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 Freitag der 13. [beendet]

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Lusia Feligen
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Mensch
Anmeldedatum : 10.09.16
BeitragThema: Re: Freitag der 13. [beendet]   30.12.16 20:07

"Du willst ja wohl gerade etwas von mir. Also musst du dich wohl ein wenig gedulden..." Da konnte die andere ihr drohen wie sie wollte. Das würde nichts daran ändern, dass sie einfach nichts in diesen Symbole erkannte. Aber die Dämonin hatte durchschaut, dass Lusia wohl etwas Sabotage betrieben hatte. "Das sagt die Richtige.", gab sie zurück. Das konnte man ihr nicht verübeln, dass sie keine Lust hatte als Telefon zu dienen und dabei zu sterben. Sie war sich zwar nicht sicher ob sie nicht sowieso noch sterben würde, aber wenn dann wollte sie es der anderen nicht noch leicht machen. Aber offenbar hatte sie genau das getan. Das Knacken war laut, aber ihre Schreie waren lauter. "Ich hasse dich.", zischte sie voller Schmerz. Wie gerne würde sie der Dunkelhaarigen gerade selbst mit allen erdenklichen Mitteln Schmerz beibringen. Und wieder traf es einen Finger.

Der Schmerz war zu groß als das sie sich irgendeine lustige Geschichte zu den Bildern ausdenken konnte. Außerdem schwimmte ihr mittlerweile wirklich die Sicht vor lauter Tränen. Es war demütigend sich so misshandeln zu lassen und dann nicht mal die Tränen zurückhalten zu können. "Du hast wohl die Falsche.", presste sie hervor. "Ich kann es nicht lesen. Nichts davon." Sie hatte es versucht, aber es waren nur eine Menge irrer Kritzeleien. "Aber was bringt es dir mich zu töten und mein Blut sinnlos zu vergießen, wenn du es später gebrauchen könntest, wenn es wirklich jemand lesen kann?" Sie wusste nicht ob ihr Blut im Buch ausreichend war oder ob man es später erneuern wurde. Sie wünschte gerade, dass sie dem verdammten Ding nicht begegnet wäre - weder dem Buch noch der Dämonin. Sie spürte das Buch noch immer. Sie hasste es. Sie hasste die andere. "Also was nun?" Mehr als quälen und töten konnte die andere sie im Moment nicht. Das war auch keine schöne Aussicht, aber es wurde wahrscheinlicher. Die Rothaarige hatte sich zwar schon vorgestellt, dass sie mal während eines Einbruchs sterben würde. Aber wesentlich weniger spektakulär. Vielleicht durch eine Kugel oder einen aufgeschreckten Hausbewohner mit Küchenmesser. Aber das wäre alles noch akzeptabel gewesen. "Überlegs dir. Ich hab das Blut. Du hast das Buch. Wir beide können es nicht lesen. Du hast solange gewartet. Was sind da ein paar Tage oder Wochen mehr?" Es hatte fast etwas Flehendes in der Stimme, aber auch nur, weil der Schmerz einfach nur alles abschaltete, was nicht unmittelbar mit Überleben zu tun hatte.
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Lola
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Dämon
Anmeldedatum : 21.06.16
BeitragThema: Re: Freitag der 13. [beendet]   31.12.16 15:15

Da kannte Lusia die Dämonin aber schlecht. Geduld war bei Dämonen nicht immer eine Tugend außer wenn es um große Pläne ging die zu einen guten Ergebnis führen sollten. Da aber Lola nicht zu denen gehörte die einen großartigen Plan hatten und auch nicht mit ein paar anderen Dämonen zusammenarbeitete brauchte sie auch keine Geduld haben. „Wahrscheinlich muß man dich wohl unter Druck setzen damit du parierst“, fauchte die Dämonin und hatte erst einmal Lusia verletzt so das die doch glatt sie beleidigte. „Damit kann ich leben“, erwiderte Lola und war dann doch etwas zufrieden das Lusia Schmerzen empfand aber eben immer noch nicht so parierte wie sie sollte.

„Lüg hier nicht herum. Dein Blut läßt das Buch reagieren. Entweder verarschst du mich oder du brauchst noch eine weitere Erinnerung wo du bist.“ Und kugelte der armen Lusia fast den linken Arm aus der Schulter. „Nun?“ Wieder behauptete Lusia das sie es nicht lesen konnte und versuchte wohl auch Zeit zu schinden. „Dein Blut ist auch nützlich ohne dich. Hm...Könnte doch lustig werden dich ausbluten zu lassen und jemand anderen damit hantieren zu lassen“, überlegte die Dämonin belustigt und zog aus ihrer Jacke ein Messer. „Weißt du ich liebe es zu foltern und lausche gerne dem schreien meiner Opfer obwohl es auch für mich andere Methoden gibt jemanden zu töten.“ Sie kam Lusia´s Gesicht sehr nahe. „Ich könnte deine Energien rauben und dich dem besten Orgasmus erleben lassen den du dir nie erträumt hast. Da wäre jeder andere Kerl neidisch. Der Nachteil wäre natürlich das du stirbst.“ Sie redete locker davon und spielte nebenbei mit dem Messer. Und rammte es direkt in schon das geschundene Bein von Lusia. „Viel zu lang. Mir kam da eine andere Idee.“ Und ritzte noch das andere Bein schon auf. Viel Blut floß und vermischte sich zu einer Spirale. „Da wollen wir doch mal sehen ob es funktioniert was Lilith mal erwähnt hat.“ Sie glaubte sich daran zu erinnern das Lilith ebenfalls mal das Buch erwähnt hatte und einen Spruch. Jedoch ob es funktionierte wußte Lola nicht. Aber wenn man nichts riskierte dann hatte man schon verloren. Sie murmelte ein paar Worte von Lilith und beobachtete dabei die Reaktionen des Blutes.
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Lusia Feligen
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Mensch
Anmeldedatum : 10.09.16
BeitragThema: Re: Freitag der 13. [beendet]   31.12.16 21:37

Vermutlich hatte sie noch nie jemanden so sehr gehasst wie diese Dämonin. Druck würde auch nicht helfen. Wieso sah die andere das nicht ein? "Nein, nein...", wollte sie widersprechen. Sie brauchte wirklich keine weitere Erinnerung. Der Schmerz war so schon groß genug. Trotzdem schrie sie wieder auf. Sie schloss die Augen, weil sie schon wieder ein fürchterliches Knacken erwartete. Das blieb zum Glück wirklich aus. "Ich kann es nicht lesen.", presste sie wieder hervor. "Ich weiß nicht warum mein Blut auf das Buch reagiert und ich weiß nicht warum ich es nicht lesen kann. Ich kenne das verdammte Buch nicht mal. Ich sollte es nur klauen." Die Rothaarige sah zu Lola auf. "Wieso sollte ich dich anlügen? Was würde mir das bringen?" Sie atmete schwer und schloss die Augen, weil der Schmerz ihr leichte Übelkeit verursachte. Vielleicht wäre es wirklich am besten einfach ohnmächtig zu werden und das Elend nicht mehr erleben zu müssen

"Oh, ich glaube ich verzichte auf das Angebot." An einem Orgasmus sterben. Ihr fiel ein gewisser Engel ein, der sicher seinen Spaß an so einem Tod haben würde. Aber sie lebte dann lieber weiter. Am liebstens würde sie ihr Blut nirgendswo anders wissen, als in ihren Körper und nicht auf dem staubigen Boden hier oder in dem Buch oder in der Hölle oder sonst wo. "Oh Gott...", entfuhr es ihr. "Was wird das?" Da war Angst in ihrer Stimme. Und wer zur Hölle war nun schon wieder Lilith. So genau wollte sie das vermutlich nicht wissen. Klang fast so als wäre das genau so einen Höllenbrut mit schlechten Ideen und Hang zur Gewalt. Die Diebin fragte sich gerade ob die andere auf etwas Bestimmtes wartete und was das sein sollte. Sie zitterte leicht. Das machte ihr doch Angst.
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Lola
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Dämon
Anmeldedatum : 21.06.16
BeitragThema: Re: Freitag der 13. [beendet]   01.01.17 15:14

Die Diebin jammerte und schien den Tränen mehr als nahe doch das war Lola egal. Sie war nur auf ihre Mission fixiert. Ob da nun ein Mensch starb oder nicht war ihr egal. Dämonen waren eben so und würden sich sicherlich auch nicht ändern. Ihre schwarzen Augen fixierten die schon ziemlich verletzte Lusia. „Vielleicht weil du Zeit schinden möchtest. Weil du dennoch mehr weißt als du zugeben möchtest denn wer bitte hat dich arrangiert das Buch zu stehlen?“ Sie kniete ein Moment lang bei Lusia. „Es ist sicherlich jemand der sich mit dem Buch auskennt und wußte das du darauf reagierst. Da bin ich mir sicher. Aber dumm gelaufen ich habe dich jetzt mitsamt dem Buch.“ Und strich mit einer Hand über die Wange der Diebin. „Ich sage dir etwas. Du wirst nicht überleben und dein Auftraggeber wird sich in den Arsch beißen.“ Sie kratzte ihr die Wange auf um sich dann zu erheben. „Du wirst dich freuen das alles bald besser sein wird.“

Leise lachte sie. „Dabei wäre es ein schöner Tod. Ich bin auch sehr geschickt darin. Skukkubis können dir die schönsten Sex-Träume geben während du langsam stirbst.“ Aber wer nicht wollte hatte schon und Lola war das egal. An einen anderen Tag und an einen anderen Ort hätte sie sicherlich sich Lusia geschnappt. Verwandelt in das was sich Lusia sehnlichst als Mann wünschte um dann mit ihr Sex zu haben während diese langsam starb. Aber heute war heute. Sie hatte also zu tun. Sie murmelte die Worte und kniete noch einmal nieder bei Lusia. Zeichnete bestimmte Stellen ihres Körpers mit ausgewählten Sigillen. Aus Blut und Tränen von Lusia. „Das hier meine Liebe wird helfen Lucifer herauszuhelfen. Oder wenigstens mit ihm zu sprechen.“ Damit die Hölle endlich wieder richtig an die Kandarre genommen werden konnte. „Und jetzt schweig oder ich reiße dir noch die Zunge heraus.“ Zur Erinnerung knallte sie den Kopf von Lusia hart auf den Steinboden und erhob sich dann. Die Zeichen waren fertig und als sie weiter die Sätze von sich gab die Lilith irgendwo aufgeschrieben hatte begann sich etwas zu rühren. Langsam leuchteten die Zeichen und das Blut kringelte sich. Dennoch die Reaktionen waren schwächlich und nicht so stark wie es sonst hätte sein sollen. Lola wirkte wütend und wollte gerade Lusia erneut hart zusetzen als plötzlich die kaputte Tür aufsprang und die Rettung für Lusia nahte
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Lusia Feligen
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Mensch
Anmeldedatum : 10.09.16
BeitragThema: Re: Freitag der 13. [beendet]   02.01.17 12:09

"Als würde mir mehr Zeit helfen.", widersprach sie. Sie hatte eher das Gefühl, dass es schlimmer wurde je langsamer die Zeit verging. "Ich weiß es wirklich nicht." Was ihren Auftraggeber betraf, da konnte sie wenigstens ein paar Dinge sagen. "Er ist nie persönlich aufgetaucht, alles über Boten. Ich weiß nicht wer er ist. Er hat nur gesagt, dass das Buch wertvoll sei und er es haben will und dafür keine Kosten scheut." So hatte er es gesagt und das Geld war nun wirklich kein kleiner Betrag gewesen. Im Anbetracht, dass ihr das hier womöglich das Leben kostete wirkten zwanzig Riesen plötzlich wertlos und verdammt wenig, aber im Normalfall war das eine wirklich hohe Summe für jemanden wie sie. Ob es Zufall war oder der andere wirklich wusste, dass das Buch auf ihr Blut reagieren würde, wusste sie nicht. Die Rothaarige beschlich das ungute Gefühl, dass sie selbst ohne Unterbrechung beim Klauen das Geld nie gesehen hätte und genauso geendet hätte, wie jetzt. Vielleicht sollte sie wieder kleinere Einbrüche begehen, wenn sie das hier überlebte. Einfacher Kunstraub. Das klang gut. Egal, was Lola sagte, die Diebin glaubte nicht, dass es besser wurde.

Klang zwar immer noch nett und zumindest nicht nach einem qualvollen Tod, aber wieder schüttelte Lusia nur den Kopf. Am liebsten würde sie gar nicht sterben. Jedenfalls nicht hier und nicht heute. Und nicht durch diese Dämonin oder einen ihrer Freunde. Diese Worte verstand sie nicht wirklich und sie mochte es auch nicht wirklich, dass sie gerade ebenfalls mit irgendwelchen Dingen bemalt wurde. Sie hätte gern noch ein paar Gehässigkeiten von sich gegeben bevor sie ganz den Widerstand aufgeben würde. Aber Zunge herausreißen klang nicht gut. Ihr tat so schon alles weh. Ihr Kopf schmerzte und sie schloss die Augen um das Gefühl von Schwindel loszuwerden. Sie öffnete die Augen leicht und sah das Leuchten. Sie hatte wirklich Angst vor dem, was folgen könnte. Sie hatte wirklich Bedenken, dass der Plan der Dunkelhaarigen funktionieren könnte. Aber offenbar tat es das nicht. Sie sah nur wie Lola wieder zu etwas ausholte und kniff die Augen zu bis ein Scheppern sie zur Tür sehen ließ. Allerdings dachte sie im ersten Moment weniger an Rettung als an weitere Dämonen, die vielleicht das Selbe vorhatten. Sie hielt die Luft an und starrte zur Tür, wo immer noch etwas Staub herumwirbelte. Im Dunkel der Kirche erkannte man wirklich nicht sehr viel. Sie hörte auch nur ihr eigenen Herz schlagen, das Rauschen in den Ohren, weil sie mit dem Schlimmsten rechnete. Ihr Blick wanderte zu der Dämonin. Je nach Reaktion konnte sie vielleicht herasufinden, ob das hier gut oder schlecht für sie war.
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Lola
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Dämon
Anmeldedatum : 21.06.16
BeitragThema: Re: Freitag der 13. [beendet]   02.01.17 15:36

(stell dir keanu reeves vor...xd)

Wer auch immer der Auftraggeber war war ein kluger Junge fand Lola. Es konnten so viele Personen sein die das Buch haben wollten aber eingrenzen konnte man das ganze schon denn es gab nicht viele die vom Buch wußten das es überhaupt existierte. Da hatte die Diebin wohl den Jackpot gezogen. „Meine Liebe ich glaube du weißt sehr wohl das derjenige der das Buch haben wollte nur jemand sein kann der auch von dem Buch wußte. Und das sind nicht sehr viele. Herzlichen Glückwunsch dafür hast du den Jackpot gezogen.“ Sie lächelte die Diebin mit ihren schwarzen Augen an um dann sich um das Ritual zu kümmern das leider nicht so funktionierte wie es sollte.

Und es wurde auch noch unterbrochen. Wer wagte es? Die Dämonin blickte ebenfalls dorthin und erkannte einen Pfarrer, der aussah als hätte er auch mal bessere Tage gesehen, mitsamt einer ziemlich unangenehm aussehenden Waffe. „Weiche von ihr du Dämon“, bekam sie zu hören. Was sie zum kichern brachte. „Also ehrlich. Du traust dich ja was. Glaubst du wirklich das du mich vertreiben kannst? Das hat schon beim letzten Mal nicht geklappt oder? Ich erinnere dich nur an die letzte Sünde die du begangen hattest als du den Kerl im Bett hattest...“ Sie strich sich durch das Haar und man konnte sehr genau sehen wie der Pfarrer rot wurde, seine Sexualität hatte ihn in so einige Schwierigkeiten gebracht, aber sein Blick war fest auf sie gerichtet. „Er war von dir besessen aber das hält mich nicht auf dich zu jagen. So lange bis ich dich erwische.“ „Viel Spaß dabei aber ich glaube eher das du umkommst. Ich habe nämlich noch so einiges zu tun.“ Mit einer Handbewegung flog der Pfarrer gegen die nächstbeste Wand und rutschte hinunter. Die Waffe rutschte ihm aber nicht aus der Hand sondern er zielte direkt auf sie. „Oh nein sicherlich nicht. Bei der letzten Begegnung hattest du den Vorteil auf deiner Seite. Heute nicht mehr.“ Und schoß auf sie. Die Kugel war gut präpariert und mit Weihwasser gefüllt dennoch wich sie aus. Weitere Schüsse flogen auf sie zu während sie nachzählte. Als sie bei 8 ankam, weitere Schüsse folgten nicht mehr, lächelte sie böse. Nahm das Buch der Verdamnis in die Hände um dann zu ihm zu spazieren. Kniete sich nieder und kickte die Waffe aus seinen Händen. Sie schaute kurz zu Lusia. „Schau gut zu was ich mit ihm mache. Ich werde ihn töten aber hübsch langsam.“ Wieder blickte sie zum Pfarrer doch der holte nun zum finalen Schlag aus indem er doch glatt den Exorzismuß aussprach. Ohne einen Fehler und dennoch fast am Ende knackte es. Des Pfarrers Geknick war gebrochen. „Schade. Ich hatte doch mehr erhofft“, sagte sie und zitterte immer noch aufgrund von den Auswirkungen des noch nicht vollendeten Exorzismußes. Genau da lief eine weitere Person herein. Der Partner des toten Pfarrers und warf auf sie Weihwasser wobei er auch schon damit anfing den gleichen Exorzismuß aufzusagen. Das war zuviel für die Dämonin so das sie mitsamt Buch lieber abhaute.


--->TBC: ???
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Lusia Feligen
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Mensch
Anmeldedatum : 10.09.16
BeitragThema: Re: Freitag der 13. [beendet]   02.01.17 22:11

Das war ja wohl logisch, dass man nur nach dem Buch suchen lassen konnte, wenn man von dessen Besonderheiten wusste. Es war fast wie mit dem verfluchten Armband. Nur schlimmer. Vermutlich war es wirklich angenehmer sich von einem verärgerten Drachen rösten zu lassen. Das würde wenigstens schnell gehen und weniger schmerzen. Sie schluckte sämtliche bösen Kommentare, die sie für die Dämonin übrig hatte. Jackpot. Nur, dass sie sich nicht über diesen Gewinn freuen konnte. Aber die Tatsache, dass dieses Ritual nicht ganz funktionieren wollte, freute sie. Selbst wenn es noch mehr Wut von seiten der Succubus bedeuten würde. Aber wehren konnte sie sich nicht.

Lusia folgte überrascht dem Wortwechsel der beiden. Offenbar hatte der Priester beinahe mit dem tödlichen Orgasmus Bekanntschaft gemacht. Das klang jedenfalls so. Es klang aber auch so als wäre der Mann schon länger hinter der anderen her. Er wirkte gehetzt und müde. Aber egal wie gut er vorbereitet war, so richtig schaffte er es nicht. Der Diebin tat der Mann wirklich leid. Sie hörte das unschöne Knacken und wusste, dass es ihr wohl auch so gegangen wäre, wenn der andere nicht hereingeprescht gekommen wäre und die Dämonin in die Flucht schlug. Die Rothaarige atmete erleichtert auf. Dieses Mal war es nochmal gut gegangen, aber das mit dem Buch war keine gute Sache. So viel wusste sie. Sie war dankbar, dass der Mann keine unnötigen Fragen stellte und sie zum Krankenhaus brachte. Was sie da gemacht hat? Natürlich wurde sie dorthin verschleppt. Ihr Name? Susan.

- beendet -
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