel materialschonender, wenn sie diese Dinge taten. Aber er hatte selber gespürt, wie es war, wenn man einfach nicht wusste, was man mit all diesen Gefühlen tun sollte. Amatiel arbeitete weiter mit den Fingern und wanderte von dem Knuppel weiter herab. Es fühlte sich anders an. Er hielt einen Moment inne um das, was er da erfühlte einordnen zu können. Es schien in den Körper zu führen und das verwirrte ihn wirklich etwas. Diese ganze Sexualitäts- und Fortpflanzungssache war ihm nun einmal nur sehr nebelhaft bekannt. Mit einer Hand griff er nach ihrer um sie zu halten um sie etwas zu beruhigen. Ansonsten würden sie ich wirklich gleich nur noch zwischen hellen Fetzen wälzen. Er strich ihr auch wieder eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
Dann tat der Engel es Rae gleich und begann sein Becken gegen ihres zu reiben. Ihr angewinkeltes Bein bot ihm mehr Platz. Er konnte ihr weitaus näher kommen. Er stützte sich links und rechts neben ihren Körper ab. Schon bald merkte er auch wie seine Hände sich langsam wieder in das bedauernswerte Texil krallten. Wieder entfuhr ihm ein wohliges Geräusch. Wieder lehnte er seine Stirn gegen ihre bevor er sich wieder leicht aufrichtete um sie wieder zu betrachten, während er weiter das Becken bewegte. Er streichelte wieder ihren Bauch herab. Es fühlte sich wirklich intensiv an. Seine Hände strichen dann sachte über ihre Oberschenkel bevor er etwas fester zupackte, als wieder eine kleine Hitzewelle über ihn kam.
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Rae Black
Nephilim
Anmeldedatum : 20.10.16
Alter : 25
BeitragThema: Re: What does it mean to be an Angel? (beendet)   15.11.16 18:17

Statt uns zu bekriegen so wie man es eigentlich von uns verlangt hatte lagen wir nungemeinsam, aufeinander im Bett und verinigten uns. Wortwörtlich. Es war wirklich seltsam gewesen das dieser Tag so endete. Angefangen mit der Angst des Todes, einem Kampf und einem stillen Abkommen sch gegenseitig nicht zu töten. Dieser Mord hatte uns irgendwie noch näher gebracht, so seltsam das war. Gemeinsam einen Engel getötet und ihn verschwinden lassen. Wieder dachte ich darüber nach was die Geschichte eigentlich von uns gefordert hatte. Es war als wären Zwei Kriegsparteien mitten in einem ausgiebigen Kampf. Und Zwei Soldaten, aus beiden Lagern pfiffen auf diesen Krieg, auf den Grund des Krieges und machten ihr eigenes Ding. Und dieses Ding war wirklich das schönste der Gefühle welche ich jemals spüren durfte. Nicht nur das ich mich fallen lassen konnte, auch das ich spürte das er mir vertraute war so schön und neu für mich. Ich wusste nicht welches Gefühl besser war.. Vertrauen zu können, oder zu wissen das der andere einem genau so blind vertraute. Es war mir wirklich eine Ehre, es bedeutete mir viel das dieser Engel mir so vertraute.

Seine Hand fand den Weg wieder an meine Brust und schien diesen Laut zu mögen den ich von mir gegeben hatte. Ich hätte sogar schwören können das er mit Absicht darauf aus war genau dieses Geräusch noch einmal von mir zu hören. Doch ich konnte mich beherrschen, zumindest so lange seine Hand noch an meiner Brust war. Als er jedoch mit den Fingern weiterhin meine Mitte liebkoste und den Druch verstärkte konnte ich diese Beherrschung nicht mehr länger halten. Die Decke riss weiter, ich bäumte mich wieder ein wenig auf keuchte erneut. Diese Gefühle die zuvor alle so unglaublich schön zu spüren waren schienen sich nun zusammen zu tun, und ich erkannte nicht mehr welches gerade am stärksten war. Ich hatte die Augen weiterhin fest geschlossen, nahm nur meine Laute und die Berührungen des Engels wahr. Dies reichte mir schon vollkommen um meine Kraft kaum kontrollieren zu können. Ich riss mich zusammen, ich wollte dem Engel immerhin auch nicht weh tun. Zwar würde es wieder heilen, dennoch wollte ich ihm nicht weh tun. Sonst könnte er Schmerz noch hiermit in Verbindung bringen. Und das wollte ich wirklich nicht.
Ein wenig überrascht spürte ich seine Hand an meiner, die sie fest hielt und über sie strich. Ich lächelte und atmete tief ein und aus, nutzte die Pause seiner Bewegung mit dem Finger um mich zu beruhigen. Das er meine Hand hielt trug dazu bei das ich meine Atmung langsam wieder kontrollieren konnte und somit auch meine Kraft besser unter Kontrolle hatte. Scheinbar hatte er genau so empfunden und wusste wie es sich anfühlte denn die Kraft sich selbstständig zu machen schien.
Seine Hand ließ von meiner Mitte ab und ich öffnete die Augen langsam wieder, blinzelte kurz. Seine Stirn berührte meine vorsichtig und er sah mich an, ich lächelte. Das er sich zwischen meine Beine legte und sein Becken an meinem rieb ließ mich wieder schwerer atmen, es war als würde die Spannung in meinem Körper auf einer scharfen Klinge tanzen. Seine Arme stützten sich neben mich ab und auch er krallte sich wieder in die zerrissene Decke. Die Hand wanderte wieder über meinen Körper, strich über meinen Bauch und ich keuchte wieder leise auf, während sein Becken sich gegen meines drückte. Ich spürte deutlich wie seine Erregung gegen mich drückte und ich sog sie Luft scharf ein. Die sanfte Hand an meinem Oberschenkel griff feste zu, was mich kurz zusammen zucken ließ. Es war ein wenig plötzlich gewesen und ich hatte nicht damit gerechnet. Ich lächelte jedoch und machte ihm ein wenig mehr Platz, winkelte nun auch das andere Bein an. Mein Blick lag weiterhin auf ihm, meine Hand glitt ebenfalls hinunter bis sie seine Mitte kurz in der Hand hielt. Ich positionierte seine Erregung mit meiner Hand und drückte mich ihm entgegen, so das er sich nun vollkommen mit mir verband. Ich schloss die Augen und keuchte wieder auf, legte beide Arme um ihn und drückte mich ihm weiter entgegen. Dieser Ball aus Gefühlen und Emotionen überrollte mich un dieser Sekunde und ich schlang die Beine sachte um seine, verharrte einen Augenblick so ohne mich zu bewegen. Meine Atmung wurde wieder schneller und ich sah ihn voller Lust an, wollte sehen ob es ihm genau so wie mir ging.
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Amatiel
Engel
Anmeldedatum : 17.10.16
BeitragThema: Re: What does it mean to be an Angel? (beendet)   15.11.16 19:55

Das Geräusch blieb aus, was er schade fand. Es hätte ihn wirklich interessiert inwiefern welche Berührung was auslöst. Jedoch musste er dann doch nicht allzu lange warten um es wieder zu hören. Ihr Körper reagierte wirklich stark auf das, was er da tat. Der Engel verfolgte das fasziniert und versuchte sich diese Eindrücke einzuprägen. Er wusste nicht ob er dieses Wissen noch einmal brauchen würde. Aber in seinen Leben als Paul war das eher unwahrscheinlich. Außerdem hatte er ja schon gemerkt, dass es wohl nicht so einfach war jemanden zu finden, mit dem man diese Momente und Gefühle teilen wollte. Ansonsten wäre das vermutlich schon eher passiert. Mit jemand anderen. Aber es gab vermutlich niemanden da draußen dem er sonst so weit vertrauen konnte und würde. Seine Geste schien sie wirklich zu beruhigen. Ja, das hatte er vor wenigen Momenten auch so durchlebt. Einfach dieses starke Gefühl, was sich kaum bändigen ließ. Er wusste nicht ob es daran lag, dass er ein Engel und sie zumindest ein halber war oder ob Menschen genauso heftigen reagieren würden. Gut, Menschen würden nichts dabei zerreißen oder mussten nicht aufpassen, dass sie den anderen nicht verletzten mit einen einfachen Handgriff.

Amatiel hatte ein wenig das Gefühl, dass sie sich hier gegenseitig immer weiter anstachelten und es keiner von ihnen erwartet hätte. Noch immer glaubte er, dass sie genau wusste, was hier los war. Es hätte ihn vermutlich etwas verunsichert, wenn er gewusst hätte, dass es für die junge Frau auch eine ganz neue Situation war. Er selbst kämpfte auch wieder mit seine Empfindungen und versuchte weiter vorsichtig vorzugehen. Es sollte immerhin niemand verletzt werden, auch wenn er sich gerade fragte wie er jemanden mit dem, was er tat verletzen könnte. Aber er wusste auch nicht, was er tun würde, wenn er sich mehr gehen lassen würde und seine Gefühle handeln lassen würde. Da war es doch besser, wenn die Bettdecke das erleiden musste. Es fühlte sich gut an. Sie fühlte sich gut an. Rae schien ebenfalls mit sich zu ringen. Aber zumindest hörte er wieder diese kleinen Geräusche, die ihm sagten, dass das hier vollkommen in Ordnung war und nichts Schlechtes. Ein wenig musste er über sich selbst schmunzeln. Immerhin hatte er gedacht, dass seine Hülle kaputt geht. Dabei ging es ihm in seiner Hülle vermutlich nie so gut. Er wusste auch nicht wie lange sie schon hier im Bett waren und sich immer weiter herausforderten und ergänzten. Offenbar hatte er sie doch zu fest gepackt. Er warf ihr einen entschuldigenden Blick zu und streichelte noch einmal sanfter über die Stellen. Sie winkelte noch das andere Bein an und er hatte mehr Bewegungsfreiheit, was ihm wieder ein leises genüssliches Brummen entlockte.

Er atmete kurz scharf ein, als er wieder ihre Hand spürte. Er sah zu Rae und zu dem, was sie tat. Er verstand es nicht ganz, aber wenige Momente später spürte er es. Das erklärte auch, was er kurz voher da erfühlt hatte. Es war als würden ihre Berührungen und ihre Umarmung ihn mit in diesen Strudel ziehen. Der Engel keuchte laut auf und schloss die Augen. Seine Hände gruben sich wieder in die Bettdecke. Seine Knöchel traten weiß hervor. Es war gut, dass sich für einen Moment niemand bewegte. Seine Atmung war schwer. Er wusste nicht, was er erwartet hatte, aber das... das war einfach unbeschreiblich. Da war einfach nur Hitze und wieder glaubte er, dass diese ihn verzehren könnte. Er murmelte lautlos irgendwelche Dinge ins Nichts und versuchte wieder etwas zur Ruhe zu kommen. Das fiel ihm schwer. Besser gesagt: es gelang ihm überhaupt nicht. Er atmete tief durch und öffnete die Augen sah direkt in das Gesicht der Nephilim. Sie schien ihn zu mustern. Da war etwas in ihrem Blick, was ihm eine Gänsehaut verpasste, die sich wieder im ganzen Körper verlief. Die Hitze war da, mehr als vorher. Er lächelte sie an und küsste sie erst vorsichtig, dann leidenschaftlicher. Es war so gut sie zu spüren. Allerdings war er sich nicht ganz sicher, wie es weiter gehen sollte, jetzt da sie irgendwie zusammensteckten. Vielleicht sollte er einfach da weiter machen, wo er aufgehört hatte? Er bewegte leicht sein Becken und schloss wieder die Augen. Erneut entfuhr ihm ein rauer tiefer Laut. Das hatte er nicht erwartet. Es war überwältigend. Der Priester bewegte sich vorsichtig weiter um sich daran zu gewöhnen und vor allem um ihr nicht wehzutun. Sein Körper widerstrebte dieses langsame Tempo zwar und schrie nach mehr, aber er hatte nicht einmal diese ersten Eindrücke verarbeitet. "Alles okay?", fragte er in einem leisen Tonfall. Immerhin sollte es ihr auch gut gehen.
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Rae Black
Nephilim
Anmeldedatum : 20.10.16
Alter : 25
BeitragThema: Re: What does it mean to be an Angel? (beendet)   16.11.16 1:05

Ich musste irgendwie grinsen, beinahe lachen. Wenn mein Körper nicht so voller Spannung und Emotionen gewesen wäre hätte ich dies vermutlich auch getan, so jedoch grinste ich einfach nur leicht. Ich musste wieder darüber nachdenken was ich gerade eigentlich tat. Ich verführte gerade einen Engel, der in einem Priester steckte. Es klang absurd, absolut wie ein schlechtes Buch. Es gefiel mir, es machte mir Spaß. Ich fühlte mich sehr wohl dabei. Wenn das nicht die direkte Fahrkarte in die Hölle wäre.. Aber es war mir egal. So lange ich ihn und diese Gefühle weiter spüren konnte wäre mir egal was danach geschehen würde. Es wäre mir egal, so lange ich diese Nähe weiter genießen könnte, mich weiter fallen lassen konnte und sehen konnte wie auch Amatiel sich treiben ließ. Ich hatte eine ungefähre Vorstellung von dem was bei solchen Dingen geschah, doch es selbst fühlen zu können war eine ganz andere Dimension. Niemals hätte ich gedacht das mein Körper so sensibel auf Berührungen reagieren könnte, niemals hätte ich gedacht das ich einmal solche Schwierigkeiten damit haben würde meine Kraft annähernd unter Kontrolle zu halten.

Tatsächlich war kurz ein Gefühl von Schmerz durch meinen Körper gezuckt als die Hände fester zugepackt hatten. Aber es war nicht das Gefühl von einem unangenehmen Schmerz. Eher war es wie weitere Kohle im brennenden Ofen, die alle Gefühle nur noch weiter antrieben. Sein Blick daraufhin wirkte beinahe entschuldigend, ein schüchternes Lächeln. "Es ist okay." flüsterte ich schwer atmend. Ich grinste. "Lass es raus." Es war mir wirklich egal ob er mir ausversehen weh tun könnte. Es ging ihm scheinbar wie mir und wir wussten beide das ich stärker war. Ich wusste wie es ihm mit den Kräften ging, und ich wollte nicht das er so kämpfen musste. Er sollte es genießen und sich fallen lassen können, da sollte er sich nicht anspannen müssen. Vielleicht war das Gefühl von Schmerz unter all den anderen Gefühlen gerade auch einfach kaum spürbar, vielleicht gehörte es auch irgendwie dazu. Ob es das tat oder nicht war mir letztlich egal, denn dieses festere zupacken hatte mir gefallen.

Er wirkte einen Moment ein wenig ahnungslos während meine Hand zwischen uns wanderte und erneut seine Mitte umschloss. Erst als er bei der nächsten Bewegung in mich eingedrungen war schien er zu verstehen was das sollte. Ich hörte ein lautes Aufkeuchen und nahm wahr wie seine Hände sich erneut in die Decke gruben. Auch ich hatte die Augen geschlossen und konzentrierte mich darauf diese ganzen Gefühle irgendwie zu verarbeiten, zu verstehen. Versuchte dieses Gefühl mit allen Möglichkeiten wahr zu nehmen. Er öffnete die Augen wieder und wir kreuzten die Blicke. Ich sah das auch in ihm das vor sich zu gehen schien was in mir los war, was mich um den Verstand brachte. Er küsste mich, ich erwiderte diesen Kuss voller Leidenschaft. Kurz darauf bewegte er schon sein Becken und ich keuchte in den Kuss hinein, krallte meine Finger in seinen Rücken und riss mich zusammen meine Kraft zurück zu halten. Es wirkte ein wenig als müsste er sich ebenfalls zurück nehmen, was mich nur keuchend lächeln ließ. Auf seine Frage hin nickte ich nur und holte einmal tief Luft. "Ja, es ist wunderschön." flüsterte ich leise. Ich hielt mich an ihm fest, als würde ich bei ihm nach Halt suchen. Dieser Moment würde mir immer in Erinnerung bleiben. Ich lächelte ihn sanft an, denn ich hatte das Gefühl er nahm sich wirklich zurück um mir nicht weh zu tun. "Du tust mir nicht weh." hauchte ich gegen seinen Hals. "Lass deine Emotionen aus, wenn es mir oder dir zu viel wird sagen wir es uns." sagte ich weiterhin leise und raunend. Wieder küsste ich ihn zärtlich und lächelte,strich mit den Fingern sanft über seinen Rücken, drückte ihm wieder mein Becken entgegen.
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Amatiel
Engel
Anmeldedatum : 17.10.16
BeitragThema: Re: What does it mean to be an Angel? (beendet)   16.11.16 2:00

Rae sagte zwar, dass es okay war, aber er würde trotzdem so gut wie möglich darauf achten. Immerhin wusste er nicht, was passierte, wenn er es 'rauslass' wie sie es sagte. Er wusste nicht, wie er seine Kraft in so einer Situation einsetzte und wie sich diese verlagerte. Trotzdem war es wirklich ein kleiner Kampf mit sich selbst. Es ging einfach sehr unter die Haut. Oder besser: es ging ihm durch jede Faser seines Körpers. Er suchte nach vergleichbaren Dingen aus seinen Leben. Aber fand nichts. Es war einfach gut sie zu spüren. Es war umso stärker, als er in ihr war. Es war überraschend gewesen. Der Engel hatte nicht erwartet, dass sich das alles noch einmal so steigern konnte und da war der kleine Verdacht, dass dies noch längst nicht das Ende war. Sein Körper war immer noch unter Hitze. Die Bewegungen schürte das Ganze weiter. Es fiel ihm immer schwerer seinen Körper unter Kontrolle zu halten. Er stemmte sich auf der Matratze ab um irgendwie diese Unruhe abzuleiten. Es wirkte nur nicht gut. Er spürte ihre Nägel auf seiner Haut und merkte, dass es der Nephilim unter ihm genauso ging. Zu viel Energie, die nicht wusste, wo sie hin sollte. Es schmerzte nicht. Es war ein leichtes Ziehen, nicht unangenehm. Außerdem würden die Kratzer ihn nicht töten, auch wenn sie wirklich fest zupacken konnte. Er keuchte wieder leise. Amatiel nickte. Es war wirklich wunderschön. Ihr Flüstern wirkte beruhigend. Sie log nicht. Das wusste er. Das machte ihn auf eine seltsame Weise glücklich.

Er zweifelte noch daran ob er ihr nicht doch schaden würde, wenn er sich nicht zügelte. Aber sein Körper schien ihre Worte eher als Aufforderung zu sehen. Genau wie ihre Hüfte, die sich ihm nun wieder mehr entgegen drängt. Er fühlte wieder ihre Hände an seinem Rücken. Sie hatte Recht. Die beiden konnten sagen, wenn es zu viel wurde. "Einverstanden." Der Engel küsste sie wieder und vergrub kurz sein Gesicht in ihrer Halsbeuge. Er nahm wieder ihren Geruch auf, der jetzt irgendwie intensiver war. Zurückhaltung fiel wirklich schwer. Er küsste sich wieder den Hals entlang und biss leicht hinein. Der Priester bewegte sich schneller in ihr und keuchte wieder auf. Es war berauschend. Anders konnte man das nicht beschreiben. Es war ein schöner Rausch. Dabei war er nie betrunken gewesen. Aber so musste es sich wohl anfühlen. Während er sich weiter mit einer Hand abstützte, ließ er eine Hand weiter ihren Körper entlang wandern. Auch wenn es jetzt weniger vorsichtig war. Er massierte leicht ihre Brust und erinnerte sich an die Reaktionen, die er vorher schon hervorgerufen hatte. Er wollte, dass das hier für sie schön wurde. So schön und gut, wie es für ihn war. Er würde diesen Tag nicht vergessen nie. Wenn er alles vergessen würde, dieses Erlebnis sicherlich nicht. Sein Körper arbeitete in diesem Moment wie von allein. Er ließ es nur auf sich wirken. Hin und wieder entfuhr ihm ein leises Keuchen.

Der Engel drückte sie leicht in die Matratze, als der gute Wille sich etwas zurückzunehmen langsam wich. Er konnte es auch nicht verhindern. Er war viel zu sehr von diesem Moment verzaubert. Er merkte gar nicht, wie seine Hand langsam in einem Riss in der Matratze verschwand, den er offenbar gegraben hatte, der vor wenigen Augenblicken noch nicht da gewesen war. Zum Glück wohnte hier niemand, dem er das erklären musste. Wie sollte man so eine Verwüstung erklären? Das wäre schon unter Menschen eigenartig. Aber das war nur ein sehr flüchtiger Gedanke. Seine freie Hand fuhr wieder ihre Bein entlang, wie als wollte er sich durch eine Fühlprobe versichern, dass das hier alles wahr war. Er streichelte leicht darüber bevor er sich leicht in die Haut krallte um mit diesen starken Empfindugnen klarzukommen. Dann stützte er sich auch mit dem zweiten Arm ab. Wenn er so genau nachdachte, dann war das hier wohl dem Gefühl am nächsten, das er beim Fliegen empfunden hatte. Da war er nicht erregt gewesen, aber hatte das Gefühl von Freiheit und Freude empfunden. Eine Zufriedenheit, die das alles mit sich gebracht hatte. Er küsste sie wieder hungrig und bewegte sich stärker. Es gab keine richtigen Worte für das, was er empfand. Er schloss wieder die Augen und stöhnte leise in den Kuss. Seine Atmung war schnell. Die Hitze war drückend, aber aufregend.
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